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Western
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( 3 Votes )
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 17:08 Uhr
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Der letzte Ritt des Ransom Pride




Orig.-Titel:
The last Rites of Ransom Pride
Produktion: Kanada 2009
Laufzeitca. 80 Min. (FSK 16/DVD), ca. 93 Min. (FSK 18/DVD/Blu-ray)
Genre: Spätwestern/Western-Drama/Action-Western
FSK ab 16 Jahren / ab 18 Jahren/Keine Jugendfreigabe
Regie: Tiller Russell
Darsteller: Lizzy Caplan, Jon Foster, Scott Speedman, Jason Priestley, Peter
Dinklage, Cote de Pablo, Kris Kristofferson, Dwight Yoakam, Mark Hanson,
W. Earl Brown, Alfonso Quijada, Blu Mankuma, Luis Javier uva.
Anbieter: WGF
Vertrieb: Schröder Media
KaufDVD/Blu-ray in beiden FSK-Versionen: 24. Mai 2012



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Die Prostituierte Juliette Flowers gab ihm einst ihr Versprechen. Nun löst sie es ein. Sie bringt den Leichnam von Ransom Pride nach Hause nach Texas, nachdem dieser in Mexiko erschossen worden ist. Hilfe erhält sie dabei von siamesischen Zwillingen, einem Zwerg mit Schrottflinte und Ransoms jüngeren hitzköpfigen Bruder. Doch der Weg nach Texas ist beschwerlich und weit, denn nicht jeder will, dass Ransom Pride seine letzte Ruhe findet. Und so muss sich die ungleiche Gruppe nicht nur ruchlosen Kopfgeldjägern, sondern auch noch einem mörderischen Reverend und seinem Klan stellen. Am Ende entscheidet der schnellere Colt, wer im Recht ist. Und was auch immer passiert, Juliette Flowers hat nicht vor, ihren Eid zu brechen . . .

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Über die Darsteller:

Lizzy Caplan ist hier in der Rolle der Prostituierten Juliette Flowers zu sehen. Geboren wurde die Schauspielerin am 30. Juni 1982 in Los Angeles, Kalifornien, USA und war bisher u. a. zu sehen in: Save the Date, 2012; TV: New Girl, 2011; High Road, 2011; Queens of Country, 2011; 127 Hours, 2010; Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine!, 2010; TV: Party Down, 2009; Crossing Over, 2009; Männer sind Schweine, 2008; Cloverfield, 2007; TV: The Class, 2006; TV: Related, 2005; Girls Club - Vorsicht bissig!, 2004; TV: The Pitts, 2003; Everybody's Doing it, 2002; Nix wie raus aus Orange County, 2002; TV: Smallville, 2001; From where i sit, 2000; TV: Voll daneben, voll im Leben, 1999.

Jon Foster spielt Ransom Pride's jüngeren Bruder Champ Pride. Geboren wurde der Schauspieler am 3. August 1984 in Fairfield, Iowa, USA und wirkte bisher u. a. mit in: Rampart, 2011; Brotherhood - Bruderschaft - Bis dass der Tod uns scheidet, 2010; TV: Aus Versehen glücklich, 2009; Pandorum, 2009; Tenderness - Auf der Spur des Killers, 2009; The Informers, 2008; Ein verhängnisvoller Sommer, 2008; TV: Windfall, 2006; Stay Alive, 2006; TV: Life as we know it, 2004; The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung, 2004; Terminator 3 - Rebellion der Maschinen, 2003; Mord in Greenwich, 2002; TV: Danny, 2001; Das Haus am Meer, 2001; Thirteen Days, 2000; TV: Law & Order: New York, 1999; TV: Sechs unter einem Dach, 1999.
Kommentar zum Film:

