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The Viking - Der letzte Drachentöter (2014)

Über den Regisseur:

Todor Chapkanov wurde am 29. Juli 1977 in Sofia, Bulgarien geboren und führte bisher Regie u. a. bei folgenden Filmen: Crystal Skulls, 2014; Asylum, 2013; Nightbreakers - Vampire Nation, 2012; Weather Wars, 2011; Miami Magma, 2011; Thor: Der Hammer Gottes, 2009; Die Geisterstadt, 2009; Copperhead, 2008.

 


Über die Darsteller:

Harry Lister Smith  wurde am 15. Dezember 1988 in Bath, Somerset, England, GB geboren und wirkte bisher u. a. mit in: Pan, 2015; Dragonheart 3: Der Fluch des Druiden, 2014; Madame Solario, 2012; TV: EastEnders: E20, 2010; Tom Brown's Schooldays, 2005; TV: My Dad's the Prime Minister, 2003.

Ben Cross wurde am 16. Dezember 1947 in London, England, GB geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Jack the Giant Killer, 2013; Das Gesetz in meiner Hand, 2012; Super Tanker 2012 - Niemand kann das Inferno stoppen!, 2011; William & Kate - Ein Märchen wird wahr, 2011; Ice, 2011; Ben Hur, 2010; Wächter des Hades, 2009; Star Trek, 2009; Hero Wanted - Helden brauchen kein Gesetz, 2008; War Inc. - Sie bestellen Krieg: Wir liefern!, 2008; Rin Tin Tin, 2007; Species IV - Das Erwachen, 2007; Grendel, 2007; TV-Miniserie: Nürnberg - Die Prozesse, 2006; Zombies, 2006; Im Fadenkreuz II - Achse des Bösen, 2006; Hannibal - Der Albtraum Roms, 2006; Undisputed 2, 2006; Das schwarze Manifest, 2005; Spartacus, 2004; Exorzist: Der Anfang, 2004; Meine Schwester das Biest, 2002; The Order, 2001; Das Geheimnis der Wüste, 1998; Eine tödliche Blondine, 1997; Die Bibel - Salomon, 1997; The Invader - Der Killer aus einer anderen Welt, 1997; 20.000 Meilen unter dem Meer, 1997; Turbulence, 1997; Pariser Leidenschaften, 1995; Der 1. Ritter, 1995; Göttliche Versuchung, 1994; Der eisige Atem des Todes, 1993; Diamantenfeuer, 1992; Hydrotoxin - Die Bombe tickt in dir, 1992; TV: Dark Shadows - The Revival, 1991; Malko - Eye of the Widow, 1989; Jagdfieber, 1988; Paperhouse - Alpträume werden wahr, 1988; Der Assisi Untergrund, 1985; TV-Miniserie: Palast der Winde, 1984; TV-Miniserie: Die Zitadelle, 1983; Gulag 2, 1982; TV-Miniserie: Land des Feuerbaums, 1981; Die Stunde des Siegers, 1981; Die Brücke von Arnheim, 1977; Die großen Erwartungen, 1974.

 


Kommentar zum Film:

Tasya, die Prinzessin, soll zwei Stämme der Wikinger, die sich bisher bekriegten, zum Frieden führen. Dazu soll sie den jungen Wikingerprinzen Wolfen heiraten.
Doch bevor die Trauung erfolgen kann, wird die Prinzessin entführt - und soll nun als Menschenopfer für die Wasser-Schlange dienen, damit diese das fremde Wikingervolk wieder in Ruhe lässt. Erick, der zum Stamm um Prinzessin Tasya gehört, ist in diese schon lange verliebt. Zähneknirschend gibt er sie frei, doch als sie entführt wird, folgt er Wolven und dessen Getreuen, um sie zu befreien.

Da das fremde Wikingervolk, das dem Drachen huldigt, auch ihre Schiffe vernichtet hat, sind sie gezwungen bei einem Einsiedler und dessen Sohn, um ein Boot und Hilfe anzufragen. Nicht ganz freiwillig händigt dieser schließlich sein Schiff aus und Mani, sein Sohn, schließt sich den Wikingern an, da er sehr gute Kenntnisse als Navigator hat.

Als man das Land der fremden Wikinger erreicht hat, erkennt Erick, dass Mani eine hübsche junge Frau ist, die eigentlich eine Tochter des Königs der fremden Wikinger ist - und die statt Tasya schon längst ein Menschenopfer für den Drachen gewesen wäre. Nun gilt es beide Frauen zu retten . . .

So ähnlich läuft die wahre Filmgeschichte ab, während die Cover-Inhaltsangabe doch sehr abweichend vom Filmgeschehen ist. Trotz gewisser Vorbehalte gegenüber bulgarisch-kanadisch produzierten TV-Movies, handelt es sich hier um einen relativ spannenden Wikinger-Fantasy-Film.
Wer nicht zuviel erwartet, wird daher angenehm überrascht, denn es gibt ordentliche Schauspieler, sogar etwas Tiefe bei den Figuren, einige Fights, etwas Blut, einen abgeschlagenen Kopf und sogar die Wasserschlange kann sich auf Entfernung sehen lassen.
Die Kulissen gehen ebenfalls in Ordnung, ebenso die Kostüme und Waffen. Und auch die Story hat etwas Volumen und sogar einige kleinere Wendungen. Der Score ist beim Film und seinen Szenen und trägt zum sympathischen Gefühl des ganzen Filmes bei!

Dabei gibt es natürlich auch Schwächen: Erick's Figur ist etwas blass und farblos angelegt, auf seine Kindheit wird fast gar nicht eingegangen, auch die Lovestory zu Tasya und das Dreiecksverhältnis zwischen Erick, Tasya und Wolfen lässt man ziemlich links liegen - ebenso wenig geht man auf die Konflikte zwischen den Wikinger-Völkern ein, wieso und warum sie verfeindet sind. Einige Special Effekte sind - näher betrachtet - schwächelnd, die Green-Screen offenbart Mängel an der Schlange, sobald sie lebensgroß im Bild ist; die Wikinger- Schiffe wirken blass auf dem Meer, die Monster-Wölfe haben FX-Schwächen und auch die Burgen haben so ihre Defizite. 

 

Wie schon gesagt, wer nicht allzuviel erwartet, wird angenehm überrascht werden!

Unsere Bewertung für das nette B-Movie: Note 2 bis 2,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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