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Kriegsfilm
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( 14 Votes )
Mittwoch, den 18. April 2012 um 11:42 Uhr
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The Front Line - Der Krieg ist nie zu Ende




Orig.-Titel:
Gojijeon
Produktion: Südkorea 2011
Laufzeit ca. 128 Min. (DVD), ca. 132 Min. (Blu-ray)
Genre: Kriegsfilm/Kriegsdrama/Action
FSK ab 16 Jahren
Regie:
Jang Hoon
Darsteller: Ko Soo/Go Su, Sin Ha-gyoon/Shin Ha-kyun, Lee Je-hoon, Ryoo
Seung-soo, Ko Chang-seok, Lee Je-hoon, Jo Jin-woong, Jeong In-gi, Ryoo
Seung-yong, Kim Ok-bin uva.
Anbieter: NewKSM
KaufDVD/Blu-ray: im Handel erhältlich



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Korea im Jahr 1951: Eigentlich wurde ein Waffenstillstand vereinbart, der den langen und blutigen Krieg beenden sollte. Doch es gibt Truppen, die den Kampf um keinen Preis ruhen lassen wollen, um strategisch wichtige Stellungen einzunehmen. Leutnant Kang Eun-Pyo soll eine dieser Missionen anführen. Am Ort des Geschehens trifft er überraschend auf seinen totgeglaubten Freund Kim Su-hyeok. Doch Kim hat sich mittlerweile von einem weich- und warmherzigen Studenten in eine skrupellose Killermaschine verwandelt und ist jetzt Anführer eines blutrünstigen Kommandotrupps. Die ehemaligen Freunde stehen sich plötzlich im Kampf gegenüber und erkennen einander kaum wieder . . .

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Kommentar zum Film:

Wenn man sich auf diesen koreanischen Kriegsfilm einlässt, muss man einige Sachen als Grund-voraussetzung anerkennen, dann wird man mit Sicherheit gut unterhalten: Da ist unübersehbar ein großer Drang zum hochstilisierten Pathos; zudem eine Erzählweise, in der anfänglich eine heroische Grund-stimmung präsentiert wird in deren Einfluss-bereich die handelnden Personen kommen - und es sind, manchmal konträr unseren Empfindungen, vorhandene Lebensgewohnheiten anderer Völker.

Die Geschichte spielt Anfang der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts; der Korea-Krieg zwischen Süd und Nord hat seinen Höhepunkt erreicht.
Hervorragend herausgearbeitet ist in dieser Geschichte das sinnlose Erstürmen einer hügeligen, bergigen Landschaft - und eines ganz besonderen Hügels darin. Wie sich Nord und Süd dennoch verstehen, zeigt sich in einem Bunker und dort in einer Art kleinen Schatzkammer, in der einmal Süd, einmal Nord für die Gegenseite Zigaretten, Zündhölzer, Schnaps, Wein und Briefe für Verwandte auf der Gegenseite deponiert. Doch wie unmenschlich der Mensch sein kann, zeigt sich wenige Stunden später als die Gegenseite wieder angreift und in einem gewalttätigen, blutigen Gemetzel den Hügel erneut zurückerobert.
Manchmal sind die Grausamkeiten des Krieges, abgeschlachtete Menschen, abgetrennte Körperteile, aus Mägen heraushängende Gedärme usw. sehr extrem sichtbar. Nicht nur aus diesem Grund, vielleicht auch die teilweise hervorragenden Charaktere beider Seiten und deren Dialoge; würde ich den Film schon mehr als Antikriegsfilm sehen - in dem es natürlich auch Action en masse gibt!

Ein packendes, aber auch schonungsloses Kriegsdrama - empfehlenswert auch für Cineasten!
 