Spätwestern, in dem es bereits erste Autos und Motorräder mit Beiwagen gibt; was aber der Geschichte in keinster Weise schadet. Die Erzählstruktur weist immer wieder Rückblenden auf, in denen Ransom Pride lebt und mit Juliette zusammen ist, aber auch andere Handlungsstränge aus der Vergangenheit erzählt.
Hier vorliegend, wird die FSK 16-Version kommentiert. Überprüft werden konnte bisher nicht, warum die FSK 18-Version über 13 Minuten länger sein soll. Die FSK 16-Version hat eine gewisse Härte zu bieten, die jedoch der Story gerecht wird und den Verlauf der Handlung eine gewisse Realität verschafft.
Bemerkenswert ist auf jeden Fall, dass ungewöhnliche Kamerafahrten und Kamera-Perspektiven dem Western eine zusätzliche Raffinesse verleihen und ihn eindeutig über vergleichbare Produktionen heben.
Die Figuren sind gut eingeführt und ihre Charaktere vornehmlich gut ausgearbeitet. Auch mit bestimmten Personen findet man schnell Sympathie- Träger, mit denen sich der Zuschauer identifizieren kann. Die Kulissen sind manchmal martialisch grob gezeichnet, jedoch niemals konträr der Handlung.
Die Landschaften sind dem Spätwestern gerecht sehr stimmig. Besonders erwähnenswert ist, dass auch bis in kleinere Rollen der Film sehr gut und überzeugend besetzt ist.
Die Geschichte baut sich gut auf, hat wenig Durchhänger und wenig überlastete Dialoge, etwas störend sind manchmal die eingeblendeten Übersetzungen.
Die Spannung beginnt mit Filmstart und hält sich, stets steigernd, bis zum hervorragenden Showdown im Finale, in dem besonders Kris Kristofferson einen erstklassigen Einsatz liefern darf. Auch der Score ist sehr gut, passt sich der Handlung an, ist manchmal laut, aber niemals störend.

Alles in allem - ein überzeugender Spätwestern, der fast schon an den "Original- Django" erinnert. Allen Western-Fans empfehlenswert!
 

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( 12 Votes )
Donnerstag, den 12. April 2012 um 15:05 Uhr
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Django - Die Todesminen von Canyon City




Dt.-Kinotitel:
Keine Gnade für Verräter
Orig.-Titel: L'uomo che viene da Canyon City
Produktion: Italien/Spanien 1965
Laufzeit ca. 83 Min. (DVD), Orig.-Laufzeit ca. 91 Min.
Genre: Western/Italo-Western
FSK ab 16 Jahren
Regie:
Saul Dibb
Darsteller:
Luis Davila, Fernando Sancho, Robert Woods, Loredana
Nusciak, Gerard Tichy, Ryan Baldwyn, Ely Drago, Antonio Almores,
Jean Oswald, Oscar Carreras uva.
Anbieter: Savoy Film
Vertrieb: Intergroove
Reihe: Cinema Classics Collection
KaufDVD: 5. April 2012


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Red, alias Django, und Carrancho fliehen aus der Gewalt der US-Armee und erreichen die Grenze zu Mexiko. Dort herrscht Morton, Besitzer einer Silbermine mit brutaler und grausamer Hand. Angewidert von dessen Grausamkeiten, vor allem gegen die dort arbeitenden Peones, unterstützen die beiden den Aufstand mit Hilfe von Mrs. Vivian, der Frau des skrupellosen Tyrannen . . .


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Über die Darsteller:

Luis Davila wurde als Hector Carmelo Gonzales Ferrantino am 15. Juli 1927 in Buenos Aires, Argentinien geboren und verstarb am 21. August 1998 ebendort. Er war u. a. zu sehen in: Das Taubenhaus, 1972; Drei Halleluja für vier heiße Colts, 1972; Das normannische Schwert/Die Rückkehr des Ivanhoe, 1971; Der feurige Pfeil der Rache, 1970; Willkommen in der Hölle, 1970; Paranoia, 1970; Sandokan - Der Tiger von Malesia, 1970; Stukas über London, 1969; Kommandounternehmen "Burning Eagle", 1969; Die Rechnung zahlt der Bounty-Killer, 1969; Heißes Spiel für harte Männer, 1968; Hochkarätiger Einsatz, 1968; Perry Rhodan - SOS aus dem Weltall, 1967; Das Geheimnis der blutigen Perlen, 1967; Der Tod fliegt nach Jamaica, 1967; Der Mann, der kam, um zu töten, 1966; Dynamite Jim, 1966; Mike Murphy 077 gegen Ypotron, 1966; Agent 077 - Heißes Pflaster Tanger, 1965; Carnival of Crime, 1962. Hier in diesem Film ist er als Red, alias Django, zu sehen.

