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Das Gästezimmer (2011)

Über die Darsteller:

Susan Priver ist hier als Glory Hutchins zu sehen. Die Schauspielerin wurde am 23. September 1959 in New York City, New York, USA geboren und wirkte bisher u. a. mit in: TV: Lucky Louie, 2006; What's Up, Scarlet?, 2005; Mafioso: The Father, the Son, 2004; My Brother Jack, 1998; TV: Space 2063, 1995.

Ross McCall spielt hier die Figur des Richard Reubens. Der Schauspieler wurde am 13. Januar 1976 in Port Glasgow, Schottland, GB geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Wlled to kill, 2012; TV: Luther, 2010; TV: White Collar, 2009; Hooligans 2 - Stand your Ground, 2009; TV: L. A. Crash (als Kenny Battaglia in 26 Folgen von 2008 bis 2009), 2008; Autopsy, 2008; The Man, 2007; TV: Bones - Die Knochenjägerin, 2005; Das schwarze Manifest, 2005; EMR - Swallow your Fear, 2005; Submerged, 2005; Snake King, 2005; Hooligans, 2005; Feuer - Gefangen im Inferno, 2004; LD 50 Lethal Dose - Tödliche Dosis, 2003; TV-Miniserie: Band of Brothers - Wir waren wie Brüder (in 8 Folgen als Soldat Joseph Liebgott), 2001; My Summer with Des, 1998; TV: Pie in the Sky, 1997; TV-Miniserie: The Return of the Borrowers, 1993; Waterland, 1992; TV: The Brittas Empire, 1991; Jekyll und Hyde, 1990.

 

 

Kommentar zum Film:

Mehr als raffinierter Psycho-Thriller, im Stile eines Kammerspiels dreier Personen und durchaus gelungenen Dialogen, wird der Film sicherlich Gore-, Trash- und Splatterfans ob seiner unblutigen Darstellung des Kannibalen-Themas enttäuschen.
Wer jedoch ausgefeilte Dialoge, leider manchmal etwas zu lang geraten, raffinierte Pointen, zynische Satire und eleganten Wortwitz liebt, wird hier bestens bedient.
Die Darsteller können überzeugen, während man sich als Zuschauer schwer tut, eine Identifikationsfigur zu finden; da das abgrundtiefe Böse in allen drei Hauptpersonen zu gegen ist.
Leider driftet der Film auch in mystisch-phantastische Grenzbereiche ab, was dem Erzählfluss mehr schadet als hilft. Auch wenige Anteile an richtiger Action fehlen und bringen die Geschichte oftmals in langatmige Ruhe; die jedoch immer wieder von tiefer Psychothriller-Atmosphäre gerettet wird.

Das Finale entschädig für vorgenannte Wirren, Dialoglastigkeit und etliche Längen!


Unsere Bewertung: Note 2,5 bis 3. (Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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