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Dark Planet (2008)

Kommentar zum Film:

Fyodor Bondarchuck ist auch als Schauspieler bekannt. Hier legt er nun seine zweite Regiearbeit nach "Die neunte Kompanie" (2005) vor. 2009 inszenierte er eine Art Fortsetzung von "Dark Planet" mit dem Titel "Inhabited Island - The Final Battle" (Obitaemyy ostrov: Skhvatka). In der Originalfassung ist "Dark Planet" dreieinhalb Stunden lang und kann die umfangreiche Geschichte wesentlich besser auf- und ausbauen, als in DVD-Fassung mit ca. 115 Minuten.
Die Geschichte selbst ist gut erzählt und reichlich spannend.
Trotzdem hat man das Gefühl, dass gewisse Teile einem von irgendwo her bekannt vorkommen. Irgendwo ist "Blade Runner" vorhanden, irgendwo "Zardoz" und irgendwo "Tank Girl" - und einige mehr.
Maxim ist ein blonder Schönling, der vielleicht bewusst in diese Rolle gefügt wurde, um ihn von den sonstigen Planetenbewohnern als "Außerirdischen" hervorzuheben. Er läuft mit dem Regime mit - und begehrt eigentlich erst dagegen auf, als er die wahren Hintergründe des Regimes kennenlernt.
Würde man nicht bei den Star-Namen auf das russische Produktionsland aufmerksam werden, so könnte man sich diesen Film auch als "Hollywood"- Produkt vorstellen.
Die Kulisse ist grandios, gewaltig und passend; die Action ist gut plaziert, vielleicht manchmal zu pathetisch russisch, jedoch nicht aufdringlich - und vor allen Dingen können die Special Effekte wirklich überzeugen.


Bravo - ein erstklassiger Genrebeitrag, ein Must-See für jeden wahren Science Fiction Fan!

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