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Der Killer von Wien (1971)

Über die Darsteller:

Edwige Fenech wurde am 24. Dezember 1948 in Bone, Constantine, Frankreich geboren, welches heute Annaba heisst und in Algerien liegt. Die Schauspielerin wirkte bisher u. a. mit in: Hostel 2, 2007; TV-Miniserie: Surviving at the Top, 1995; TV-Miniserie: Donna, 1995; TV-Miniserie: Mord in der Toskana, 1992; Off Balance - Der Tod wartet in Venedig, 1988; Ferien in Amerika, 1985; Der Spion meiner Träume, 1981; Eine Superpolizistin in New York, 1981; Asso, 1981; Urlaubsreport alleinstehender Frauen, 1980; Ich und Katharina, 1980; Das Schlitzohr von der Sitte, 1979; Ein total versautes Wochenende, 1979; Dr. Jekylls unheimlicher Horrortrip, 1979; Die Hauslehrerin, 1978; Die trüben Tassen der Stube 9, 1978; Flotte Teens und die neue Schulmieze, 1978; Die große Offensive, 1978; Taxi Girl, 1977; Die letzten Heuler der Kompanie, 1977; Die Knallköpfe der 6. Kompanie, 1976; Müssen Männer schön sein?, 1976; Komm, wir machen Liebe, 1975; Der geheimnisvolle Killer, 1975; Schüler lieben hübsche Hasen, 1975; Die Bumsköpfe, 1975; Politess im Sitten-Streß, 1975; La Pistola/The Gun, 1973; Wenn Engel ihre Fäuste schwingen, 1973; Der Pfaffenspiegel, 1972; Wehe, wenn die Lust uns packt, 1972; Die Farben der Nacht, 1972; Liebe und Abenteuer des Don Juan, 1971; Das Geheimnis der blutigen Lilie, 1971; Dolanies Melodie, 1971; Todespiste Le Mans, 1970; Blutrache einer Geschändeten, 1969; Komm, liebe Maid und mache, 1969; Der Mann mit dem goldenen Pinsel, 1969; Die nackte Bovary, 1969; Sklaven ihrer Triebe, 1969; Madame und ihre Nichte, 1969; Alle Kätzchen naschen gern, 1969; Frau Wirtin hat auch eine Tochter, 1969; Der Sohn des schwarzen Adlers, 1968; Frau Wirtin hat auch einen Grafen, 1968; Samoa, Queen of the Jungle, 1968.

Conchita Airoldi, auch bekannt als Cristina Airoldi, arbeitet heutzutage vorrangig als Produzentin. Anfang bis Mitte der 1970er Jahre war sie auch als Schauspielerin zu sehen, so in: Ein Mann rechnet ab, 1975; The Cousin, 1974; Torso, 1973 und in dem hier vorliegenden Film.

George Hilton wurde als Jorge Hill Acosta y Lara am 16. Juli 1934 in Montevideo, Uruguay geboren. Er war bisher u. a. zu sehen in: Cockneys vs Zombies, 2012; Killer's Playlist, 2007; Fireworks, 1997; College, 1989; Dinner with the Vampire, 1988; Spiegelei und Coca Cola, 1984; Atlantis Inferno, 1983; The secret Nights of Lucrezia Borgia, 1982; Heroin, 1978; Gewalt über der Stadt, 1977; Taxi Girl, 1977; Mark of Zorro, 1976; Der kleine Schwarze mit dem roten Hut, 1975; Sieben Stunden der Gewalt, 1973; Wenn Engel ihre Fäuste schwingen, 1973; Dicke Luft in Sacramento, 1973; Kennst Du das Land, wo blaue Bohnen blühn?, 1973; Die Farben der Nacht, 1972; Beichtet Freunde, Halleluja kommt, 1972; Der Schwanz des Skorpions, 1971; Die Diamantenlady, 1971; Das Geheimnis der blutigen Lilie, 1971; Man nennt mich Halleluja, 1971; Django und Sabata - Wie blutige Geier, 1970; Heiß über Afrikas Erde, 1969; Um sie war der Hauch des Todes, 1969; Königstiger vor El Alamein, 1969; Die Leoparden kommen, 1969; Django -  Melodie in Blei, 1969; Django, wo steht Dein Sarg?, 1968; Der schöne Körper der Deborah, 1968; Django - Ein Sarg voll Blut, 1968; Der Mann, der aus dem Norden kam 1967; Ein Halleluja für Django, 1967; Poker mit Pistolen, 1967; Ein Stoßgebet für drei Kanonen, 1967; Die Zeit der Geier, 1967; Leg ihn um, Django, 1967; Two Sons of Ringo, 1966; Django - Sein Gesangbuch war der Colt, 1966; Allein gegen die Freibeuter, 1965; Zwei Trottel gegen Goldfinger, 1965.

 

 

Kommentar zum Film:

Mit "Der Killer von Wien" hat Regisseur Sergio Martino ganz klar einen echten Giallo abgeliefert, wie er es von allen Deutungen her verdient, als solcher bezeichnet zu werden. Zudem schafft er es unvergleichlich einen so immensen, nervenzerrenden Spannungsbogen aufzubauen, dass man regelrecht mit den Darstellern mitleidet und mitfiebert. Martino schwelgt in Nebenhandlungen, die scheinbar unwichtig sind, aber letztendlich im Finale offenlegen, dass ihr Geschehen voll eingeplant war; auch das undurchsichtige Netz an ausgelegten Intrigen wird zum Ende hin offensichtlich.

Aber daneben führt er uns auch oftmals in die Irre, so gekonnt, dass man schon am nächsten Nebenstrang zu zweifeln beginnt, der dann in Wirklichkeit immens wichtig wird!
Edwige Fenech, die man im Regelfall aus "Teenie"-Filmen dieser Zeit kennt und auch dort manche Hülle fallen lies, präsentiert sich hier hocherotisch und gnadenlos sexy.
Die vorhandenen Liebesszenen sind realistisch und klar, wirken wenig gestellt und gehören genau dorthin, wo sie Sergio Martino plazierte; was in anderen vergleichbaren Filmen aufgesetzt und eingefügt wirkt.
Auch düstere Szenen gibt es zuhauf, auch eine gewisse Härte und Brutalität, jedoch immer noch so real, dass es glaubwürdig erscheint.
Trotzdem sind diese Szenen verhältnismässig harmlos ausgefallen, wobei man aber immer in Gedanken den Rest hinzufügen kann. Hier arbeitet Regisseur Sergio Martino mit den manipulierten Gedanken des Betrachters und erfüllt - obwohl nicht sichtbar - alle Slasher-Wünsche!

 

Eben ein Giallo - einer der würdigsten Vertreter dieses Subgenres!

 

Unsere Bewertung: Note 1.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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