Kommentar zum Film:

Unterhaltsamer Western, dessen größtes Problem jedoch darin besteht, sich nicht zwischen hartem Western und Komödie entscheiden zu können. Im Original hat der Film rein gar nichts mit Django zu tun. Dies wurde für die DVD-Auswertung hinzugefügt. Kurioserweise hat er auch nichts mit dem Erfolg der "Ringo"-Filme zu tun, der "Ringo"-Titel wurde im Kino hinzugefügt.
Toll ist es, dass die DVD auch die Kinoversion beinhaltet, mit dem Titel "Keine Gnade für Verräter" - dementsprechend schlecht ist hier auch Bild und Ton.
Kurios ist zudem noch, dass ein Bruder von Alfonso Balcazar mit Namen Jaime Jesus Balcazar ebenfalls 1965 einen Western mit Robert Woods als Hauptdarsteller drehte, der unter dem deutschen Verleihtitel "Keine Gnade für Verräter" im Kino lief. (Orig.-Titel: Quattro Dollari di Vendetta, Italien/Spanien 1965)




 
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( 8 Votes )
Donnerstag, den 29. März 2012 um 09:51 Uhr

The first Ride of Wyatt Earp





Orig.-Titel:
The first Ride of Wyatt Earp
Altern.-Orig.-Titel:
Wyatt Earp's Revenge
Produktion:
USA 2012
Regie:
Michael Feifer
Darsteller:
Shawn Roberts, Trace Adkins, Matt Dallas, Val Kilmer, Daniel
Booko, Scott Whyte, Steven Grayhm, Levi Fiehler, Diana De Garmo;
Wes Brown, Martin Santander uva.
Laufzeit
ca. 89 Min.
Genre:
Western/Western-Abenteuer
FSK
ab 12 Jahren
KaufDVD:
26. April 2012
Anbieter:
Sony Pictures Home Entertainment



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Eine mächtige Familie tyrannisiert die Gegend um Dodge City. Einer  der beiden Söhne tötet brutal einige Farmer und durch Zufall die  große Liebe von Wyatt Earp. Da der zuständige Richter keinen  Haftbefehl ausstellen will, weil er Repressalien dieser Familie  befürchtet, beginnt Wyatt Earp zusammen mit seinen Brüdern und  einem Fährtenleser ohne Sheriff-Stern die Verfolgung des eiskalten  Killers . . .  Doch dies ist längst Vergangenheit. Der gealterte Wyatt Earp hat  einen angereisten Reporter in sein Hotel eingeladen und erzählt ihm  von dem Ritt, der ihn einst zur Legende machte . . . 

 

  

Über den Regisseur:

Michael Feifer führte bisher u. a. Regie in: Eine tierische Bescherung,  2011; Ohne jede Spur, 2010; Bloody Serial Killer, 2009; Bram Stokers  Draculas Gast, 2008; Der Fall Ted Bundy - Serienkiller, 2008; Ed Gein  - Der wahre Hannibal Lecter, 2007; Chicago Massacre - Richard  Speck, 2007; The Graveyard, 2006; A Dead Calling, 2006; Lethal  Eviction, 2005. 

Über die Darsteller:

Den jungen Wyatt Earp spielt der Schauspieler Shawn Roberts, der  1984 in Stratford, Ontario, Kanada geboren wurde und bisher u. a.  zu sehen war in: A little Bit Zombie, 2012; Resident Evil: Afterlife,  2010; Auftrag Rache, 2010; I love you, Beth Cooper, 2009; Black Rain,  2009; TV: Flashpoint - Das Spezialkommando, 2008; Jumper, 2008;  TV: Flash Gordon, 2007; Echoes 2 - Stimmen aus der Schattenwelt,  2007; Halloween - Left for Dead, 2007; Skinwalkers, 2006; Im Dutzend  billiger 2 - Zwei Väter drehen durch!, 2005; Stone Cold - Eiskalt, 2005;  Land of the Dead, 2005; Ein Zuhause am Ende der Welt, 2004; Taking  Lives - Für dein Leben würde er töten, 2004; Word of Honor, 2003;  Detention - Die Lektion heißt Überleben, 2003; Ran an die Braut, 2001;  X-Men, 2000; Sea People - Die Menschen aus dem Meer, 1999; TV:  Mission Erde: Sie sind unter uns, 1997; TV: Nikita, 1997; TV: Lady 
Cops, 1993.
Kommentar zum Film:

