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Der Mann mit den Röntgenaugen (1963)

Über die Darsteller:

Diana Van der Vlis wurde am 9. Juni 1935 in Toronto, Ontario, Kanada geboren und verstarb am 22. Oktober2001 in Missoula, Montana, USA. Sie wirkte u. a. mit in: Lovespell, 1981; Der Schwimmer, 1968; Incident, 1967; TV: Invason von der Wega, 1967; Ghostbreakers, 1967; TV: T.H.E. Cat - Artist und Detektiv, 1966; TV: FBI, 1965; TV: Flipper, 1964; TV: Solo für O.N.K.E.L., 1964; TV: Auf der Flucht, 1963; TV: Dr. Kildare, 1961; TV: Preston & Preston, 1961; TV: Gnadenlose Stadt, 1958; Das Mädchen mit den schwarzen Strümpfen, 1957; TV: The Secret Storm, 1954. Hier ist sie als "Dr. Diane Fairfax" zu sehen.

Ray Milland wurde am 3. Januar 1905 in Neath, Glarmorgan, Wales, GB geboren und verstarb an den Folgen eines Lungenkrebs am 10. März 1986 in Torrance, Kalifornien, USA. Er war u. a. zu sehen in: Hydra - Die Ausgeburt der Hölle, 1984; Starflight One - Irrflug ins Weltall, 1983; Die Romanze von Charles und Diana, 1982; Spree - Tödliches Wochenende, 1980; Die Traumfabrik, 1980; 13 Stufen zum Terror, 1980; Molecular-Man, 1979; Spiel der Geier, 1979; TV: Hart aber herzlich, 1979; Olivers Story, 1978; Die Bestien, 1978; Kampfstern Galactica, 1978; Des Teufels verlorene Söhne, 1977; Das Unheimliche, 1977; Blutiger Zahltag, 1977; TV: Love Boat, 1977; Slavers - Die Sklavenjäger, 1976; SOS in den Wolken, 1976; Schlacht in den Wolken, 1976; TV: Reich und Arm, 1976; TV: Drei Engel für Charlie, 1976; Der letzte Tycoon, 1976; Die Flucht zum Hexenberg, 1975; Per Saldo Mord, 1975; Die Toten sterben nicht, 1975; Nacktes Entsetzen, 1974; Gold, 1974; Todesgrüße von Gamma 03, 1973; Ahnungslos, 1973; Die Nacht der lachenden Leichen, 1973; Der Bucklige vom Horror-Kabinett, 1973; Columbo: Blumen des Bösen, 1972; Das Ding mit den 2 Köpfen, 1972; Frogs, 1972; Black Noon, 1971; Columbo: Mord mit der linken Hand, 1971; Love Story, 1970; Hostile Witness - Im Netz gefangen, 1968; Heirate mich, Gauner, 1964; Panik im Jahre Null, 1962; Lebendig begraben, 1962; Kameraden der Luft, 1957; Flucht nach Mexiko, 1957; Die unsichtbare Front, 1956; Geheimzentrale Lissabon, 1956; Das Mädchen auf der Samtschaukel, 1955; Ein Mann allein, 1955; Bei Anruf Mord, 1954; Diese Frau vergißt man nicht, 1953; Weiße Herrin auf Jamaica, 1953; Wofür das Leben sich lohnt, 1952; Ich bin ein Atomspion, 1952; TV: Im wilden Westen, 1952; Die schwarzen Reiter von Dakota, 1952; Der dreizehnte Gast, 1951; Die Männerfeindin, 1950; Mein Leben gehört mir, 1950; Flammendes Tal, 1950; Spiel mit dem Tode, 1948; Goldene Ohrringe, 1947; Das verlorene Wochenende, 1945; Träume einer Frau, 1944; Ministerium der Angst, 1944; Der unheimliche Gast, 1944; Der Major und das Mädchen, 1942; Piraten im Karibischen Meer, 1942; Hochzeit wider Willen, 1940; Drei Fremdenlegionäre, 1939; Mein Leben in Luxis, 1937; Die Dschungel-Prinzessin, 1936; Das Mädchen, das den Lord nicht wollte, 1935; Der gläserne Schlüssel, 1935; Charlie Chan in London, 1934; Schiffbruch unter Palmen, 1934; Zahlungsaufschub, 1932; Blonde Crazy, 1931. Hier ist er als "Dr. James Xavier" zu sehen. 

 

Kommentar zum Film/Small Talk:

Sieht man den Film nicht von seinem Unterhaltungswert aus, sondern aus sozialkritischer Sicht, dann ist er vorrangig eine hervorragende Parabel über die Wissenschaft an sich und hier vordergründig über einen sehr experimentierfreudigen Wissenschaftler, der über die Grenzen aller Vernunft hinausgeht, sich mit dem Faktor X - also dem Unbekannten - einlässt und schließlich an seiner eigenen Menschlichkeit scheitert.
Dabei ist Roger Corman's Sci-Fi-Kultklassiker kongeniales Kino, er führt, was nicht immer so ist, seine Geschichte vom euphorischen Anfang bis zum kläglichen Ende.
Der Film führt zudem ein neues technisches Verfahren namens "Spectarama" ein, indem exzessive Farben dramaturgisch eingesetzt werden. Diese Technik ist eine Art Bildverfremdung, die durch eine besondere Prismenanordnung erzeugt wird.
Roger Corman investierte in diesen Film 1963 das schmale Budget von 250.000 US-Dollar und erschuf trotzdem, natürlich für damalige Zeiten, erstklassige Special Effekte und eine spannend-intensive Geschichte, die zwar anfangs etwas zäh beginnt, sich jedoch ab dem ungewollten Mord an seinem Freund und Kollegen Brant rasant steigert und schließlich in einem hervorragenden Finale gipfelt.


Wer das Finale noch nicht kennt, dem raten wir hier nicht weiter zu lesen!


Nach seiner Flucht wird Dr. Xavier von einem Hubschrauber verfolgt. Sein Wagen kommt von derFahrbahn ab und überschlägt sich. Uneins und mehr als verzweifelt stolpert Xaver durch die Wüste. Dort trifft er auf eine Sekte und einen Prediger. Xavier erzählt von sich, dass er unter seinen Röntgen-Augen leide und keine Hoffnung mehr hat in ein normales Leben zurück zu kommen. Der Prediger gibt ihm den Rat, das zu entfernen, worunter er leidet. Seine Augen herauszureissen! Xavier tut es. Doch auch ohne seine Augen kann er weiterhin sehen . . .

Von heutigen Horror-Filden und CGI-Effekten ist der Film von 1963 natürlich Lichtjahre entfernt. Dies sollte man beim Betrachten stets vor Augen (!) haben; auch muss man sich auf das Feeling und den Charme dieses Klassikers einlassen können, dann wird man mehr als hervorragend unterhalten.

Nach etlichen TV-Ausstrahlungen liegt der Film nun endlich auch in Deutschland auf DVD vor, mit etlichem Bonus-Material auf dem kleinen Silberling und einem äußerst umfangreichen und sehr informativen Booklet zum Film.
In der Reihe "Die Rückkehr der Galerie des Grauens" hat dieser Klassiker nun als 10. Titel sein Zuhause gefunden!

Für Genre-Fans ein absoluter Must-See-Titel!

Unsere Bewertung: Note 1.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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