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Einer spielt falsch (1966)

Über die Regisseure:

Raphael Nussbaum führte bisher Regie u. a. bei folgenden Filmen: The Ungodly, 1991; W.A.R.: Women Against Rape, 1987; Dirty Money, 1987; Ja so warn's die alten Rittersleut, 1976; Animal Women - Die animalischen Frauen, 1974; Kommando Sinai, 1968; Der Unsichtbare, 1963; Vom Zaren bis zu Stalin, 1962; Brennender Sand, 1960.

Menahem Golan wurde am 31. Mai 1929 in Tiberias, Palästina (das ist heute Israel) geboren und verstarb am 8. August 2014 in Tel Aviv-Jaffa, Israel im Alter von 85 Jahren. Er war als Produzent tätig, aber auch als Regisseur, für u. a. folgende Filme: Days of Love, 2005; Final Combat, 2003; Death Game, 2001; 127 Tage Todesangst, 1998; Gianni Versace - Der Mord..., 1998; Armstrong - Das Gesetz hat einen neuen Namen, 1998; Russisch Roulett - Moskau 95, 1995; Anklage: Abgetrieben, 1993; Deadly Heroes, 1993; Mack the Knife, 1990; Hanna's War, 1988; Over the Top, 1987; Delta Force, 1986; Over the Brooklyn Bridge, 1984; Ninja - Die Killer-Maschine, 1981; Star Rock, 1980; Der Magier, 1979; Agenten kennen keine Tränen, 1978; Operation Entebbe, 1977; Der Diamanten-Clou, 1975; Flucht in die Sonne, 1972; Küsse, Kätzchen und Kamele, 1971; Highway Queen, 1971; Höllenkommando, 1970; Der Schlappschwanz, 1969; Tevje und seine 7 Töchter, 1968; El Dorado, 1963.



Über die Darsteller:

Marianne Koch wurde am 19. August 1931 in München, Bayern, Deutschland geboren und wirkte bisher u. a. mit in: Glückspilze, 1971; TV: Die Journalistin (in 13 Folgen als Renate Albrecht von 1970 bis 1971), 1970; TV: Der rasende Lokalreporter, 1969; TV: Der Kommissar, 1969; Schreie in der Nacht, 1969; TV-Miniserie: Der Tod läuft hinterher, 1967; Tal der Hoffnung, 1967; Der Fall X 701, 1966; Wer kennt Jonny R.?, 1966; Vergeltung in Catano, 1965; Die Hölle von Manitoba, 1965; Der letzte Ritt nach Santa Cruz, 1964; Sanders und das Schiff des Todes, 1964; Das Ungeheuer von London City, 1964; Für eine Handvoll Dollar, 1964; Todestrommeln am gelben Fluss, 1963; TV-Miniserie: Tim Frazer, 1963; Liebling, ich muss dich erschiessen, 1962; Die Fledermaus, 1962; Heißer Hafen Hongkong, 1962; Der schwarze Panther von Ratana, 1962; Im Namen des Teufels, 1962; Kaiserliche Hoheit, 1961; Unter Ausschluß der Öffentlichkeit, 1961; Mitternachtsmörder, 1961; Die Frau am dunklen Fenster, 1960; Mit Himbeergeist geht alles besser, 1960; Heldinnen, 1960; Frau im besten Mannesalter, 1959; ...und nichts als die Wahrheit, 1958; Die Landärztin, 1958; Wem die Sterne leuchten, 1957; Der letzte Akkord, 1957; Salzburger Geschichten, 1957; Der Stern von Afrika, 1957; Der Fuchs von Paris, 1957; Vater sein dagegen sehr, 1957; Die Ehe des Dr. med. Danwitz, 1956; Wenn wir alle Engel wären, 1956; Solange du lebst, 1955; Der Schmied von St. Bartholomae, 1955; Zwei blaue Augen, 1955; Ludwig II. - Glanz und Ende eines Königs, 1955; Königswalzer, 1955; Des Teufels General, 1955; Liebe und Trompetenblasen, 1954; Schloss Hubertus, 1954; Bruder Martin, 1954; Das unsichtbare Netz, 1954; Die große Schuld, 1953; Geh mach dein Fensterl auf, 1953; Der Klosterjäger, 1953; Wetterleuchten am Dachstein, 1953; Der keusche Lebemann, 1952; Mein Freund, der Dieb, 1951; Czardas der Herzen, 1951; Geheimnis einer Ehe, 1951; Dr. Holl, 1951; Der Mann, der zweimal leben wollte, 1950.



Kommentar zum Film:

Von dem Schauspieler Audie Murphy ist man normalerweise gute Western und einige Kriegsfilme gewohnt, hier wirkt er als - etwas lächerliche - Kopie eines "James Bond" mit. 1966 wurde der Film u. a. von Artur Brauner produziert, wobei natürlich deutliche Anspielungen auf den berühmten Agenten ihres Majestät erkennbar sind.
Leider ist die Geschichte enorm wirr, irgendwo an den Haaren heran gezogen, teilweise kurios und oftmals lächerlich. Auch die Hauptcharaktere können wenig überzeugende Leistungen bieten, so verheizt man hier George Sanders, Hans von Borsody und auch Marianne Koch, die abwechselnd als naive Brunette, Heimchen vom Herd, erotische Badeanzug-und-Bikini-Schönheit oder Interest-of-Love herhalten muss. Ihr wirkliches schauspielerisches Talent wird hier wenig gefordert.
Auch in Sachen Dialogen wandelt der Film auf einem lockeren-Blödel-Ton, der versucht lustig zu sein, was aber oftmals in die Hose geht.
Natürlich muss man dem Film sein Entstehungsjahr zu gute halten, auch dass er ein Vertreter des Eurospy-Genres ist, in dem es nur einige Filme zu gutem Ansehen schafften, während eben das Gros - so wie hier - weder von der Story noch den Figuren her überzeugen kann.
Der Agenten-Krimi wurde bereits zu goldenen Videozeiten bei TOPPIC auf Video veröffentlicht und nannte sich damals "Atom-Code Kairo", nun liegt er mit einigen Extras bei Pidax in der Reihe "Pidax Film-Klassiker" vor.


Sehenswert für Genre-Fans, viele werden sich ob der dümmlichen Handlung mit Grauen abwenden!

Unsere Bewertung: Note 3 bis 3,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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