Manchmal fehlt diesem Western etwas an altbackener Kulisse - die  Szenerie wirkt oftmals zu geleckt. Das ist das größte Manko dieses  ansonsten sogar etwas hartem Western. Einige Brutalitäten hätten  mehr einer FSK-Freigabe von 16 Jahren zugeordnet werden können.  Val Kilmer spielt den alten Wyatt Earp souverän, aber nicht so ganz  wie wir ihn gewohnt sind. Hier war Kevin Costner wesentlich mehr in  diese Rolle gewachsen, als vergleichsweise Val Kilmer.  Ansonsten weis der Western mit ordentlichen Schiessereien,  Verfolgungsjagden und auch mit einer gewissen Spannung aufzuwarten,  die ihn unterhaltsam machen - und auch das Finale kann überzeugen,  obwohl von der Erzählweise her, längst klar ist, dass Wyatt Earp den  finalen Showdown überlebt hat. 
Schön ist zudem, dass das Western-Genre doch immer wieder neu  geboren wird!
 





 
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( 17 Votes )
Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 15:16 Uhr
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Sheriff wider Willen




Orig.-Titel:
The Sheriff of Fractured Jaw
Produktion: USA 1958
Laufzeit
ca. 99 Min. (in Farbe)
Genre: Western-Komödie/Western-Klassiker
FSK ab 12 Jahren
Regie:
Raoul Walsh
Darsteller: Kenneth More, Jayne Mansfield, Henry Hull, William Campbell, Bruce Cabot, Robert Morley, Joe Buffalo, Ronald Squire, David Horne, Eynon Evans uva.
Anbieter: EuroVideo
KaufDVD: 10. November 2011


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Durch Onkel Lucius gezwungen, gibt sich der Engländer Jonathan Tibbs in den Wilden Westen um neue Absatzmärkte für die Kleinwaffen und Jagdgewehre der Familienproduktion zu finden. Dass er auf dem Weg dorthin ungewollt gewollt durch sein strikt korrektes englisches Verhalten einen Indianerüberfall auf die Postkutsche vereitelt, ist die erste Situation, die ihm falsch ausgelegt wird. Durch ein weiteres ungeschicktes Verhalten zieht er bei einem anstehenden Revolver-Duell seinen Derringer schneller als der Revolverheld seinen Colt - und schon ist Jonathan Tibbs Sheriff wider Willen. Die chaotischen Verwicklungen gehen weiter: Die attraktive Saloonbesitzerin Kate verliebt sich in ihn - und er in sie; zwei rivalisierende Familien mit jeder Menge schießwütiger Cowboys nehmen Tibbs ins Visier und die Indianer reiten auf die Stadt zu . . .

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Über den Regisseur:

Raoul Walsh wurde am 11. März 1887 in New York City, New York, USA geboren und verstarb am 31. Dezember 1980 in Simi Valley, Kalifornien, USA. Er war als Regisseur u. a. für folgende Filme verantwortlich: Die blaue Eskadron, 1964; Das Schwert von Persien, 1960; Die Nackten und die Toten, 1958; Bungalow der Frauen, 1956; Heisser Süden, 1956; Urlaub bis zum Wecken, 1955; Gefährliches Blut, 1953; Mit der Waffe in der Hand, 1953; Im Schatten des Korsen, 1953; Sturmfahrt nach Alaska, 1952; Kampf um den Piratenschatz, 1952; Die Teufelsbrigade, 1951; Den Hals in der Schlinge, 1951; Des Königs Admiral, 1951; Sprung in den Tod, 1949; Jagdstaffel, 1948; Schmutzige Dollars, 1947; Der Held von Burma, 1945; Der Engel mit der Trompete, 1945; Auf Ehrenwort, 1944; Gentleman Jim, der freche Kavalier, 1942; Sein letztes Kommando, 1941; Die wilden Zwanziger, 1939; Gangster, Frauen und Brillanten, 1937; Giganten der Unterwelt, 1935; Der große Treck, 1930; Kampfhähne der Liebe, 1929; Der Dieb von Bagdad, 1924; The Serpent, 1916; Carmen, 1915; Siren of Hell, 1915; Life of Villa, 1912.


