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Der große Krieg der Planeten (1977)

Über den Regisseur:

Jun Fukuda wurde am 17. Februar 1923 in der Mandschurei (das ist heute China) geboren und verstarb nach einer Krebserkrankung am 3. Dezember 2000 in Setagaya, Tokio, Japan im Alter von 77 Jahren. Er führte Regie u. a. bei folgenden Filmen: Der große Krieg der Planeten, 1977; Esupai, 1974; King Kong gegen Godzilla, 1974; King Kong - Dämonen aus dem Weltall, 1973; Frankensteins Höllenbrut, 1972; Frankensteins Monster jagen Godzillas Sohn, 1967; Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer, 1966; Ironfinger, 1965; White Rose of Hong Kong, 1965; Denso ningen, 1960; Osorubeki hiasobi, 1959. Zudem war er auch als Secound Unit-Regisseur und Drehbuchautor tätig.



Über die Darsteller:

Ryo Ikebe wurde am 11. Februar 1918 in Tokio, Japan geboren und verstarb dort 92jährig am 8. Oktober 2010. Er wirkte u. a. mit in: Umi e, See You, 1988; Station, 1981; Der große Krieg der Planeten, 1977; The Karate Inferno: The Executioner 2, 1974; The Executioner, 1974; Kamikaze Okinawa Zero, 1971; Pale Flower, 1964; Die siegreichen Adler von Okinawaw, 1963; Ufos zerstören die Erde, 1962; Banzai- Banzai - Die Piloten des Teufels, 1960; Krieg im Weltenraum, 1959; The Legend of the White Serpent, 1956; Früher Frühling, 1956; Young Generation, 1952; Who Knows a Woman's Heart, 1951; Hakai, 1948.



Small Talk:

Oftmals wird der Film als Japans Antwort auf George Lucas' "Krieg der Sterne" (Star Wars) bezeichnet, doch bereits vor dem Start von "Krieg der Sterne" war "Der große Krieg der Planeten" produziert worden. Lediglich in Deutschland kam er nach dem offiziellen Kinoeinsatz von "Star Wars" in die Kinos, so dass es nahe lag, diesen japanischen Sci-Fi-Thriller als "Antwort" auf den "Krieg der Sterne" zu sehen.





Kommentar zum Film:

Naiv, aber dennoch voller charmanter Sci-Fi-Szenen, die man einfach nicht mehr vergessen kann. Der Film ist eine inoffizielle Fortsetzung von "U 2000 - Tauchfahrt des Grauens", was man allein schon an der ähnlichen Gestaltung der "Gothen" verglichen mit "U 2000" sehen kann.
Die Tricks im Film sind weitestgehend in Ordnung, auch wenn das Krümmelmonster mit dem Laser-Beil enorm kitschig daherkommt und eine gewisse Ähnlichkeit zu "Chewbacca" hat. Jun Fukuda präsentiert einen temporeichen, teilweise auch sehr spannenden, Sci-Fi-Ploitation-Kracher, den man als einschlägiger Fan einfach nur lieben kann. Sogar ein Hauch Exotik und Erotik ist fühlbar, als das Töchterlein vom Professor, von den Aliens gefangen genommen wird und in einem Mini-Hosen-Leder- Dress vom "Fell-Monster" gefoltert wird.
Nach -zigfachen Veröffentlichungen auf Video (und davor auf Super 8/16 mm-Film) liegt der Sci-Fi-Klassiker nun erstmals ungeschnitten auf DVD vor, mit umfangreichem Bonus-Material.


Sollte man sich nicht entgehen lassen!

Unsere Bewertung: Note 1,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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