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Django - Tag der Vergeltung (1967)

Über den Regisseur:

Maurizio Lucidi wurde 1932 in Florenz, Toskana, Italien geboren. Er führte bisher u. a. bei folgenden Filmen und Serien Regie: Bedrohliche Schatten, 1996; TV: Der Gorilla, 1990; Abrechnung in San Franzisko, 1976; Die Diamantenpuppe, 1973; Halleluja... Amigo, 1972; Der Todesengel, 1971; Geheimcode: Die Katze zeigt ihre Krallen, 1969; Kommandounternehmen "Radarfalle", 1969; Jonny Madoc rechnet ab, 1967; Jonny Madoc, 1966; Die Herausforderung des Herkules, 1965.



Über die Darsteller:

George Hilton wurde am 16. Juli 1934 in Montevideo, Uruguay geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Killer's Playlist, 2007; Fireworks, 1997; College, 1989; Dinner with the Vampire, 1988; Atlantis Inferno, 1983; The Secret Nights of Lucrezia Borgia, 1982; Heroin, 1978; Gewalt über der Stadt, 1977; Der kleine Schwarze mit dem roten Hut, 1975; Sieben Stunden der Gewalt, 1973; Wenn Engel ihre Fäuste schwingen, 1973; Dicke Luft in Sacramento, 1973; Kennst Du das Land, wo blaue Bohnen blühn?, 1973; Die Farben der Nacht, 1972; Beichtet Freunde, Halleluja kommt, 1972; Der Killer von Wien, 1971; Der Schwanz des Skorpions, 1971; Die Diamantenlady, 1971; Das Geheimnis der blutigen Lilie, 1971; Man nennt mich Halleluja, 1971; Django und Sabata - Wie blutige Geier, 1970; Heiß über Afrikas Erde, 1969; Um sie war der Hauch des Todes, 1969; Königstiger vor El Alamein, 1969; Die Leoparden kommen, 1969; Django - Melodie in Blei, 1969; Django - Wo steht Dein Sarg?, 1968; Der schöne Körper der Deborah, 1968; Django - Ein Sarg voll Blut, 1968; Der Mann, der aus dem Norden kam, 1967; Poker mit Pistolen, 1967; Ein Stoßgebet für drei Kanonen, 1967; Die Zeit der Geier, 1967; Leg ihn um, Django, 1967; Two Sons of Ringo, 1966; Das Gold von Sam Cooper, 1966; Django - Sein Gesangbuch war der Colt, 1966; Allein gegen die Freibeuter, 1965; Zwei Trottel gegen Goldfinger, 1965.

Erika Blanc wurde am 23. Juli 1942 in Gargnano sul Gardia, Provinz Brescia, Lombardei, Italien geboren. Sie wirkte bisher u. a. mit in: The big Heart of the Girls, 2011; TV: Carabinieri, 2002; Tödliche Reportage, 2002; Die Ahnungslosen, 2001; Body Puzzle - Mit blutigen Grüßen, 1991; Ein Sommernachtstraum, 1983; Die Herrenreiterin, 1976; Todeskreis Libelle, 1974; In meiner Wut wieg ich vier Zentner, 1974; Die Puppe, 1973; Tödlicher Hass, 1973; Hexen - Geschändet und zu Tode gequält, 1973; Der lange Arm des Paten, 1972; Rache in El Paso, 1972; Die Grotte der vergessenen Leichen, 1971; Die Goldfaust von Brooklyn, 1970; Rancheros, 1970; Django und Sabata - Wie blutige Geier, 1970; Carrera - Das Geheimnis der blonden Katze, 1968; Der Coup der sieben Asse, 1968; Im Staub der Sonne, 1968; Django - Sein letzter Gruß, 1968; Rififi in Amsterdam, 1967; Operation Atlantis, 1967; Feuer frei auf Frankie, 1967; Kommissar X - Drei blaue Panther, 1967; Atom-Alarm Planquadrat goldene 7, 1966; Der schwarze Skorpion, 1966; King hetzt 7 Killer, 1966; Für Dollars ins Jenseits, 1966; Leise töten die Spione, 1966; Das dritte Auge, 1966; Sartana, 1966; Django - Nur der Colt war sein Freund, 1966; Die toten Augen des Dr. Dracula, 1966; Agent 077 - Heißes Pflaster Tanger, 1965; Colorado Charlie, 1965; Das Folterhaus der Lady Morgan, 1965; Lissabon - 3 Gräber für Agent 077, 1965.




Kommentar zum Film:

Ein nachgemachter Django-Film, denn im Original heißt der Marshall Martin Cooney und sein Bruder Billy 'Rum' Cooney. Trotzdem war der Film bereits bei seiner Erstauswertung auf Video, bei VPS Video, als "Django" aufgemacht, damals hieß er: Ein Halleluja für Django.
Der Film dürfte im Original sowieso besser sein, als in der deutschen Synchronisation; denn diese transportiert ihn anfangs in Richtung Komödie, während der Rest dann eher brutal hart wird. Auch das Rache-Motiv von "Django/Cooney" ist nicht gut ausgeprägt, zu schnell verliert es sich in der Handlung.
Beeindruckend ist die ordentliche Besetzung, die sich durch die gesamte Darsteller- Liste zieht: u. a. auch Walter Barnes, den man z. B. aus "Winnetou I" gut kennt.
Der Film selbst ist nicht schlecht, obwohl er keine größeren Höhepunkte und ein wenig unspannendes Finale hat; aber mehr als ein mittelmäßiger B-Movie-Western ist es nicht geworden.


Zum Anschauen geeignet - aber nichts zum Merken oder sich daran erinnern!

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