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( 11 Votes )
Donnerstag, den 12. April 2012 um 15:53 Uhr
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Flying Fortress - B-17 - Luftkrieg über Europa




Orig.-Titel:
Fortress
Produktion: USA 2012
Laufzeit ca. 96 Min. (DVD), ca. 100 Min. (Blu-ray, 3D)
Genre: Kriegsfilm/Kriegsdrama/Action
FSK ab 16 Jahren
Regie:
Mike Phillips
Darsteller: Bug Hall, Sean McGowan, Donnie Jeffcoat, Chris Owen, Edward
Finlay, John Laughlin, Manu Intiraymi, Tony Elias, Jeremy Ray Valdez, Tim Hade,
Howard Gibson, Joseph Williamson, Drew Van Acker uva.
Anbieter: EuroVideo
KaufDVD/Blu-ray 3D: 10. Mai 2012



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Sizilien im Jahr 1943. Bei einem Überraschungsangriff fällt der Kommandant eines B-17-Bombers, auch "Flying Fortress" genannt, mutig im Einsatz. Seinen Platz übernimmt der junge, unbedarfte Co-Pilot Michael, der erst nach einiger Zeit und als er sich vor einen seiner Männer stellt, der einen kleinen Diebstahl begangen hat, von der eingeschworenen irisch- amerikanischen Mannschaft akzeptiert wird. Erneut geht es in einen selbstmörderischen Kampfeinsatz hoch in den Wolken über Rom. Nun zeigt sich, dass die Männer wie Brüder zusammenhalten und ihr eigenes Leben für die anderen einsetzen . . .

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Über die Darsteller:

Bug Hall wurde am 4. Februar 1985 in Fort Worth, Texas, USA geboren und wirkte bisher u. a. mit in: TV: Nikita, 2010; American Pie präsentiert: Das Buch der Liebe, 2009; Camouflage, 2009; Der Tag, an dem die Erde stillstand, 2008; TV: 90210, 2008; TV: Justice, 2006; Mortuary, 2005; TV: Criminal Minds, 2005; Arizona Summer, 2003; Footsteps - Die Nacht kennt den Mörder, 2003; Lass Dir was einfallen!, 2002; Mittendrin und voll dabei, 2000; Mel, 1998; Safety Patrol - Mit Sicherheit ins Chaos, 1998; Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft, 1997; Eine Familie zum Kotzen, 1996; Munsters fröhliche Weihnachten, 1996; Ein unschlagbares Team, 1995; Die kleinen Superstrolche, 1994.

Kommentar zum Film:

Zuerst war ich ob des Film-Covers zweifelnd über den Kriegsfilm "Flying Fortress" und stufte ihn in "naja, ein Kriegsfilm über den Luftkrieg" ein - doch runde 96 Minuten später bin ich nun hellauf begeistert. Die Figuren sind gut gezeichnet, die Charaktere weitestgehend gut herausgearbeitet, ihre Qualitäten und ihre Schwächen erkennbar. Die Geschichte baut sich logisch auf, hat zwar anfänglich einige dialoglastige Längen, ist aber sehr spannend aufbereitet und gipfelt in einem erstklassigen Finale.
Die Special Effekte, die Miniaturflugzeuge und etliche Kulissen sind so überzeugend, als wären sie real - in 3D steigert sich das Ganze enorm! Zudem kann der Film mit vielen langen Luftkämpfen aufwarten - hier kann man nur begeistert sein, wie diese Umsetzung gelungen ist!

Kriegsfilm-Fans werden echt begeistert sein - und wer Special Effecte liebt, muss diesen Film gesehen haben!
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Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 17:42 Uhr
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Manfred von Richthofen - Der rote Baron




Orig.-Titel:
The red Baron
Produktion: USA 1971
Laufzeit
ca. 79 Min. (DVD), ca. 82 Min. (Blu-ray), anderen Angaben nach hat die DVD eine Laufzeit von 92 Min.
Genre: Kriegsfilm
FSK ab 12 Jahren
Regie:
Roger Corman
Darsteller: John Phillip Law, Don Stroud, Barry Primus, Corin Redgrave, Karen Ericson, Hurd Hatfield, Stephen McHattie, Brian Foley, Robert La Tourneaux, Peter Masterson, Tom Adams uva.
Anbieter:Koch Media Home Entertainment
KaufDVD/Blu-ray: 2. Dezember 2011




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Mitten im Ersten Weltkrieg, der Kampf in den Lüften tobt ohne Unterlass. Nachdem das deutsche Fliegerass Oswald Boelke während eines Luftkampfes gestorben ist, avanciert man Manfred von Richthofen zum neuen Vorzeige- Piloten der deutschen Jagdfliegerstaffel. Dieser lässt seinen Dreidecker rot lackieren und wird deshalb bei seinen eigenen Leuten und beim Feind als "Der rote Baron" bekannt und gefürchtet. Der junge Kanadier Roy Brown der zu einer britischen Flugstaffel abkommandiert wurde, wagt dennoch den tödlichen Zweikampf mit der Flieger-Legende . . .

