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Star Voyager (1994)

Über den Regisseur:

Rick Jacobson wurde in den USA geboren und arbeitet sowohl als Produzent, als auch Regisseur, wobei er hier u. a. für folgende Filme und TV-Serien verantwortlich war: TV: Ash vs. Evil Dead, 2015; TV-Miniserie: Spartacus: Gods of the Arena, 2011; TV: Spartacus, 2010; Bad Guys, 2006; TV: Drei Ladies Undercover, 2002; TV: Cleopatra 2525, 2000; Black Thunder - Die Welt am Abgrund, 1998; TV: Mortal Kombat - Conquest, 1998; In einsamer Mission, 1997; TV: Nikita, 1997; Blood Hunter, 1996; Trained to Kill - Bloodfist VIII, 1996; Abgründe des Herzens, 1996; Suspect Device, 1995; TV: Hercules, 1995; TV: Xena - Die Kriegerprinzessin, 1995; TV: Baywatch Nights, 1995; Zero Control, 1994; Baby Blood 2, 1994; Lion Strike, 1994; Star Voyager, 1994; Dragon Fire, 1993; Full Contact - Mit blanken Fäusten, 1993; Black Belt, 1992; TV: Baywatch - Die Rettungsschwimmer von Malibu, 1989.



Über die Darsteller:

Emma Samms wurde als Emma Samuelson am 28. August 1960 in London, England, GB geboren und einem breiten Publikum als Fallon Carrington Colby in den TV-Serien "Denver-Clan" und "Die Colbys - Das Imperium" bekannt. Die Schauspielerin war bisher u. a. zu sehen in: Vendetta - Richter, Jury, Henker, 2013; Boogeyman, 2012; Supernova - Wenn die Sonne explodiert, 2005; The Marksman - Zielgenau, 2005; Sieh dich nicht um, 2002; Pets, 1999; Das letzte Einhorn kehrt zurück, 1998; Humanoids from the Deep, 1996; Labyrinth der Liebe, 1994; TV: Models Inc., 1994; Star Voyager, 1994; Mord im OP, 1993; Zum Abschied Mord, 1992; Träume der Angst, 1992; Die Juwelenjagd, 1991; Denver: Die Entscheidung, 1991; Fatal Inheritance, 1991; Jack allein im Serienwahn, 1991; Känguruh Carlos, 1990; Zeitsprung in die Tafelrunde, 1989; Silver Blade, 1989; TV: Ein Vater zuviel, 1989; Agatha Christie: Tödliche Parties, 1986; TV: Die Colbys - Das Imperium (in 49 Folgen von 1985 bis 1987), 1985; TV-Miniserie: Straße der Freiheit, 1984; TV: Hotel, 1984; TV: Der Denver Clan (in 57 Folgen), 1981; Goliath - Sensation nach 40 Jahren, 1981; Undercover USA, 1980; Yesterday's Hero, 1979; Im Bann des Kalifen, 1979.




Kommentar zum Film:

(Bitte zuvor Inhaltsbeschreibung lesen!)
Doch die Hiobsbotschaften gehen noch weiter: Der zweite Captain nimmt sich selbst das Leben, als er erfährt, dass die Erde im Atomkrieg zerstört wurde. Der nachrückende Leutnant wird dann auch noch ermordet und wie sich herausstellt, ist einer der Raumfahrer einen Android, den die Erdregierung mitgeschickt hat. Die restliche Crew begehrt auf, während der Android das Kommando übernimmt. Die ganze Mission droht zu scheitern . . .
So wirkt "Star Voyager" irgendwie zusammengebastelt, obwohl sich im gesamten gesehen doch so etwas wie Spannung entwickelt und auch noch das Finale einen weiteren Twist parat hält. Als Sci-Fi-Häppchen zwischendurch ist "Star Voyager" jederzeit anschaubar, wenn man nicht allzuviel erwartet oder gar einen tieferen Sinn entdecken will. Zudem wird sich der geübte Sci-Fi-Fan, der es fast schon geahnt hat, da Roger Corman mitwerkelt, etwas daran stören können, dass man erneut Weltraum- und Raumschiff-Szenen aus dem Film "Sador - Herrscher im Weltraum" hierin verwurschtelt hat.
In goldenen Videozeiten erschien der Titel bei Highlight Video und kurz darauf bei Arcade Video als Kaufkassette; nun liegt er endlich auf DVD vor. Die hierauf enthaltene Langfassung dürfte der Leihvideo-Fassung entsprechen.


Anschaubar, doch kein Film, den man sich merken muß!

Unsere Bewertung: Note 3.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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