Über die Darsteller:

Kenneth More wurde am 20. September 1914 in Gerrards Cross, Buckingshamshire, England, GB geboren und verstarb am 12. Juli 1982 in London, England, GB. Zu sehen war er u. a. in: König Artus und der Astronaut, 1979; Phantastische Reise zum Mittelpunkt der Erde, 1977; Cinderellas silberner Schuh, 1976; Luftschlacht um England, 1969; Katanga, 1968; TV: Die Forsyte Saga, 1967; Der längste Tag, 1962; Es geschah in diesem Sommer, 1961; Die letzte Fahrt der Bismarck, 1960; Brennendes Indien, 1959; Die 39 Stufen, 1959; Die letzte Nacht der Titanic, 1958; Zustände wie im Paradies, 1957; Aber, Herr Doktor, 1954; Der gelbe Ballon, 1953; Auf falscher Spur, 1951; Scotts letzte Fahrt, 1948.

Jayne Mansfield wurde am 19. April 1933 in Bryn Mawr, Pennsylvania, USA geboren und verstarb zusammen mit ihrem Mann bei einem Autounfall am 29. Juni 1967 in Slidell, Louisiana, USA. Sie wirkte u. a. mit in: Einer frißt den anderen, 1964; Heimweh nach St. Pauli, 1963; Es geschah in Athen, 1962; Monte Carlo, 1961; Zu heiß zum Anfassen, 1960; Die Liebesnächte des Herkules, 1960; Sirene in Blond, 1957; Ein Toter lügt nicht, 1957; Blutige Straße, 1955; Es geschah in einer Nacht, 1955; Schakale der Unterwelt, 1955.

Robert Morley wurde am 26. Mai 1908 in Semley, Wiltshire, England, GB geboren und verstarb an einem Schlaganfall am 3. Juni 1992 in Wargrave, Berkshire, England, GB. Der Charakter-Darsteller wirkte u. a. mit in: TV- Miniserie: In 80 Tagen um die Welt, 1989; TV-Miniserie: Feuersturm und Asche, 1988; The Wind, 1987; Höllenjagd bis ans Ende der Welt, 1983; Der menschliche Faktor, 1980; Ein Himmelhund von einem Schnüffler, 1980; Scavenger Hunt, 1979; Die Schlemmerorgie, 1978; Theater des Grauens, 1973; Das Mörderschiff, 1971; Der Amerikaner, 1969; Siebenmal lockt das Weib, 1967; Das Mondkalb, 1966; Die Morde des Herrn ABC, 1966; Sherlock Holmes' größter Fall, 1965; Dschinghis Khan, 1965; Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten, 1965; Topkapi, 1964; Der Wachsblumenstrauß, 1963; Mr. Miller ist kein Killer, 1959; Arzt am Scheideweg, 1958; In 80 Tagen um die Welt, 1956; Beau Brummell - Rebell und Verführer, 1954; Schach dem Teufel, 1953; Der Verdammte der Inseln, 1952; African Queen, 1951; Ein gefährliches Unternehmen, 1942; Die Blockade, 1940.


Kommentar zum Film:

Ein köstlicher Western-Spaß mit leisen Lachern und einer umwerfend verführerischen Jayne Mansfield, die drei Songs präsentiert "In the Valley of Love", "If the San Francisco Hills..." und "Strolling Down the Lane with Bill", die jedoch von Connie Francis gesungen wurden. Die Figur des Engländers Jonathan Tibbs, der unbeholfen alle Gefahren übersteht und ungewollt zum Revolverheld, Lover und Sheriff wird, wurde u. a. auch in den Western "Ein Schuss und fünfzig Tote" oder "Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe" in abgeänderter Variante benutzt.
Kurios an "Sheriff wider Willen" ist, dass etliche Naheinstellungen im Studio vor laufendem Hintergrund gefilmt wurden, sowie dass die gesamten Außenaufnahmen dieser amerikanischen Produktion erstmals in Spanien gedreht wurden. Aber dies tut dem richtig unterhaltsamen und spaßigen Western keinerlei negative Aspekte beifügen. Nicht nur für Western-Fans geeignet!

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