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Über die Darsteller:

John Phillip Law wurde am 7. September 1937 in Los Angeles, Kalifornien, USA geboren und verstarb am 13. Mai 2008 ebendort. Als Schauspieler war er u. a. zu sehen in: Chinaman's Chance, 2008; Curse of the Forty-Niner - Die Rache des Jeremiah Stone, 2002; Wanted, 1999; Ein Geist auf vier Pfoten, 1997; Brennendes Herz, 1995; Angel Eyes, 1993; Cold Heat, 1989; Alienator - Der Vollstrecker aus dem All, 1989; Space Mutiny, 1988; Overthrow - Söldner des Schreckens, 1988; Runaway Flight, 1988; Blood Moon, 1987; Striker 2, 1987; Johann Strauss - Der König ohne Krone, 1986; Jäger der Apokalypse 2, 1985; Thunder 3, 1985; Night Train to Terror, 1985; Danger - Keine Zeit zum Sterben, 1984; Tin Man, 1983; Die grünen Teufel vom Mekong, 1982; Tarzan - Herr des Urwalds, 1981; Der Schimmelreiter, 1978; Auf der Fährte des Tigers, 1976; Treffpunkt Todesbrücke, 1976; Tod im November, 1976; Die Öl-Piraten, 1975; Das Geheimnis der Wendeltreppe, 1975; Open Season - Jagdzeit, 1974; TV: Schatten der Leidenschaft, 1973; Sindbads gefährliche Abenteuer, 1973; Die Liebesmaschine, 1971; The last Movie, 1971; Der Kurier des Zaren, 1970; Herrscher der Insel, 1970; Gefahr: Diabolik, 1968; Barbarella, 1968; Morgen ist ein neuer Tag, 1967; Die Russen kommen! Die Russen kommen!, 1966; Drei Liebesnächte, 1964; Smog, 1962.

Don Stroud wurde am 1. September 1943 in den USA geboren und war bisher u. a. zu sehen in: (Traum)Job gesucht, 2009; Autopsy II - Black Market Body Parts, 2009; Der Detonator - Das Spiel mit dem Terror; 1998; Company Man, 1998; Perdita Durango, 1997; The Haunted Sea, 1997; Wild America, 1997; TV: Pensacola - Flügel aus Stahl, 1997; Space Defender - Goldrausch im Weltall, 1996; Soldier Boyz, 1995; Carnosaurus - Attack of the Raptors, 1995; Das Alien in dir, 1995; Dillinger und Capone, 1995; TV: Babylon 5, 1994; Highway Hunter, 1991; Karate Tiger 5, 1990; James Bond 007 - Lizenz zum Töten, 1989; Tango für einen Killer, 1988; Zwei unter Volldampf, 1986; TV: MacGyver, 1985; TV: Hotel, 1983; Eine Frau schreit nach Leben, 1983; Mike Hammer - Mord auf Abruf, 1983; TV: Knight Rider, 1982; TV: Simon und Simon, 1981; TV: Ein Colt für alle Fälle, 1981; Amanda läßt die Puppen tanzen, 1981; Amityville Horror, 1979; TV: Hart aber herzlich, 1979; Der Mann, der aus dem Dschungel kam, 1979; TV: Unter der Sonne Kaliforniens, 1979; TV: Hulk, 1978; TV: Vegas, 1978;  Party des Grauens, 1976; Sudden Death, 1975; TV: Petrocelli, 1974; TV: Make-Up und Pistolen, 1974; Fahrstuhl des Schreckens, 1974; Der Sohn des Mandingo, 1973; Sinola, 1972; TV: Die Straßen von San Francisco, 1972; TV: Cannon, 1971; Bloody Mama, 1970; TV: Dan Oakland, 1970; Coogans großer Bluff, 1968; Nur noch 72 Stunden, 1968; Satanische Spiele, 1967; Das Teufelsweib von Texas, 1967; TV: Der Chef, 1967; TV: FBI, 1965.
Kommentar zum Film:

