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A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (2001)

Über den Regisseur:

Ron Howard wurde am 1. März 1954 in Duncan, Oklahoma, USA geboren und führte bisher Regie u. a. bei folgenden Filmen: Rush - Alles für den Sieg, 2013; Dickste Freunde, 2011; Illuminati, 2009; Frost/Nixon, 2008; The Da Vinci Code - Sakrileg, 2006; Das Comeback, 2005; The Missing, 2003; Der Grinch, 2000; EDtv, 1999; Kopfgeld, 1996; Apollo 13, 1995; Schlagzeilen, 1994; In einem fernen Land, 1992; Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen, 1991; Eine Wahnsinnsfamilie, 1989; Willow, 1988; Gung Ho, 1986; Cocoon, 1985; Splash - Jungfrau am Haken, 1984; Night Shift - Das Leichenhaus flippt völlig aus, 1982; Julie erobert den Himmel, 1980; Cotton Candy, 1978; Gib Gas... und lasst euch nicht erwischen, 1977; Kurzfilm: The Deed of Daring Do, 1969.



Über die Darsteller:

Jennifer Connelly wurde am 12. Dezember 1970 in Catskill Mountains, New York, USA geboren und wirkte bisher u. a. mit in: Shelter, 2014; Noah, 2014; Aloft, 2014; Winter's Tale, 2014; Love Stories - Erste Lieben, zweite Chancen, 2012; Wer's glaubt, wird selig - Salvation Boulevard, 2011; Dickste Freunde, 2011; Creation, 2009; Er steht einfach nicht auf Dich, 2009; Der Tag, an dem die Erde stillstand, 2008; Tintenherz, 2008; Ein einziger Augenblick, 2007; Blood Diamond, 2006; Little Children, 2006; Dark Water - Dunkle Wasser, 2005; Haus aus Sand und Nebel, 2003; Hulk, 2003; TV: The Street - Wer bietet mehr?, 2000; Im Auftrag der Toten, 2000; Requiem for a Dream, 2000; Dark City, 1998; die Abbotts - Wenn Hass die Liebe tötet, 1997; Personal Affairs, 1996; Nach eigenen Regeln, 1996; Higher Learning - Die Rebellen, 1995; Von Liebe und Schatten, 1994; Heart of Justice, 1992; Rocketeer - Der Raketenmann, 1991; Kevins Cousin allein im Supermarkt, 1991; The Hot Spot - Spiel mit dem Feuer, 1990; Some Girls, 1988; Die Reise ins Labyrinth, 1986; Ticket zum Himmel, 1985; Phenomena, 1985; Es war einmal in Amerika, 1984.

Russell Crowe wurde am 7. April 1964 in Wellington, North Island, Neuseeland geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Noah, 2014; Winter's Tale, 2014; Man of Steel, 2013; Broken City, 2013; Les Miserables, 2012; The Man with the Iron Fists, 2012; 72 Stunden - The Next Three Days, 2010; Robin Hood, 2010; State of Play - Stand der Dinge, 2009; Tenderness - Auf der Spur des Killers, 2009; Der Mann, der niemals lebte, 2008; Todeszug nach Yuma, 2007; American Gangster, 2007; Ein gutes Jahr, 2006; Das Comeback, 2005; Master and Commander - Bis ans Ende der Welt, 2003; Lebenszeichen - Proof of Life, 2000; Gladiator, 2000; Mystery - New York: Ein Spiel um die Ehre, 1999; Insider, 1999; Breaking Up, 1997; Paradies in Flammen, 1997; L.A. Confidential - Jeder hat seinen Preis, 1997; Das Yakuza Kartell, 1996; Wilder Zauber, 1995; Schneller als der Tod, 1995; Virtuosity, 1995; Die Summe der Gefühle, 1994; Der silberne Hengst, 1993; Liebe, Lust und Limonade, 1992; Romper Stomper, 1992; TV-Miniserie: Brides of Christ, 1991; Sommer des Erwachens, 1991; Made in Spotswood - Die Fabrik der schrägen Vögel, 1991; Proof - Der Beweis, 1991; The Crossing, 1990; Blutiger Schwur, 1990; TV: Nachbarn, 1987.



Small Talk:

Die Figur des John Nash basiert auf der realen Figur des bekannten Mathematiker- Genies John Forbes Nash, der für die "Spiel-" und die "Wahrscheinlichkeits- Theorie" bekannt wurde.
Nach der Biographie von Sylvia Nasar entstand das Drehbuch des Filmes, welches nicht ganz bei den realen Wahrheiten bleibt, sondern die Geschichte mehr "hollywood-like" erzählt. So reichte das wahre Ehepaar Nash die Scheidung ihrer Ehe 1963 ein und heiratete erneut wieder im Jahr 2002. Die Paranoia des Filmes bezieht sich auf den Erzfeind Russland, während die wahre Figur antisemitische Wahnvorstellungen eines Feindes hatte. Sein älterer Sohn findet im Film keine Erwähnung. Er stammt aus einer Beziehung vor seiner Ehe, als er mit Alicia Larde liiert war.
Filmisch wird vorrangig auf den Sieg des Verstandes über seine Paranoia eingegangen und enorm ausgedehnt, was in der Biografie weniger deutlich präsentiert wird.

Der Film bevorzugt folgende Genres: Drama, Love Story und Spionage-Thriller, gemischt mit etwas Frivolität, eingebettet in eine fantastische Geschichte eines Genies. Die besten und stärksten Szenen entstehen aus einer wahnsinnig tollen Chemie der beiden Hauptdarsteller Jennifer Connelly und Russell Crowe.

4 Oscar gingen 2002 an diesen Film, für den besten Film, für die beste Regie von Ron Howard, für die beste Nebendarstellerin mit Jennifer Connelly, sowie das beste adaptierte Drehbuch von Akiva Goldsman. Weitere Auszeichnungen erhielt der Film bei den "Golden Globe Awards 2002", den "British Academy Film Awards 2002", den "Satellite Awards 2002" und vielen weiteren mehr.



Kommentar zum Film:

Natürlich ist der Film pures Hollywood-Kino par excellence. Doch mit Sicherheit kein leichtes "Mainstream"-Fressen, kein skandalträchtiges und anrüchiges Kino, das man gesehen haben muss, um mitreden zu können.
Doch gesehen haben muss man den Film unbedingt - einer der wenigen, wahren Must-See-Empfehlungen, die die Empfehlung voll und ganz rechtfertigen.
Den Film prägen vor allen Dingen, die starken Schauspieler, allen voran Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris und Christopher Plummer - und ein ebenso geradliniger und versierter Regisseur Ron Howard.


Wie kann man solch einen Film am besten beschreiben? Genau mit dem deutschen Titel: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn, genau dies ist dieser Film: genial und wahnsinnig toll!

Unsere Bewertung: Note 1 mit drei Sternchen!
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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