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Das Rätsel des silbernen Halbmonds (1972)

Über die Darsteller und Mordopfer:

Kathy wird von der Schauspielerin Marina Malfatti gespielt, die am 25. April 1940 in Florence, Toskana, Italien geboren wurde und bisher u. a. zu sehen war in: Mein Baby soll leben, 1996; Der wilde Ritt der Geisterreiter, 1974; Psycho Maniacs, 1974; Ohne Warnung, 1973; Horror House, 1972; Ein Einsamer kehrt zurück, 1972; Die Farben der Nacht, 1972; TV-Miniserie: Alexander Zwo, 1972; Black Killer, 1971; Django - Eine Pistole für 100 Kreuze, 1971; Die Grotte der vergessenen Leichen, 1971; Dal tuo al mio, 1969; Schöne Isabella, 1967; Eine schöne Visage, 1965; Die Ehebrecher, 1963; Gebrandmarkt, 1962.

Rossella Falk ist hier als Elena Marchi zu sehen. Die Schauspielerin wurde am 10. November 1926 in Rom, Latium, Italien geboren und verstarb am 5. Mai 2013 ebendort. Sie wirkte u. a. mit in: TV: Il Bello delle donne, 2001; Sleepless, 2001; Ein Mann geht aufs Ganze, 1972; Der schwarze Leib der Tarantel, 1972; Ein schwarzer Tag für den Widder, 1971; Große Lüge Lylah Clare, 1968; Modesty Blaise - Die tödliche Lady, 1966; Made in Italy, 1965; Achteinhalb, 1963; Die Verrufenen, 1954.

Gabriella Giorgelli ist hier in der Rolle der Inez Tamborini zu sehen. Sie wurde 1941 in Carrara, Toskana, Italien geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Wax Mask, 1997; Verschwörung im Dunkeln, 1995; Ein Mord kommt selten allein, 1988; Hungrige Skorpione, 1985; Herkules, 1983; Das Schlitzohr vom Highway 101, 1982; Fellinis Stadt der Frauen, 1980; Deckname Scorpion, 1979; Die Gewalt bin ich, 1977; Agnes geht in den Tod, 1976; Komm, wir machen Liebe, 1975; Die Nächte der Gamiani, 1974; Die cleveren Zwei, 1974; Auf verlorenem Posten, 1973; 4 Teufelskerle, 1973; Mädchen im Knast, 1973; Decameroticus, 1972; Hattu Keuschheitsgürtel muttu knabbern, 1972; Die Lüsternen und die Schwestern, 1972; Providenza - Mausefalle für zwei schräge Vögel, 1972; Django - Unerbittlich bis zum Tod, 1971; Die Bestie, 1970; Shangos letzter Kampf, 1970; Lady Hamilton - Zwischen Schmach und Liebe, 1969; Der Keuschheitsgürtel, 1968; Das Rasthaus der grausamen Puppen, 1967; Stinkende Dollar, 1967; El Greco, 1966; Maigret und der Würger von Montmartre, 1966; Der lange Tag der Rache, 1966; Kopfgeld für Ringo, 1965; Die Frauen sind an allem schuld, 1964; Verrückter Sommer, 1963; Die Peitsche im Genick, 1963; Insel der verbotenen Liebe, 1962; Die dürre Gevatterin, 1962.

Linda Sini wurde als Ermelinda Siniscalchi am 3. Februar 1926 in Rocciolato, Italien geboren und war bisher u. a. zu sehen in: TV- Miniserie: Giacinta, 1980; Kidnapping ... ein Tag der Gewalt, 1977; Süße Sechzehn - Sweet Sixteen, 1977; Wolfsblut - Der einsame Jäger, 1975; Der zweite Frühling, 1975; Willkommen im Knast, 1974; Zwei
Halunken im alten Rom, 1972; Man nennt mich Halleluja, 1971; Das normannische Schwert, 1971; Django - Schieß mir das Lied vom Sterben, 1970; 2 x Judas, 1969; Gangster sterben zweimal, 1968; Wer zuletzt lacht, lacht am besten, 1967; Tödliche Nebel, 1966; Der Mann mit der goldenen Klinge, 1966; Scharfe Schüsse auf Jamaika, 1965; Der Abenteurer von Tortuga, 1965; 002 Operation Moon, 1965; Die Bienenkönigin, 1963; Sherlock Holmes und das Halsband des Todes, 1962; Verliebt in scharfe Kurven, 1962; Die 1000 Augen des Dr. Mabuse, 1960; Riskanter Zeitvertreib, 1960; Toto, Peppino und das leichte Mädchen, 1956; Bellissima, 1952; Giacomo, 1952; Salvate mia figlia, 1951.

 


Small Talk:

Uschi Glas war die Schauspielerin, die sich in diesem Film auch selbst synchronisierte. Alle anderen Rollen wurden nachsynchronisiert von deutschen Sprechern, so u. a. von Thomas Danneberg (Mario/Antonio Sabata), Ursula Herwig (Concetta/Petra Schürmann) oder Friedrich G. Beckhaus (Ferri/Claudio Gora). Hier liegt der einzige Film der Edgar Wallace-Reihe vor, der gänzlich in Italien spielt, gedreht wurde in Rom und Spoleto. Dies war der 5. und letzte Film von Uschi Glas, den sie innerhalb der Edgar Wallace-Reihe, drehte. Begonnen hatten ihre Auftritte, damals noch in einer Nebenrolle, 1965 mit "Der unheimliche Mönch".
Dieser Film war der letzte dieser Edgar-Wallace-Reihe, der 38. Film; der lediglich auf Motiven von Edgar Wallace basiert, das Drehbuch schrieb Paul Hengge, unter Mithilfe von Roberto Gianviti und Umberto Lenzi.

 


Kommentar zum Film:

Zwar innerhalb der Edgar Wallace Filmreihe entstanden, weist der Mystery-Thriller jedoch alle Zutaten eines Gialli aus. Die Härte des Filmes steht kontra den Edgar Wallace Filmen, zudem geschehen hier ausschließlich brutale Morde an jungen Frauen.
Man muss sich hier natürlich an Uschi Glas gewöhnen, die teilweise etwas deplatziert wirkt, wobei sie letztendlich ihre Rolle gar nicht mal so schlecht spielt. Sicherlich hätten viele Filmfans a la Giallo hier eher z. B. Edwige Fenech gesehen, die wahrscheinlich mehr erotischer gewirkt hätte. Doch gerade die kühle Uschi Glas ist es, die - sie kann genauso gut kreischen und schreien - hier als markantes Gesicht, gegen die so gegenwärtige italienische Damenriege steht.
Hätte der Film die Kritik so bewegt, wenn nicht Uschi Glas die präsente Hauptrolle gespielt hätte?
Regisseur Umberto Lenzi lässt uns in fast keiner Szene den Killer sehen, der zunächst nur über die Füße und Hände in Handschuhe in Erscheinung tritt. Die Spannung steigert sich enorm. Ein ordentlicher Giallo, ein erstklassiger Thriller; der mit abwechslungsreichen Kulissen und weitestgehend guten Darstellern aufwarten kann. 


Sollte man sich nicht entgehen lassen!


Unsere Bewertung: Note 1,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen).
(Stand: 27. April 2014).

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