Dank der erstklassigen Regie von Roger Corman ist hier ein sehr authentischer 1. Weltkrieg-Film entstanden. Mit einer jungen und damals relativ frischen Besetzung fand man auch Gesichter, die zu den einzelnen Charakteren gut passen. Gut ist auch, dass der Film keinen reinen Hurra-Patriotismus verbreitet, sondern auch nachdenkliche Stimmen über Sinn und Sinnlosigkeit des Krieges beinhaltet. Auch dann als man aus reiner, gefühlskalter Rache den Gegner ebenfalls unerwartet auf seinem Stützpunkt angreift und einige überhitzte Gemüter grundlos auf Krankenschwestern und Zivilisten feuern. War es zuvor der gegnerische Kommandant, der sich aufregte, da seine Leute auf die Rotkreuz-Sanitätsstation feuerten, ist es nun Richthofen selbst, der einen seiner Männer zurechtweist und ihm sogar eine hohe Strafe androht. Also rundum ein gelungener, aber auch nachdenklich stimmender Film. Ein kleiner Dünkel lässt sich aber trotzdem ausmachen: die einzelnen Fliegerpersonen lassen sich während der Himmelsgefechte schwer zuordnen oder man weis teilweise auch nicht, wer abgeschossen wurde und wer nicht. Auch ist es lt. überlieferter Geschichte nicht so ganz richtig, dass Richthofen von seinem Gegner Roy Brown vom Himmel geholt wurde, sondern er starb durch MG-Salven, die aus Bodenstellungen abgegeben wurden.

Der Film ist mehrfach schon im deutschen Fernsehen gesendet worden, zudem ist er auf Video bei Warner Home Video erschienen. Auf DVD liegt er nun erstmals bei Koch Media Home Entertainment vor.
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Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 13:34 Uhr
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Paradox Soldiers - Die Hölle des Krieges




Orig.-Titel:
My iz budushchego 2
Produktion: Russland 2010
Laufzeit
ca. 97 Min.
Genre: Kriegsfilm/Sci-Fi-Kriegsfilm/Action/Abenteuer
FSK ab 16 Jahren
Regie:
Oleg Pogodin, Dmitri Voronkov
Darsteller: Aleksei Barabash, Dmitri Dyachuk, Ekaterina Klimova, Ivan Krasko, Igor Petrenko, Dmitri Stupka, Vladislav Reznik uva.
Anbieter/Vertrieb: KSM
KaufDVD/Blu-ray: 9. Januar 2012




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Es soll ein spannendes Wochenende werden. Ein paar Freunde treffen sich, um im Wald Krieg zu spielen, doch plötzlich befinden sich die Freizeitkämpfer mitten im realen Kriegsgeschehen wieder. Granaten und Geschosse fliegen ihnen um die Ohren, aus dem anfänglichen Spaß ist blutiger Ernst geworden, denn sie befinden sich plötzlich fast siebzig Jahre in die Vergangenheit  zurückversetzt, mitten auf einem tosenden Schlachtfeld im Zweiten Weltkrieg.
Ein knallharter Kampf ums nackte Überleben und um die Rückkehr in die Gegenwart beginnt . . .


