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Alarm im Weltall (1956)

Über den Regisseur:

Fred McLeod Wilcox wurde am 22. Dezember 1907 in Tazewell, Virginia, USA geboren und verstarb im Alter von 56 Jahren am 23. September 1964 in Beverly Hills, Los Angeles, Kalifornien, USA. Er führte Regie u. a. bei folgenden Filmen: I Passed for White, 1960; Tennessee Champ, 1954; Shadow in the Sky, 1952; Der geheime Garten, 1949; Lassies Heimat, 1948; Drei kleine Biester, 1948; Lassie - Held auf vier Pfoten, 1946; Heimweh, 1943.



Über die Darsteller:

Annie Francis, die hier als Tochter von Morbius zu sehen ist, wurde am 16. September 1930 in Ossining, New York, USA geboren und verstarb im Alter von 80 Jahren am 2. Januar 2011 in Santa Barbara, Kalifornien, USA an den Folgen einer Krebs- Erkrankung der Bauchspeicheldrüse. Sie wirkte u. a. mit in: TV: Without a Trace - Spurlos verschwunden, 2004; TV: Fantasy Island, 1998; Verschleppt - Laß meinen Sohn nicht sterben!, 1996; Lover's Knot - Liebe mit Hindernissen, 1996; Ein Geist zum Küssen, 1992; Double O'Kid, 1992; My First Love, 1988; Armes reiches Mädchen - Die Geschichte der Barbara Hutton, 1987; Coup mit alten Meistern, 1986; Dianas Geheimnis, 1985; Mord ist ihr Hobby: Der Mord an Sherlock Holmes, 1984; Labyrinth der Monster, 1982; Die Colson Affäre, 1978; TV: Dallas, 1978; Survival, 1976; Ein Mädchen, ein Muli und Omas Whisky, 1975; Columbo: Zwei Leben an einem Faden, 1973; Drei Halleluja für vier heiße Colts, 1972; Columbo: Zigarren für den Mörder, 1972; Wild Women, 1970; Sexualprotz wider Willen, 1969; Verschollen im Pazifik, 1969; Jerry, der Herzpatient, 1969; Auf der Jagd nach dem verlorenen Gold, 1969; Funny Girl, 1968; Das teuflische Spiel, 1965; GeheimagentBarrett greift ein, 1965; SOS für Flug T 17, 1961; Mädchen auf Abruf, 1960; Geh nicht zu nah ans Wasser, 1957; Flucht vor dem Galgen, 1957; Anklage: Hochverrat, 1956; Urlaub bis zum Wecken, 1955; Der scharlachrote Rock, 1955; Stadt in Angst, 1955; Die Saat der Gewalt, 1955; Ein Nacht mit Susanne, 1954; The Rocket Man, 1954; Heißes Pflaster, 1954; Casanova wider Willen, 1952; Schwarze Trommeln, 1952; Summer Holiday, 1948; Jenny, 1948.



Small Talk:

Man mag es kaum glauben, doch die Grundlage dieses legendären Science Fiction Filmes aus dem Jahr 1956 basiert auf dem Theaterstück "Der Sturm" von William Shakespeare.
Für das Jahr 1956 waren die Spezialeffekte revolutionär und galten lange Zeit als das Beste in einem Zukunftsfilm.
Zuerst war angedacht, die fiktive Handlung solle im Jahr 1972 spielen. Doch da man annahm, dass die reale Wissenschaft dann auch noch nicht auf diesem Stand der Technik sei, transportierte man die Geschichte ins 23. Jahrhundert.
Neben drei Miniaturmodellen des Raumschiffes gab es sogar ein Modell, das über 50 Meter groß war. Den Roboter baute man tatsächlich, er kostete die stolze Summer von knapp 125 000 Dollar und war so beweglich, wie es im Film gezeigt wird.
"Robby, der Roboter" hatte in späteren Filmen und Serien zudem noch Gastauftritte, so wirkte er u. a. mit in "Lost in Space", "Gremlins" oder in den Serien "Love Boat", "Columbo" oder den "Simpsons".
Zunächst war geplant, das Monster wirklich unsichtbar zu belassen, erst nach Test- Aufführungen entschloss man sich dem Monster Konturen zu geben, die tricktechnisch von dem "Walt Disney Studio" eingezeichnet wurden.
Bis heute gilt der Film "Alarm im Weltall" als ein Meilenstein im Science-Fiction- Genre.
Gene Roddenberry (der Star-Trek-Schöpfer) outete sich, von diesem Film inspiriert geworden zu sein, ebenso wie George Lucas.
Einige später sehr bekannte Darsteller hatten hier ihre erste größere Filmrolle, so u. a. Leslie Nielsen, Earl Holliman oder James Drury, der in über 248 Folgen von "Die Leute von der Shiloh-Ranch" als "The Virginian" mitwirkte. Richard Anderson wurde später als Mentor und Freund von "Der Sechs Millionen Dollar Mann" in der gleichnamigen TV-Serie, in der Rolle als Oscar Goldman sehr bekannt.
In einem Film-Museum in Hollywood gibt es heute noch große Teile der Kulissen, der Modelle und der Kostüme dieses Filmes zu sehen (Stand: Mitte April 2015).
Und last but not least gibt es den anscheinend fiktiven Planeten Altair wirklich, er ist der hellste Stern im Sternbild "Adler". Ob er erdähnliche Bedingungen hat, ist jedoch nicht bekannt.
Einige bekannte deutsche Stimmen sind in der deutschen Synchro dieses Filmes zu hören. Dr. Morbius wurde von Siegfried Schürenberg gesprochen, Wolfgang Kieling war Captain Adams, Herbert Stass der Doktor Ostrow, Harald Juhnke sprach die Figur von Lt. Farman, Wolfgang Gruner den Koch und Peter Schiff die Figur des James Drury: Joe Strong.
Obwohl der Film keinen Oscar erhielt, war er doch 1956 in der Kategorie "Beste Spezialeffekte" dafür nominiert. Der Kriegsfilm "Die Brücken von Toko-Ri" gewann  letztendlich den Oscar der "Besten Spezialeffekte 1956".



Kommentar zum Film:


Als Meilenstein im Genre des Science Fiction Films unverzichtbar für jeden absoluten Sci-Fi-Fan! Auch heute noch ein tolles Weltraum-Abenteuer!

Unsere Bewertung: Note 1.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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