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Weitere Infos für
Mata Hari (1985)

Über die Darsteller:

Gaye Brown ist hier als das "Fräulein Doktor" zu sehen. Die Schauspielerin wurde am 2. März 1941 in Twickenham, Middlesex, England, GB geboren und wirkte bisher u. a. mit in: Cheri - Eine Komödie der Eitelkeiten, 2009; Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, 2007; Der Fluch der Betsy Bell, 2005; Pollyanna, 2003; Gwyn - Prinzessin der Diebe, 2001; In bester Gesellschaft, 2000; All the King's Men, 1999; Utz, 1992; TV-Miniserie: Trinity Tales, 1975; The Rocky Horror Picture Show, 1975; Mann, bist du Klasse!, 1973; Her mit den römischen Sklavinnen, 1971; Uhrwerk Orange, 1971; Satanas - Das Schloß der blutigen Bestie, 1964.

Gottfried John wurde am 29. August 1942 in Berlin, Deutschland geboren und verstarb am 1. September 2014 in Utting am Ammersee, Bayern, Deutschland im Alter von 72 Jahren nach einem Krebsleiden. Er wirkte u. a. mit in (nur eine sehr kleine Auswahl): Liebe und Tod auf Java, 2013; Rubinrot, 2013; Die Löwin, 2012; Operation Schwarze Blumen, 2009; John Rabe, 2009; Das Papst Attentat, 2008; Störtebeker, 2005; Julie: Agentin des Königs, 2004; Sams in Gefahr, 2003; Augustus - Mein Vater, der Kaiser, 2003; Der Solist: In eigener Sache, 2002; Die Bibel - Maria Magdalena, 2000; Balzac - Ein Leben voller Leidenschaft, 1999; Teuflischer Engel, 1999; Asterix & Obelix gegen Caesar, 1999; Bin ich schön?, 1998; Der Unhold, 1996; Tatort: Der König kehrt zurück, 1995; James Bond 007 - GoldenEye, 1995; TV: Space Rangers, 1993; Elfenbein, 1991; TV: Blaues Blut, 1990; Der Sommer des Schakals, 1990; Blue Blood, 1988; Otto - Der Film, 1985; Super, 1984; Lili Marleen, 1981; TV-Miniserie: Berlin - Alexanderplatz, 1980; Die Ehe der Maria Braun, 1979; Despair - Eine Reise ins Licht, 1978; In einem Jahr mit 13 Monden, 1978; Fedora, 1978; Die Ratten, 1977; Mutter Küster's Fahrt zum Himmel, 1975; Welt am Draht, 1973; TV-Miniserie: Acht Stunden sind kein Tag, 1972; Jaider, der einsame Jäger, 1971; Carlos, 1971; Das Mädchen und der Staatsanwalt, 1962.

Sylvia Kristel wurde am 28. September 1952 in Utrecht, Provinz Utrecht, Niederlande geboren und verstarb im Alter von 60 Jahren an Folgen eines Krebsleidens am 17. Oktober 2012 in Amsterdam, Nordholland, Niederlande. Sie wirkte u. a. mit in: Die Swingmädchen, 2010; Die Unbesiegbaren, 2000; Die Sexfalle, 1997; Emmanuelle's Secret, 1995; Beauty School, 1993; Emmanuelles Geheimnis, 1993; Emmanuelle in Afrika, 1993; Emmanuelles Freundin, 1993; Digital Love, 1993; Feuer im Blut, 1990; Draculas Witwe, 1988; Casanova, 1987; Flucht in den Tod, 1987; Red Heat - Unschuld hinter Gittern, 1985; Nachhilfe in Sachen Liebe, 1985; Emmanuelle 4, 1984; Private School - Die Superanmacher, 1983; Zärtlich fängt die Liebe an, 1981; Lady Chatterley's Liebhaber, 1981; Erste Klasse, 1980; Die nackte Bombe, 1980; Das Geheimnis der eisernen Maske, 1979; Airport '80 - Die Concorde, 1979; Wilde Betten, 1978; Good-bye Emmanuelle, 1977; Alice, 1977; When a Woman in Love..., 1976; Die wilden Mahlzeiten, 1976; Emanuela '77, 1976; Das Spiel mit dem Feuer, 1975; Emanuela, 2. Teil - Garten der Liebe, 1975; Der Liebesschüler, 1974; Emanuela, 1974; Frank und Eva, 1973; C.A.T.S., 1973.



Small Talk 1:

Mata Hari hat wirklich gelebt. Geboren wurde sie als Margaretha Geertruida Zelle am 7. August 1876 in Leeuwarden. Sie verstarb am 15. Oktober 1917 in Vincennes.
Sie machte sich auf der ganzen Welt einen Namen als sehr exotische Nackt- Tänzerin und als exzentrische Künstlerin. Sie spionierte als Agentin für die Franzosen und für die Deutschen, während des Ersten Weltkrieges.
Am 25. Juli 1917 wurde sie von den Richtern eines französischen Militärgerichts wegen Doppelspionage und Hochverrats zum Tode verurteilt, was dann am 15. Oktober 1917 ausgeführt wurde.
Man sagte ihr nach, dass ihr nackter Körper, der Inbegriff der Wollust sei. Sie verstand es meisterhaft sich tanzend zu entkleiden, lasziv zu blicken, kindlich naiv und doch voller hemmungsloser Lust zugleich.



Small Talk 2:

Wer sich in das Thema "Mata Hari" filmisch vertiefen möchte, dem seien folgende Titel empfohlen:
- Mata Hari (Deutschland 1921, Regie: Ludwig Wolff; Darsteller u. a.: Asta Nielsen)
- Mata Hari, die rote Tänzerin (D 1927, Regie: Friedrich Feher; u. a. mit Magda Sonja)
- Mata Hari (USA 1931, Regie: George Fitzmaurice; Darsteller u. a.: Greta Garbo)
- Matahari (Malaysia 1951, Regie: Ramon A. Estella; Darsteller u. a.: Meria Menado)
- Die Tochter der Mata Hari (F/Italien 1954; Darsteller u. a. Ludmilla Tcherina)
- Mata Hari (Frankreich 2003, Regie: Alain Tasma; Darsteller u. a.: Maruschka Detmers)



Kommentar zum Film:

Das Leben der Mata Hari war ohnehin schon ein Skandal - was der Film dann eigentlich nur noch nach vollziehen musste,  und was mit der Hauptdarstellerin, die durch ihre Rolle in "Emanuela" (1974) ohnehin schon für einen stets neuen Skandal durch enorm freizügige Rollen gut war, natürlich ein leichtes Unterfangen war.
Dabei ist "Mata Hari" (in der hier vorliegenden Fassung von 1985) ein Film-Genre-Mix, der sich einerseits als fiktive Geschichte gibt, andererseits Biopic darstellt, gemischt mit etwas Kriegsfilm, Historien-Epos, Spionage-Thriller und vorrangig natürlich ein Erotikfilm mit etwas Drama ist.
Die Geschichte wirkt etwas wirr erzählt, da man versuchte alle möglichen Handlungen einzubauen, und kann letztendlich wenig überzeugen. In Sachen Kostüme und Kulissen, sowie Score überzeugt "Mata Hari" auf breiter Front.


Ein Erotik-Drama-Klassiker, den man sich aber trotzdem nicht entgehen lassen sollte, denn sehr viele Szenen atmen allein schon den Charme einer sinnlichen Sylvia Kristel.

Unsere Bewertung: Note 2,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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