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#Zeitgeist (2014)

Über den Regisseur:

Jason Reitman  wurde am 19. Oktober 1977 in Montreal, Quebec, Kanada geboren und führte bisher Regie u. a. bei folgenden Filmen: Labor Day, 2013; Up in the Air, 2009; Juno, 2007; TV: Das Büro, 2007; Thank You for Smoking, 2005; Kurzfilm: Uncle Sam, 2002; Kurzfilm: In God We Trust, 2000; Kurzfilm: Operation, 1998. Zudem arbeitet er als Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent.



Über die Darsteller:

Judy Greer wurde als Judith Laura Evans am 20. Juli 1975 in Detroit, Michigan, USA geboren und wirkte bisher u. a. mit in (nur eine kleine Auswahl): Ant-Man, 2015; Jurassic World, 2015; A World Beyond, 2015; TV: Married, 2014; Plant der Affen - Revolution, 2014; Carrie, 2013; Kiss the Coach, 2012; The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten, 2011; TV: Mad Love, 2011; Henry & Julie - Der Gangster und die Diva, 2010; Maneater, 2009; 27 Dresses, 2008; TV: Californication, 2007; TV: Love Monkey, 2006; Elizabethtown, 2005; Verflucht, 2004; The Village - Das Dorf, 2004; 30 über Nacht, 2004; LolliLove, 2004; TV: Arrested Development, 2003; The Fan - Schatten des Ruhms, 2003; Rules of Love, 2002; Without Charlie, 2001; Sunset Strip, 2000; Good Vibrations - Sex vom andern Stern, 2000; Was Frauen wollen, 2000; Jawbreaker - Der zuckersüsse Tod, 1999; Three Kings - Es ist schön König zu sein, 1999; Stricken, 1998; Zwei Männer, eine Frau und eine Hochzeit, 1998; TV: Allein gegen die Zukunft, 1997.

Jennifer Garner wurde am 17. April 1972 in Houston, Texas, USA geboren und war bisher u. a. zu sehen in (nur eine kleine Auswahl): Die Coopers - Schlimmer geht immer, 2014; Das wundersame Leben von Timothy Green, 2012; Arthur, 2011; Alles in Butter, 2011; Valentinstag, 2010; Lügen macht erfinderisch, 2009; Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen, 2009; Cyrano de Bergerac, 2008; Juno, 2007; Operation: Kingdom, 2007; Lieben und lassen, 2006; Elektra, 2005; 30 über Nacht, 2004; Daredevil, 2003; Catch Me If You Can, 2002; TV: Alias - Die Agentin (in 105 Folgen als Sydney Bristow von 2001 bis 2006), 2001; Pearl Harbor, 2001; Ey Mann - Wo is' mein Auto?, 2000; New York - Der jüngste Tag, 1999; Girls & Boys - Zwei Frauen sind eine zuviel, 1998; The Player, 1997; Mister Magoo, 1997; Harry außer sich, 1997; Die Glut der Gewalt, 1996; Danielle Steel - Abschied von St. Petersburg, 1995.

Tori Black wurde am 26. August 1988 in Washington, USA geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Not Another Celebrity Movie, 2013; sowie als Porno-Queen in sehr vielen Hardcore-Pornofilmen.




Kommentar zum Film:

Nach einem Kultroman von Chad Kultgen hat Regisseur Jason Reitman hier eine Geschichte über High-School-Teenager und ihre Eltern, und deren Zusammenleben miteinander und innerhalb sozialer Netzwerke und Online-Diensten als Film adaptiert.
Die Frage offenbart sich: Wissen wir heute nicht tatsächlich viel zu wenig über die Menschen, die uns am nächsten stehen?
Worauf schon viele normale Menschen, aber auch Wissenschaftler hin gewiesen haben, dass der persönliche Kontakt in der heutigen Online-Welt sehr verloren geht, dass man zuwenig miteinander redet und auch dass Eltern den Kontakt zu ihren Kindern verlieren, dies variiert hier der Film in einigen Fall-Studien manchmal enorm dramatisch, oftmals augenzwinkernd komödiantisch, aber stets ironisch und als Gesellschaftssatire verstanden zu werden.
Das Film-Thema ist dabei nicht neu, aber durchaus virtuos angelegt und mit sehr guten Darstellern überzeugend in Szene gesetzt. Das Thema wird hier kritisch angegangen, zwar nicht immer gelöst, aber in Ansätzen gut vertieft.
Oftmals hat man das Gefühl, dass der Film eigentlich eine höhere FSK-Freigabe haben müsste, da er jedoch der Realität entspricht, hat die deutsche FSK wahrlich beide Augen zugedrückt und den Film sogar nur mit FSK 12 freigegeben.
Dabei hat das Thema im Film aber auch seine Klischee-Seiten, die Regisseur Reitman breit auswälzt, was dem Gesamteindruck etwas schadet. Auch der OFF- Kommentar (im Original von Emma Thompson gesprochen) ist manchmal unnütz, wenn nicht sogar nervend.
Etwas ungewöhnlich ist auch die Optik des Filmes, der den Bildschirm für Einblendungen nutzt, was aber auch - auf Dauer gesehen - etwas nervend ist.
Und die sichtbaren Fehler in den eingeblendeten Texten sind bewusst vorhanden, genauso wie es jedem passiert, dass er Buchstaben vergisst oder gewisse Texte falsch schreibt, wenn er am Computer etwas zum Besten gibt!


Trotzdem ist "#Zeitgeist" enorm empfehlenswert, dank eines guten Regisseurs und erstklassiger überzeugender Darsteller - und einer vielseitigen Geschichte, die auch spannend ist bis zuletzt!

Unsere Bewertung: Note 1,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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