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Papaya - Die Liebesgöttin der Cannibalen (1978)

Über den Regisseur:

Joe D'Amato wurde am 15. Dezember 1936 in Rom, Latium, Italien geboren und verstarb im Alter von 62 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts am 23. Januar 1999, ebendort. In rund 80 Filmen und Serien führte er Regie. Zudem wirkte er oftmals in kleineren Rollen als Schauspieler mit, so z. B. in: Sick-o- pathics, 1996; Bandit aus gutem Hause - Die Captain Starlight Legende, 1985; Porno Holocaust, 1981; TV-Miniserie: The Racing Game, 1979; Emanuela - Alle Lüste dieser Welt, 1977; Das Geheimnis der grünen Stecknadel, 1972. Zudem schrieb er unter dem Pseudonym David Hills das Drehbuch für den Fantasy-Action-Film "Ator - Herr des Feuers" (1982).


Über die Darsteller:

Sirpa Lane wurde 1955 in Helsinki, Finnland geboren und verstarb 44jährig an den Folgen von Aids im Jahr 1999. Sie wirkte u. a. mit in: Exciting Love Girls, 1983; The Secret Nights of Lucrezia Borgia, 1982; Die Bestie aus dem Weltraum, 1980; Malabestia, 1978; Nazi Love Camp 27, 1977; La Bete, 1975; Ein wildes Leben, 1974.

 


Kommentar zum Film:

Weder darstellerisch noch inhaltlich kann diese Sexploitation-Low-Budget- Produktion überzeugen - und ganz nebenbei: mit dem Genre des Kannibalenfilms hat "Papaya - Die Liebesgöttin der Cannibalen" genauso viel zu tun, wie es weder eine Göttin gleichen Namens in der Realität gibt, noch die gleichnamige tropische Frucht mit diesem Filmchen etwas zu tun hat.
Die "Kannibalen" wurden lediglich im deutschen Verleihtitel angehängt, da man dem Film dank tropischen Dschungels damit verbinden konnte.
Der Inhalt dreht sich vorrangig um Sex und Erotik, vermischt mit brutalen Ritualen, und eingebunden darin gewisse Horror-Szenen. Die bestialischen Morde kann man dem Splatter-Genre zuordnen. Die Geschichte selbst entbehrt jeglicher Logik und Spannung, auch das Finale ist enorm enttäuschend, hierin entdecken Sarah und Papaya ihre lesbische Liebe zueinander, wobei man anscheinend auch einem flotter Dreier nicht abgeneigt ist.


Regisseur Joe D'Amato filmt eben das, was er am besten kann: nämlich Erotik und heisse Sex-Szenen.

Leider - unsere Bewertung: Note 4,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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