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The Quiet Ones (2014)

Über die Darsteller:

Jared Harris wurde am 24. August 1961 in London, England, GB geboren und wirkte bisher u. a. mit in: Pompeii, 2014; Chroniken der Unterwelt - City of Bones, 2013; Der Teufelsgeiger, 2013; Lincoln, 2012; Sherlock Holmes - Spiel im Schatten, 2011; John Carpenters The Ward, 2010; Ausnahmesituation, 2010; Der seltsame Fall des Benjamin Button, 2008; TV: Fringe - Grenzfälle des FBI, 2008; Der Schatten im Norden, 2007; TV: The Riches, 2007; Das Mädchen aus dem Wasser, 2006; TV-Miniserie: To the Ends of the Earth, 2005; Bettie Page - begehrt und berüchtigt, 2005; Ocean's Twelve, 2004; Resident Evil: Apocalypse, 2004; Sylvia, 2003; The Fan - Schatten des Ruhms, 2003; Four Reasons, 2002; Igby!, 2002; Mr. Deeds, 2002; Perfume, 2001; Bullfighter - Irgendwo in Mexiko, 2000; The Weekend, 1999; Trance - Das Böse stirbt nie, 1998; B. Monkey, 1998; Lost in Space, 1998; Sunday, 1997; Ein Vater zuviel, 1997; I shot Andy Warhol, 1996; Pecos Bill, 1995; Dead Man, 1995; Nadja, 1994; Natural Born Killers, 1994; Der Reporter, 1992; In einem fernen Land, 1992; Der letzte Mohikaner, 1992; Verführerische Geschichten 2, 1991; Er? Will! Sie nicht?, 1989.

Olivia Cooke wurde am 27. Dezember 1993 in Oldham, Greater Manchester, England, GB geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Ouija, 2014; The Signal, 2014; TV: Bates Motel, 2013; TV-Miniserie: The Secret of Crickley Hall, 2012; TV-Miniserie: Blackout, 2012.

 


Kommentar zum Film:

Das legendäre Hammer-Studio in England produziert neuerdings ja wieder Filme, so u. a. auch "Die Frau in Schwarz" (2012), doch über einen aha-Effekt kommen die neuen Produktionen einfach nicht hinaus.
So geht es auch mit dieser Produktion, die sich enorm quält in ihrem Story-Aufbau, unspektakuläre und auch unspannend bleibt, wobei das sehr gute Finale den gesamten Film nicht mehr retten kann.
Die Darsteller-Leistungen sind überzeugend bis sehr gut, doch aus der Story, die zwar im Grunde nichts Neues bietet, hätte man wesentlich mehr an Schock-Szenen und Spannungsmomenten herausholen können, als es hier geschehen ist.


So bleibt ein nett gemachter Grusler, dessen CGI-Effekte zwar überzeugend sind, der jedoch das Genre nicht neu erfindet und wenig Spannung bietet.

Leider nur: Note 3.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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