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Kommentar zum Film:

Diesem Film ist der Titel "We are from the Future/My iz budushchego" (Russland 2008) vorausgegangen, in dem es ebenfalls um eine mysteriöse Zeitreisegeschichte geht. Daher wird bei diesem vorliegenden Titel das "2" im Originaltitel sinnvoll. Die Science Fiction Elemente sind sehr spärlich vorhanden. Lediglich eine Explosion befördert die Freunde in die Vergangenheit zurück. Hier erwachen Sie inmitten des 2. Weltkrieges, in dem sie viele der damaligen Greuel erleben und ständig um ihr eigenes Leben kämpfen müssen. Die Kriegsaction kann sich jederzeit sehen lassen. Auch mit einigen der Charaktere kann man sich identifizieren - doch manchmal sind auch sehr dialoglastige Szenen vorhanden und der Film zieht sich durch die ständigen Kriegsgemetzel in eine Länge, die das Zeitreise-Thema zunichte macht. Die eventuelle Rückkehr in die Gegenwart wollen wir hier nicht verraten. Aus amerikanischen und japanischen Filmen ähnlicher Thematik wie "Der letzte Countdown" (USA 1980), "Time Slip - Der Tag der Apokalypse" (Japan 1979) oder "Samurai Commando: Mission 1549" (Japan 2005) sind uns hier auffälligere Zeit-Paradoxen bekannt, die im Regelfall mit einem kreisenden, von Blitzen umgebenen, Tunnel dargestellt werden.

Doch das Thema von Zeitreisen beschränkt sich nicht nur auf oben genannte Filme. Wer hier tiefer in die filmische Materie eindringen will, sollte sich mit folgenden Filmen befassen:

- Reise in die Urzeit (Tschechoslowakei 1955, Regie: Fred Ladd, Karel Zeman)
- Die Zeitmaschine (USA 1960, Regie: George Pal)
- 2071 - Mutan-Bestien gegen Roboter (USA 1964, Regie: Ib Melchior)
- Reise ins Zentrum der Zeit (USA 1967, Regie: David L. Hewitt)
- Planet der Affen (USA 1968, Regie: Franklin J. Schaffner)
- Rückkehr zum Planet der Affen (USA 1970; Regie: Ted Post)
- Flucht in die Zukunft (USA 1979, Regie: Nicholas Meyer)
- König Artus und der Astronaut (USA 1979, Regie: Russ Mayberry)
- Invasion aus dem Weltall (USA 1980, Regie: John 'Bud' Cardos)
- Time Bandits (GB 1981, Regie: Terry Gilliam)
- Timerider - Die Abenteuer des Lyle Swann (USA 1982, Regie: William Dear)
- Das Philadelphia Experiment (USA 1984, Regie: Stewart Raffill)
- Trancers (USA 1985, Regie: Charles Band)
- Zurück in die Zukunft (USA 1985, Regie: Robert Zemeckis)
- Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (USA 1986, Regie: Leonard Nimoy)
- Die Zeitfalle (USA 1987, Regie: Michael Schultz)
- Millennium - Die 4. Dimension (USA 1989, Regie: Michael Anderson)
- Beastmaster 2 - Der Zeitspringer (USA 1991, Regie: Sylvio Tabet)
- Godzilla - Duell der Megasaurier (Japan 1991, Regie: Kazuki Omori)
- Terminator 2 - Tag der Abrechnung (USA 1991, Regie: James Cameron)
- Armee der Finsternis (USA 1992, Regie: Sam Raimi)
- Spaceshift (USA 1992, Regie: Anthony Hickox)
- Timescape (USA 1991/92, Regie: David Twohy)
- Timecop (USA 1994, Regie: Peter Hyams)
- Retroactive - Gefangene der Zeit (USA 1997, Regie: Louis Morneau)
- Lost in Space (USA 1998, Regie: Stephen Hopkins)
- Operation Nautilus ( USA 1998, Regie: Rodney McDonald)
- Returner - Kampf um die Zukunft (Japan 2002, Regie: Takashi Yamazaki)
- Timeline (USA 2003, Regie: Richard Donner)
- Retrograde - Krieg auf dem Eisplaneten (Luxemburg/USA 2004)
- A Sound of Thunder (D/Tschechische Republik/USA 2005)
- Heaven's Soldiers (Südkorea 2005, Regie: Min Jun-gi)
- Deja Vu - Wettlauf gegen die Zeit (USA 2006, Regie: Tony Scott)
- 100 Million BC (USA 2008, Regie: Griff Furst)
- Siyama - Krieger aus einer anderen Zeit (Thailand 2008, Regie: P. Songsakul)
- Stargate: Continuum (USA 2008, Regie: Martin Wood).
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