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Replicas (2018)

Über den Regisseur:

Jeffrey Nachmanoff wurde am 9. März 1967 in den USA geboren und arbeitet vorrangig als Produzent und Drehbuchautor (The Day after Tomorrow). Auf dem Regiestuhl saß er bisher für u. a. folgende Filme und Serien: Replicas, 2018; TV: The Brave, 2017; TV: Of Kings and Prophets, 2016; TV: Hostages, 2013; TV: Chicago Fire, 2012; Meet Jane, 2011; TV: Detroit 1-8-7, 2010; Masterwork, 2009; Traitor, 2008; Hollywood Palms, 2001.

 

 

Über die Darsteller:

Alice Eve ist hier in der Rolle als Ehefrau Mona Foster von Keanu Reeves (Will Foster) zu sehen. Die Schauspielerin wurde als Alice Sophia Eve am 6. Februar 1982 in London, England, GB geboren und wirkte bisher u. a. mit in: TV-Miniserie: Ordeal by Innocence, 2018; Untogether, 2018; The Brits Are Coming - Diamanten-Coup in Hollywood, 2018; Replicas, 2018; Bees Make Honey, 2017; Webserie: Marvel's Iron Fist, 2017; The Stolen, 2017; Das Jerico Projekt, 2016; Ruf der Macht - Im Sumpf der Korruption, 2016; Entourage, 2015; Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal, 2014; Cold Comes the Night, 2013; Star Trek: Into Darkness 3D, 2013; Decoding Annie Parker, 2012; Men in Black 3, 2012; The Raven - Prophet des Teufels, 2012; ATM - Tödliche Falle, 2012; Wer ist die Braut?, 2011; Sex and the City 2, 2010; Zu scharf, um wahr zu sein, 2010; Crossing Over, 2009; Losing Gemma, 2006; Starter for 10, 2006; TV-Miniserie: Beethoven, 2005; Der blaue Express, 2005; TV-Miniserie: The Rotter's Club, 2005; Stage Beauty, 2004; Hawking - Die Suche nach dem Anfang der Zeit, 2004.


 
Small Talk 1:

Die größten Filmerfolge von Keanu Reeves, nur eine kleine Auswahl: John Wick: Kapitel 3, 2019; Siberia - Tödliche Nähe, 2018; John Wick: Kapitel 2, 2017; Exposed - Blutige Offenbarung, 2016; John Wick, 2014; Threesome - Eine Nacht in New York, 2012; Henry & June - Der Gangster und die Diva, 2010; Der Tag, an dem die Erde stillstand, 2008; Street Kings, 2008; Das Haus am See, 2006; Constantine, 2005; Was das Herz begehrt, 2003; Matrix Revolutions, 2003; Matrix Reloaded, 2003; Hardball, 2001; The Gift - Die dunkle Gabe, 2000; Matrix, 1999; Im Auftrag des Teufels, 1997; Außer Kontrolle, 1996; Vernetzt - Johnny Mnemonic, 1995; Speed, 1994; Even Cowgirls get the Blues, 1993; Viel Lärm um nichts, 1993; Little Buddha, 1993; Bram Stoker's Dracula, 1992; My Private Idaho, 1991; Bill & Teds verrückte Reise in die Zukunft, 1991; Gefährliche Brandung, 1991; Julia und ihre Liebhaber, 1990; Ich liebe Dich zu Tode, 1990; Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit, 1989; Eine verrückte Reise durch die Nacht, 1988; Gefährliche Liebschaften, 1988; Das Messer am Ufer, 1986; Bodycheck, 1986; Local 323, 1986; Young Streetfighters, 1986; One Step Away, 1985.



Small Talk 2:

Als Androiden bezeichnet man ein Maschinenwesen, also einen Roboter, der einem Menschen täuschend ähnlich sieht. Dabei ist der Begriff Android auf einen männlichen Roboter bezogen, während man einen humanoiden Roboter in Form einer Frau als Gynoide bezeichnet.

Das Klonen bzw. der Klon ist die Erzeugung eines genetisch identischen Individuums eines anderen Lebewesen. Diese Gesamtheit des genetisch identischen Duplikates wird bei ganzen Organismen oder auch bei Zellen als Klon bezeichnet.

Während man im Pflanzenbereich schon seit langer Zeit Kulturpflanzen klont, war 1996 das geklonte Hausschaf Dolly die Sensation die um die ganze Welt ging. 2009 klonten Forscher aus Dubai ein Dromedar, 2017 wurde das erfolgreiche Klonen von Javaner-Affen bekannt.





Kommentar zum Film:

Auf weiten Strecken unterhaltsamer und auch spannender Sci-Fi-Mystery- Thriller, der zwar das Thema Klon aufwirft, aber weder kritisch noch tiefergehend behandelt, sondern einfach als mögliche Gegebenheit voraussetzt. So darf man eine gewisse Logik in den Handlungsabläufen weder erwarten noch hinterfragen, denn der Film gibt diese phantastische Möglichkeit eben vor, ohne mehr darüber zu erläutern oder zu hinterfragen, wobei sich oftmals Sinn- und Logiklöcher auftun.
Was zusätzlich stört ist, dass die Special-Effekte mehr auf B-Movie-Qualität laufen und dem Standard heutiger Hollywood-Blockbuster wenig entsprechen. Auch die Figuren haben wenig Tiefe und sehr wenig Charakter-Zeichnung, wirken oberflächlich und unausgegoren.
Auch die Geschichte an sich ist weder neu, noch besonders innovativ und auch ohne Wendungen, die eine gewisse Spannungssteigerung gebracht hätten. Und im Finale fehlt der raffinierte Twist.


Kann man anschauen, wird man jedoch wenig in der Erinnerung behalten.

Unsere Bewertung: Note 3 bis 3,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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