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Der Menschenfleischfresser (1979)

Über den Regisseur:

David Burton Morris wurde in St. Paul, Minnesota, USA geboren und führte bisher Regie u. a. bei folgenden Filmen: Immigration Tango, 2010; Ice Dreams, 2009; Jackie Bouvier Kennedy Onassis, 2000; Irrfahrten des Herzens, 2000; And the Beat goes on - Die Sonny-und-Cher-Story, 1999; Cadillac Jack: Ein Cowboy gibt nie auf!, 1998; Söhne, 1997; Im Spiegelbild der Gewalt, 1997; Pretty Poison, 1996; Teuflische Versuchung, 1996; Überleben in L. A. - Zahl für meinen Körper, 1995; TV: Space Rangers, 1993; TV: Lady Cops, 1993; Love-Crash, 1992; Hochstapler wider Willen, 1990; TV: China Beach, 1989; Patti Rocks - Sex macht Spaß, 1988; The Meateater, 1979; Restless Sleep, 1973. Zudem ist er auch als Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent tätig.



Small Talk:

Die Inhaltsbeschreibung lt. DVD-Cover:

Eine Filmvorführung in einem kleinen Filmtheater in Texas wird brutal unterbrochen.
Plötzlich ist nur noch der Schatten eines Gehenkten auf der Leinwand zu sehen.
Ist es der Filmvorführer der ein so bestialisches Ende fand?
Die Zuschauer sind geschockt. Einige erzählen, dass sie vorher eine monströse Gestalt in den Schatten des Kinosaales gesehen haben. Doch eine erste Suche bleibt ergebnislos. Erst nachdem auch ein Zuschauer dem Monster zum Opfer gefallen ist und die Tochter des Kinobesitzers entführt wurde, kommt Licht in die Mordserie.
Tief in den Katakomben des Kinos verboren, lebt ein psychopathischer Killer, der krankhaft auf den Filmstar Jean Harlow fixiert ist. In der Tochter des neuen Kinobesitzers glaubt er nun, seine geliebte Jean gefunden zu haben . . .



Kommensurabel:

Der Film versucht sich Klassikern wie "Das Phantom der Oper" (1943, Regie: Arthur Lubin) und "Der Glöckner von Notre Dame" (1956, Regie: Jean Delannoy) zu nähern, erreicht jedoch niemals deren Qualität!




Kommentar zum Film:

Zähflüssiges Horror-Vehikel, dessen Story sich nur mühsam aufbaut, wenig Höhepunkte hat und Spannung arg vermissen lässt. Weder Regie, Kamera oder Score, noch die Darsteller können so richtig überzeugen. Einige kleinere Horror- und Schockszenen retten den Film nicht vor dem Absturz. Nur vereinzelt blitzt etwas Charme durch!
Der Film erschien in Deutschland auf Video, in der selben Version nun auch auf DVD, sowie in einer arg gekürzten Version mit FSK 16-Freigabe als Video-Kaufkassette.


Wer alles sehen will, sollte auch hier nicht Halt machen - allen anderen Horrorfreaks raten wir von dieser "Gurke" ab!

Unsere Bewertung: Note 3,5 bis 4.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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