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I, Frankenstein (2014)

Über die Darsteller:

Aaron Eckhart wurde am 12. März 1968 in Cupertino, Kalifornien, USA geboren und wirkte bisher u. a. mit in: Olympus has fallen - Die Welt in Gefahr, 2013; Die Logan Verschwörung, 2012; Rum Diary, 2011: World Invasion: Battle Los Angeles, 2011; Rabbit Hole, 2010; Love Happens, 2009; The Dark Knight, 2008; Unverblümt - Nichts ist privat, 2007; Meet Bill, 2007; Rezept zum Verlieben, 2007; Black Dahlia, 2006; Wicker Man - Ritual des Bösen, 2006; Thank You for Smoking, 2005; Suspect Zero - Im Auge des Mörders, 2004; Paycheck - Die Abrechnung, 2003; The Missing, 2003; The Core - Der innere Kern, 2003; Besessen, 2002; Das Versprechen, 2001; Nurse Betty, 2000; Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte, 2000; An jedem verdammten Sonntag, 1999; Männer, Frauen & die Wahrheit über Sex, 1998; Molly, 1998; Thursday - Ein mörderischer Tag, 1998; In the Company of Men, 1997; In Cold Blood, 1993; Mörderisches Dreieck, 1992.

Yvonne Strahovski wurde am 30. Juli 1982 in Marouba, Sydney, New South Wales, Australien geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Unterwegs mit Mum, 2012; Killer Elite, 2011; I Love You Too, 2010; Hoffnungslos glücklich - Jeder Tag ist ein Geschenk, 2010; The Canyon, 2009; The Plex, 2008; TV: Sea Patrol, 2007; TV: Chuck (in 91 Folgen als Sarah Walker von 2007 bis 2012), 2007; Gone - Lauf um dein Leben, 2007; BlackJack: Dead Memory, 2006; TV: Dexter, 2006; TV: Headland, 2005; TV: Double the Fist, 2004.

Miranda Otto wurde am 16. Dezember 1967 in Brisbane, Queensland, Australien geboren und wirkte bisher u. a. mit in: The Homesman, 2014; TV: Rake, 2014; Die Poetin, 2013; Locke & Key, 2011; Blessed, 2009; I am You - Mörderische Sehnsucht, 2009; TV-Miniserie: The Starter Wife, 2007; Krieg der Welten, 2005; Als das Meer verschwand, 2004; Der Flug des Phoenix, 2004; Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, 2003; Der Herr der Ringe: Die zwei Türme, 2002; Human Nature - Die Krone der Schöpfung, 2001; Schatten der Wahrheit, 2000; Reiter auf verbrannter Erde, 1999; Dead Letter Office - Adresse unbekannt, 1998; Der schmale Grat, 1998; Letzter Stop Nashville, 1997; Wege der Liebe, 1992; Daydream Believer - Pferde sind die besseren Menschen, 1991; Heroes II: The Return, 1990; Zoomstone, 1987; Emmas Krieg, 1986.

 


Small Talk:

Dieses Mal basiert der Film nicht auf der Romanvorlage von Mary Shelley, sondern auf dem gleichnamigen Comic von Kevin Grevioux, der widerum Elemente von Mary Shelleys Roman verwendet. Hier wird die Geschichte in ein Fantasy-Action-Epos umgewandelt, in deren Mittelpunkt der Streit zwischen himmlisch berufenen Gargoyles und Dämonen der Hölle steht, in den Adam, die Kreatur von Frankenstein hinein gezogen wird.
Mit der kultigen Filmreihe der Hammer-Studios oder dem Klassiker von 1931 hat diese Frankenstein-Geschichte nur sehr, sehr wenig zu tun.

 


Small Talk 2:

Für diesen Film wurden runde 68 Millionen US-Dollar ausgegeben, ein sehr umfangreiches Budget. In den USA floppte der Film mit knappen 8,3 Millionen US-Dollar am Eröffnungswochenende.
Im Vergleich dazu hatte der Film "Mary Shelleys Frankenstein", von 1994, ein Budget von 45 Millionen US-Dollar und erbrachte am Eröffnungswochenende ein Einspielergebnis von ca. 11,2 Millionen US-Dollar.

 

 

Kommentar zum Film:

Wenn man dem Film eine Kritik zuteil werden lässt, sollte man auch etwas Background-Infos haben: Regisseur Stuart Beattie war Drehbuchautor der Filme: "Fluch der Karibik", "G.I.Joe" oder "Collaterial". So ist es verständlicher, dass der Film "I, Frankenstein" (Ich, Frankenstein) also mehr dem Hollywood- Kino und dort also mehr dem actionlastigen Mainstream-Kino zugehörig ist.
So zieht das Drehbuch die Handlung aus der Vergangenheit 200 Jahre in die Zukunft - in unsere Gegenwart, vielleicht etwas zu schnell, zu hastig erzählt.
Ganz schnell erfährt man auch, dass Adam nunmehr seit 200 Jahren Dämonen jagt - und schon ist Frankensteins Kreatur mitten drin im Fantasy-Fight mit diesen Dämonen, die in menschlicher Gestalt auf der Erde wandeln.
Hier wird das große Thema "Frankenstein" zulasten einer Fantasy-Orgie geopfert, letztendlich ist "Adam" austauschbar mit jedem x-beliebigen Superhelden der sich mit anderen Superwesen anzulegen hat.
So wird der Titel ad absurdum geführt, ähnlich wie es vor etlichen Jahren mit den phantastischen Monsterfilmen aus Japan war, in deren Titel "Frankenstein" einmontiert wurde, die aber im Grunde genommen rein gar nichts mit der Figur von Mary Shelley zu tun haben. Irgendwo erinnert "I, Frankenstein" an Fantasy- Blockbuster wie "Van Helsing" oder "R.I.P.D", ohne jedoch deren feinsinnige Satire zu erreichen.


Trotzdem bleibt ein solider Fantasy-Actioner übrig, der jedoch genauso gut "Gargoyles vs. Demons" heissen könnte - mit Mary Shelleys Frankenstein hat "I, Frankenstein" nur noch wenige Hinweise darauf, oder soviel wie es sich im Vergleich einer Banane zu einer Erdbeere handelt, zu tun hat.

Unsere Bewertung: Note 2,5 bis 3.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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