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Quartett Bestial (1975)

Über die Darsteller:

Michel Piccoli wurde am 27. Dezember 1925 in Paris geboren und wirkte bisher u. a. mit in (nur eine kleine Auswahl): TV-Miniserie: Lines of Wellington - Sturm über Portugal, 2012; Ihr werdet euch noch wundern, 2012; Restless, 2009; Die Herzogin von Langeais, 2007; Die kleine Lili, 2003; Ich geh' nach Hause, 2001; Ein Mann in Nöten, 1999; Eine Leidenschaft in der Wüste, 1997; Party, 1996; Beaumarchais - Der Unverschämte, 1996; Die Reisegefährtin, 1996; Hundertundeine Nacht, 1995; Tödliches Geld, 1995; Der Emigrant, 1994; Engel in Schwarz, 1994; Ein Affenzirkus, 1992; Das Schicksal des Freiherrn von Leisenbohg, 1991; Die schöne Querulantin - Divertimento, 1991; Martha und ich, 1991; Eine Komödie im Mai, 1989; Das weite Land, 1987; Der Tölpel, 1986; Gefahr im Verzug, 1985; Kopfjagd - Preis der Angst, 1983; Die Augen, der Mund, 1982; Ein Zimmer in der Stadt, 1982; Die Spaziergängerin von Sans-Souci, 1982; Flucht nach Varennes, 1982; Passion, 1982; Ein kleines Luder, 1981; Der Maulwurf, 1981; Der Preis fürs Überleben, 1980; Atlantic City, USA, 1980; Verwirrung der Gefühle, 1979; Leichen muß man feiern, wie sie fallen, 1979; Lulu, 1978; Zucker, Zucker, 1978; Lautlose Angst, 1978; Das gefährliche Spiel von Ehrgeiz und Liebe, 1978; Die wilden Mahlzeiten, 1977; Der Ankläger, 1977; F wie Fairbanks, 1976; Die letzte Frau, 1976; Mado, 1976; Quartett Bestial, 1975; Der dritte Grad, 1975; Eleonore, 1975; Das Gespenst der Freiheit, 1975; Berühre nicht die weiße Frau, 1974; Trio Infernal, 1974; Blutige Hochzeit, 1973; Themroc, 1973; Das große Fressen, 1973; Allein mit Giorgio, 1972; Die unbekannte Schöne, 1972; Das Attentat, 1972; Der zehnte Tag, 1972; Der diskrete Charme der Bourgeoisie, 1972; Die Audienz, 1971; Drei auf der Flucht, 1971; Das Mädchen und der Kommissar, 1971; Invasion, 1970; Die Dinge des Lebens, 1970; Dillinger ist tot, 1969; Die Milchstraße, 1969; Topas, 1969; Herzklopfen, 1968; Benjamin - Aus dem Tagebuch einer männlichen Jungfrau, 1968; Gefahr: Diabolik, 1968; Ein Mann zuviel, 1967; Die Mädchen von Rochefort, 1967; Belle de Jour - Schöne des Tages, 1967; Schornstein Nr. 4, 1966; Die Geschöpfe, 1966; Die Beute, 1966; Brennt Paris?, 1966; Don Juan - Moliere, 1965; Lady L, 1965; Mord im Fahrpreis inbegriffen, 1965; Agenten lassen bitten, 1965; Schräger Charme und tolle Chancen, 1964; Verführungen, 1964; Tagebuch einer Kammerzofe, 1964; Die Verachtung, 1963; Die Nacht und die Versuchung, 1962; Nacht der Erfüllung, 1962; Der Teufel mit der weißen Weste, 1962; Hinter fremden Fenstern, 1961; Die Jungfrauen von Rom/Amazons of Rome, 1961; Reporter, Mord und Mannequins, 1960; Die Spur führt nach Caracas, 1960; Das Weib und der Verdammte, 1959; Nacht über Paris, 1958; Natali, 1957; Die Hexen von Salem, 1957; Der Liebesroman einer Königin, 1956; Jupiter, 1956; Pesthauch des Dschungels, 1956; Alles um mich ist Musik, 1955; Das große Manöver, 1955; French Can Can, 1954; Liebe, Frauen und Soldaten, 1953; Ohne Angabe der Adresse, 1951; Vor Tagesanbruch, 1949; Das Geheimnis der Berghütte, 1945. Zudem war er bisher auch als Regiesseur, Drehbuchautor und Produzent tätig.



Kommentar zum Film:

Der Horror, den hier die Familie Breze auf den Chirurgen ausübt, findet mehr im Kopf statt. Aber es gibt auch einige härtere blutige Szenen. Die Geschichte selbst hat zwar einiges zu bieten, zieht sich aber trotzdem mehr oder minder dialoglastig hin und hat ihre filmischen Längen.
Das können nur zum Teil die großartigen Darsteller wie Jane Birkin, Marina Vlady, ein sehr junger Gerard Depardieu und der Star Michel Piccoli wieder wettmachen.
Wer hier die Qualitäten von "Trio Infernal" (1974) erwartet, wird mit dem Titel "Quartett Bestial" enttäuscht werden. Trotzdem hat das Thriller-Drama gewisse Szenen, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und reiht sich ein in die vielen Filmklassiker von Jane Birkin und Michel Piccoli!


Sehenswert - aber nur, wenn man französisches Erzählkino liebt!

Unsere Bewertung: Note 2,5 bis 3.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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