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Der weisse Killer - The last Jaws (1981)

Über den Regisseur:

Enzo G. Castellari wurde als Enzo Girolami am 29. Juli 1938 in Rom, Latium, Italien geboren und führte bisher Regie u. a. bei folgenden Filmen und Serien. Caribbean Basterds, 2010; TV-Miniserie: Prinzessin Amina, 1997; TV-Miniserie: Die Rückkehr des Sandokan, 1996; Die Rache des weißen Indianers, 1993; Zwei Supertypen in Miami - Tödliches Spiel, 1991; Zwei Supertypen in Miami - Der Kindermörder, 1991; Zwei Supertypen in Miami - Extralarge gegen Tod und Teufel, 1991; Zwei Supertypen in Miami - Die Formel des Todes, 1990; Sindbad - Herr der sieben Meere, 1989; Striker 2, 1988; Special Agent Hammer, 1987; Neonkiller, 1985; Tuareg - Die tödliche Spur, 1984; The Riffs II - Flucht aus der Bronx, 1983; Metropolis 2000, 1982; The Riffs - Die Gewalt sind wir, 1982; Der Tag der Cobra, 1980; Dschungel Django, 1979; Ein Haufen verwegener Hunde, 1978; Keoma - Das Lied des Todes, 1976; Scaramouche, der Teufelskerl, 1975; Zwiebel-Jack räumt auf, 1975; Ein Mann schlägt zurück, 1974; Tote Zeugen singen nicht, 1973; Tedeum - jeder Hieb ein Prankenschlag, 1972; Das Pferd kam ohne Socken, 1972; Cold Eyes of Fear, 1971; Stukas über London, 1969; Drei ausgekochte Halunken, 1968; Töte alle und kehr allein zurück, 1968; Leg ihn um, Django, 1967; Die Satansbrut des Colonel Blake, 1967; Django kennt kein Erbarmen. Vereinzelt war er auch als Schauspieler tätig, zudem als Drehbuchautor und Produzent.



Über die Darsteller:

James Franciscus wurde am 31. Januar 1934 in Clayton, Missouri, USA geboren und er verstarb am 8. Juli 1991 im Alter von 57 Jahren in North Hollywood, Kalifornien, USA. Er wirkte u. a. mit in: Spion im Bett, 1985; Butterfly - Der blonde Schmetterling, 1982; Nightkill, 1980; Der Tag, an dem die Welt unterging, 1980; Stadt in Flammen, 1979; Das Concorde Inferno, 1979; Piranhas II - Die Rache der Killerfische, 1979; Reeker - Geschäfte mit dem Tod, 1978; Der Pirat, 1978; Der große Grieche, 1978; Black Tiger, 1978; TV: Hunter, 1977; Mit Dobermännern spaßt man nicht, 1976; Hunter, 1976; Die neunschwänzige Katze, 1971; TV: Longstreet (in 23 Folgen), 1971; Hellboats - Grüße aus der Hölle, 1970; Rückkehr zum Planet der Affen, 1970; Gwangis Rache, 1969; Verschollen im Weltraum, 1969; TV: FBI, 1967; Ein Mann kam nach New York, 1964; TV: Mr. Novak (in 60 Folgen), 1963; Flucht der weißen Hengste, 1963; Der Außenseiter, 1961; TV: Tausend Meilen Staub, 1960; TV: Gnadenlose Stadt (in 39 Folgen), 1958; Am Rande der Straße, 1957.

Micaela Pignatelli wurde als Michaela Cendali-Pignatelli 1945 in Neapel, Kampanien, Italien geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Die Kreuzritter 9 - Die heilige Rita, 2004; The Card Player - Tödliche Pokerspiele, 2004; The Church, 1989; Die Geheimnisse meiner Frau, 1982; Willkommen im Knast, 1974; Der Tod trägt schwarzes Leder, 1974; Schach der Mafia, 1970; Quintero - Das As der Unterwelt, 1969; Gungala, the Black Panther Girl, 1968; Candy, 1968; Goldface - Der phantastische Superman, 1967.

Vic Morrow wurde am 14. Februar 1929 in der Bronx, New York, USA geboren und verstarb bei einem Unfall während Filmdreharbeiten am 23. Juli 1982 in Indian Dunes Park, Valencia, Kalifornien, USA. Er war u. a. zu sehen in (nur eine kleine Auswahl): Unheimliche Schattenlichter, 1983; The Riffs - Die Gewalt sind wir, 1982; TV: B.A.D. Cats, 1980; Das Grauen aus der Tiefe, 1980; Sternenkrieg im Weltall, 1978; Der Mann, der Berge versetzt, 1977; Mord im OP, 1977; Der Fluch der schwarzen Witwe, 1977; TV-Miniserie: Der Preis der Macht, 1976; Der Goldschatz der Matecumbe, 1976; Die Nacht, als die Marsmenschen Amerika angriffen, 1975; Das ganz große Ding, 1975; Kesse Mary, irrer Larry, 1974; TV: Die Straßen von San Francisco, 1973; Mit Staatsanwälten spielt man nicht, 1971; Target Harry, 1969; Tote können nicht mehr singen, 1961; Die gnadenlosen Vier, 1961; Cimarron, 1960; TV: Bonanza, 1960; Gottes kleiner Acker, 1958; Raketenbasis X 13 sprengen, 1958; Mein Leben ist der Rhythmus, 1958; Tag ohne Ende, 1957; Mein Wille ist Gesetz, 1955; Die Saat der Gewalt, 1955.




Kommentar zum Film:

Als "Der weisse Hai" ins Kino kam und der Erfolg auch weitere Teile nach sich zog, war klar, dass man diesen Erfolg zu kopieren versuchte. In Italien sind die bemerkenwertesten Hai- Plagiate "Der Monster-Hai" (von Lamberto Bava), sowie "Shakka - Die Bestie der Tiefe" (von Joe D'Amato), bekannt ist auch die mexikanisch-amerikanische Produktion von 1977: Tintorera! Meeresungeheuer greifen an (von Rene Cardona jr.). Die Geschichte des Originals hat Enzo G. Castellari mit "Der weisse Killer" fast 1:1 hierin übernommen, jedoch es nicht geschafft, auch die gleiche Spannungskulisse wie im Original aufzubauen. So hatte Castellari wahrscheinlich auch nur ein Hai-Modell zur Verfügung, das mit weitaufgerissenem Maul immer wieder zu sehen ist, während Steven Spielbergs weisser Hai unzählige Modelle hatte, die in verschiedenen Szenen zum Einsatz kamen.
Trotzdem entwickelt "Der weisse Killer" in vielen Szenen einen teilweise trashigen Charme oder in normalen Spielszenen das Feeling, das eben einen einigermaßen guten Film ausmacht. Und dank den Schauspielern James Franciscus, sowie Vic Morrow hat er auch überzeugende Darsteller, die ihr Können in vielen anderen erstklassigen Filmen unter Beweis stellten.


Wenn man den Film auch nicht in besonderer Erinnerung behält, so ist er durchaus anschaubar und hat auch einen geringen Unterhaltungswert.

Unsere Bewertung: Note 2,5 bis 3.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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