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Die Herrschaft der Schatten (2010)

Kommentar zum Film:

Im übertragenen Sinne ist der Schatten also etwas Schwaches seinesselbst. Jeder Mensch wirft im Lichte stehend einen - also seines Körpers - Schatten. Dem gleichbedeutend ist also der Verlust des Schattens, der Verlust der eigenen Persönlichkeit. Mit diesem verinnerlichten Schrecken spielt der Film in erster Linie. In zweiter Linie läuft er natürlich im Fahrwasser der immer noch beliebten Welle der "Mystery-Thriller", die mit "Akte X" ihren Starter hatte und in "Fringe" weiterlebt.
Regisseur Brad Anderson verbindet hier etliche Genres zu einem Ganzen, etwas von Sci-Fi, vieles aus dem Horror-Bereich, gewürzt mit Fantasy und Thriller- Elementen - genial und auf breiter Basis äußerst spannend.
In der Darsteller-Riege glänzen vor allen Dingen Thandie Newton, John Leguizamo und Hayden Christensen; die ihre Rollen und ihre Charakter gut aus- und aufbauen können.
Hervorragend ist hier auch der Score, der sich zurückhält, aber auch steigert, sobald es die Szene von ihm verlangt.


Der klaustrophobische Endzeit-Thriller vermag auf ganzer Linie zu überzeugen und präsentiert ein gnadenloses Finale!

Ob man sich den Film mit etwas "Licht" im Wohnzimmer anschauen sollte, bleibt jedem standhaften Filmfreund selbst überlassen - aber eines ist gewiss, die nächste Nacht kommt bestimmt!

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