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Zoe (2018)

Über den Regisseur:

Drake Doremus wurde am 29. März 1983 in Orange, Kalifornien, USA geboren und führte bisher Regie u. a. bei folgenden Filmen und Serien: Zoe, 2018; Newness, 2017; Equals - Euch gehört die Zukunft, 2015; Breathe In - Eine unmögliche Liebe, 2013; TV- Miniserie: The Beauty Inside, 2012; Like Crazy, 2011; Spooner, 2009; Moonpie, 2006. Zudem arbeitet er auch als Drehbuchautor und Produzent.



Über die Darsteller:

Lea Seydoux wurde als Lea Helene Seydoux-Fornier de Clausonne am 1. Juli 1985 in Paris, Frankreich geboren und wirkte bisher u. a. mit in: Kursk, 2018; Zoe, 2018; Einfach das Ende der Welt, 2016; James Bond 007 - Spectre, 2015; The Lobster - Hummer sind auch nur Menschen, 2015; Diary of a Chambermaid, 2015; Saint Laurent, 2014; Die Schöne und das Biest, 2014; Grand Budapest Hotel, 2014; Blau ist eine warme Farbe, 2013; Winterdieb, 2012; Leb wohl, meine Königin!, 2012; Mission: Impossible - Phantom Protokoll, 2011; Falsches Spiel, 2011; Midnight in Paris, 2011; TV-Miniserie: Die Geheimnisse von Lissabon, 2010; Spurlos, 2010; Robin Hood, 2010; Plein sud - Auf dem Highway nach Süden, 2009; Lourdes, 2009; Inglourious Basterds, 2009; Puppen und Engel, 2008; Das schöne Mädchen, 2008; Die letzte Mätresse, 2007; Mes copines, 2006; Pere et maire: Responsabilite parentale, 2004.





Kommentar zum Film:

Ein romantischer Science Fiction Film, der mit einigen interessanten Ausgangssituationen aufwartet, jedoch oftmals daraus nur wenig macht. Wer actionbetonte Sci-Fi-Thriller sucht, ist hier fehl am Platz, denn die Geschichte und der Film selbst erzählt sich in überwiegend ruhigen Szenen, weis aber auch hier eine konsequente - jedoch sehr leise - Spannung aufzubauen.
In großen Teilen erinnert "Zoe" an den Sci-Fi-Thriller "Ex Machina" (GB 2014, Regie: Alex Garland), ohne jedoch dessen Qualität zu erreichen. Das Beste an "Zoe" ist das farbenprächtige Szenenspiel, das in seinen Kulissen wirkt. Ewan McGregor und Lea Seydoux, sowie Theo James, versuchen Tiefe aus ihren Rollen herauszuholen, was jedoch nur selten gelingt.


Aus der Grundstory hätte man mehr machen können.


So bleibt man als Zuschauer irgendwo distanziert zurück, kann wenig mit den Hauptfiguren anfangen und muss sich auch oftmals durch dialoglastige Szenen plagen.


Unsere Bewertung: Note 2,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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