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Alpha (2018)

Über die Darsteller:

Kodi Smit-McPhee wurde am 13. Juni 1996 in Adelaide, South Australia, Australien geboren und wirkte bisher u. a. mit in: Alpha, 2018; X-Men - Apocalypse, 2016; Slow West, 2015; Planet der Affen: Revolution, 2014; Young Ones, 2014; Romeo & Julia, 2013; The Congress, 2013; Dead Europe, 2012; Let Me In, 2010; Hoffnungslos glücklich - Jeder Tag ist ein Geschenk, 2010; The Road, 2009; The King, 2007; Unter der Sonne Australiens, 2007; TV: Monarch Cove, 2006; Fatal Contact: Vogelgrippe in Amerika, 2006; TV-Miniserie: Nightmares and Dreamscapes, 2006; Ausgecheckt, 2005.

Natassia Malthe wurde als Linn Natassia Malthe am 10. Januar 1974 in Oslo, Norwegen geboren und war bisher u. a. zu sehen in (nur eine kleine Auswahl): Alpha, 2018; Battle of the Drones, 2017; The Good, the Bad and the Dead, 2015; Gegen den Sturm, 2014; Vikingdom - Schlacht um Midgard, 2013; Dragon's Rage, 2012; Assault on Wall Street, 2012; Das gibt Ärger, 2012; Schwerter des Königs - Zwei Welten, 2011; Bloodrayne: The Third Reich, 2011; Percy Jackson - Diebe im Olymp, 2010; Slave, 2009; TV-Miniserie: Die Ritter von Mirabilis, 2009; Alone in the Dark 2 - Das Böse ist zurück!, 2008; Jenseits der Gleise, 2008; Bloodrayne 2: Deliverance, 2007; TV-Miniserie: Fallen, 2007; Sex and Death 101, 2007; Dead and Deader - Invasion der Zombies, 2006; Skinwalkers, 2006; DOA: Dead of Alive, 2006; Awake, 2005; Wish You Were Here - A Summer To Die For, 2005; Chaos, 2005; Bloodsuckers, 2005; Long Dark Kiss, 2005; Confessions - Ein unsoziales Party-Girl, 2005; Elektra, 2005; Chicks with Sticks, 2004; Ein Hollywood-Callgirl: Aufstieg und Fall der Heidi Fleiss, 2004; Gelegenheit macht Liebe, 2003; Mein Partner mit der kalten Schnauze 3, 2002; Halloween: Resurrection, 2002; 40 Tage und 40 Nächte, 2002; Trapped - Gefangen im flammenden Inferno, 2001; TV: Dark Angel, 2000; Dark Angel, 2000; Lake Placid, 1999; TV: Fist Wave - Die Prophezeiung, 1998; Dich kriegen wir auch noch!, 1998; TV: Viper, 1996.




Small Talk 1:

Der Film spielt in der letzten Eiszeit der Erde, die auch als das letzte Glazial bekannt ist.
Sie folgte im "Jungpleistozän" im Anschluss an die letzte Warmzeit und ist in der Zeit etwa vor 115.000 bis 110.000 Jahren als Beginn zu sehen. Die letzte Eiszeit endete vor etwas 12.500 bis 10.000 Jahren. Innerhalb dieser Epoche kühlte sich das Klima ab, Gletscher entstanden und weitläufige Überschwemmungen überzogen die Erde, was zur Bildung von Landbrücken und zum Absinken des Meeresspiegels führte.
Innerhalb dieser ca. 100.000 Jahre Eiszeit veränderte sich auch die Vegetation der Erde, es bildeten sich Steppen und Tundras, kalte und warme Wüsten und sehr viel Grasland, während sich die Waldgebiete und die tropischen Regenwälder verkleinerten. Neben dem Menschen war die Erde von Mammuts, Riesenhirschen, Säbelzahntigern, Höhlen-Löwen, -Bären und -Hyäenen vorrangig besiedelt.
Die Geschichte im Film bezieht sich auf eine ungefähre Zeitangabe zwischen 22.000 bis 17.000 Jahren vor Christus.




Small Talk 2:

In der deutschen Synchro ist Sebastian Fitzner als Keda zu hören, Matti Klemm spricht Tau und als Sprecher im OFF hört man Joachim Kerzel (im Original: Morgan Freeman).

Der Film hat - aus der Zeit in der er spielt - natürlich keine deutsche oder englische Sprache. Für die Handlung wurde eine eigene Sprache erfunden, die man hören kann, aber natürlich nicht versteht. Daher ist der Film "untertitelt"!




Small Talk 3:

Der Film geriet während der Dreharbeiten in den Fokus der Kritik, denn Ende April 2016 wurden für die Dreharbeiten fünf Bisons geschlachtet und teilweise enthäutet, um für eine bestimmte Szenenfolge zur Verwendung zu kommen.
Die "American Humane Association", die die Verwendung von Tieren verbietet, die für Filmzwecke getötet werden, schaltete sich ein und untersuchte diesen Vorfall.





Kommentar zum Film:

Grandios gefilmtes prähistorisches Abenteuer, das in wahrhaft gigantischen und farbenprächtigen Landschaftskulissen seine epische Story erzählt. Leider hat die Annäherung des Menschen und des Wolfes auch einen zu zuckersüssen Beigeschmack, etliche Ungereimtheiten und ein etwas absurdes Finale. Hundefreunde dürften aber dennoch große Freude und Herz-Schmerz mit dieser Geschichte erleben.
Wer prähistorische Filme liebt - der sollte aber grundsätzlich wissen, dass es hier keine Jurassic-Park-Ähnlichkeit gibt und Saurier schon längst ausgestorben sind.
Ob der Film mit FSK-12-Jahren-Freigabe wirklich geeignet für einen gemeinsamen Familienabend mit den Kindern ist, sollten Eltern wirklich selbst mit einer Vorabsichtung entscheiden, denn einige Szenen sind für Kinder sehr fragwürdig in ihrer szenischen Gestaltung.


Kann man anschauen, wird man sogar stellenweise in der Erinnerung behalten, wirkt aber oftmals sehr klischeebeladen, teilweise auch wenig überzeugend und ebenso wenig glaubhaft in der Annäherung von Mensch und Wolf.

Unsere Bewertung: Note 2 bis 2,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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