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Das Phantom der Oper (1983)

Über die Darsteller:

Jane Seymour wurde am 15. Februar 1951 in Hayes, Middlesex, England, GB geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Lake Effects, 2011; Wake, 2009; Blind Dating, 2006; Sexgeflüster, 2006; TV: How I met your Mother, 2005; Die Hochzeits-Crasher, 2005; Blackout - Terror im Dunkeln, 2001; TV: Smallville, 2001; Blutiges Erwachen, 2000; Allein auf der Pirateninsel, 1998; Nichts als die Wahrheit, 1997; Und Freiheit für alle, 1994; TV: Dr. Quinn, Ärztin aus Leidenschaft, 1993; Heidi, 1993; Die tödliche Gottesanbeterin, 1992; Flucht durch die Nacht, 1992; Flirt mit dem Tod, 1992; Schatten der Macht, 1991; Spur in den Tod 3, 1990; Die französische Revolution, 1989; Fluchtpunkt Hongkong, 1988; TV-Miniserie: Feuersturm und Asche, 1988; Jack the Ripper - Das Ungeheuer von London, 1988; Männer für jeden Job, 1985; TV-Miniserie: Kreuzfeuer, 1985; Riff-Piraten, 1985; Dark Mirror, 1984; Verloren und verdammt, 1984; Lassiter, 1984; Das scharlachrote Siegel, 1982; TV- Miniserie: Jenseits von Eden, 1981; Ein tödlicher Traum, 1980; Ein Himmelhund von einem Schnüffler, 1980; Kampfstern Galactica, 1978; Tod an Bord, 1977; Sindbad und das Auge des Tigers, 1977; TV-Miniserie: Der Preis der Macht, 1976; James Bond 007 - Leben und sterben lassen, 1973; Der junge Löwe, 1972; Frankenstein, wie er wirklich war, 1972; TV: Die Onedin-Linie, 1971; TV: Ein Sheriff in New York, 1970.


Über den Regisseur:

Robert Markowitz wurde am 7. Februar 1935 in Irvington, New Jersey, USA geboren und führte bisher u. a. Regie in: Heartless, 2005; Word of Honor, 2003; The Pilot's Wife - Gefährliches Doppelleben, 2002; The Big Heist, 2001; Die Bibel - David, 1997; In eisigen Höhen - Sterben am Mount Everest, 1997; Schrecken aus dem Jenseits, 1994; Heart to kill, 1993; Starfighter des Todes, 1992; Diese Frau gehört mir, 1992; Labyrinth der Lügen, 1991; Purple Heart - Die Stunde des Siegers, 1990; TV: Unglaubliche Geschichten, 1985; Kojak: Mord im Exil, 1985; The Wall, 1982; Der lange Weg nach Hause, 1981; Blutiges Eis, 1977; TV: Serpico, 1976; TV: Delvecchio, 1976.

 

 

Kommentar zum Film:

Die Verfilmungen über "Das Phantom der Oper" nach der Novelle von Gaston Leroux begannen 1925 (mit Lon Chaney in der Hauptrolle); danach folgte unter der Regie von Arthur Lubin eine weitere amerikanische Produktion
im Jahr 1943. 1960 kam eine argentinische Fassung auf den Markt, als TV-Miniserie, die jedoch bisher weder auf Video noch DVD in Deutschland erschienen ist. "Das Rätsel der unheimlichen Maske" hieß die GB - Produktion aus dem Jahr 1962 unter der Regie von Terence Fisher und mit Herbert Lom in der Hauptrolle. Dieser Titel liegt auf DVD in der Hammer Edition Nr. 6 von Koch Media Home Entertainment seit August 2008 vor.
1983 folgte die oben genannte Verfilmung. 1989 kam eine weitere Verfilmung auf den Markt, mit Robert Englund in der Titelrolle. Bereits 1990 produzierte man in Co-Produktion mit Frankreich, Italien, USA und Deutschland unter der Regie von Tony Richardson mit Burt Lancaster in der Hauptrolle erneut "Das Phantom der Oper". Ebenso 1990 kam der Film unter der Regie von Darwin Knight mit James Baldwin in Amerika auf den Markt, in Deutschland war dieser Titel bis heute nicht zu sehen.
Regisseur Dario Argento nahm sich 1998 erneut des Themas an und brachte eine sehr horrorlastige Version auf den Markt, die auf DVD von Sunfilm Home Entertainment veröffentlicht wurde, mit Julian Sands und Asia Argento in den Hauptrollen. Zuletzt wurde die Novelle 2004 von Joel Schumacher verfilmt, diese Version gibt es ebenfalls auf DVD von Concorde Home Entertainment.
Die hier vorliegende Verfilmung gilt unter Kritikerkreisen als eine der besten Adaptionen der schriftstellerischen Vorlage. Der grandiose Maximillian Schell verkörpert die Person des Sandor Korvin, Jane Seymour ist in einer Doppel- Rolle zu sehen als Elena Korvin und ihre Nachfolgerin Maria Gianelli und Michael York verkörpert die Person von Michael Hartnell.
Das Thema wurde hier von Paris nach Budapest verlagert und dementsprechend ist auch das Budapester Opernhaus der eigentliche Star und den menschlichen Stars, bei denen vor allen Dingen Maximillian Schell wohltuend seine Rolle belebt. Die anderen Darsteller wirken etwas farblos. In seiner Ausarbeitung bleibt die Figur des "Phantoms" näher an der Vorlage und die Horror-Szenen mehr dem "gruseln" verpflichtet als brutal schockend. Dadurch geht der Film wesentlich mehr auf die Psyche des Phantoms und seiner zu beschützenden Sängerin ein, was dem Film eine enorme Tiefe verleiht. Leider sind die Spannungsmomente weniger vorhanden, als z. B. in der 1925er Version. Trotzdem wird man sehr gut unterhalten, und auch mit etlichen bekannten Darstellern verwöhnt.



Der Film ist bei e-m-s bereits auf DVD veröffentlicht worden (Anfang Juli 2006), dürfte jedoch im Handel weitestgehend vergriffen sein, so dass sich die Neuveröffentlichung dringend erforderlich machte.

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