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A Blade in the Dark (1983)

Über die Darsteller:

Anny Papa ist hier als Sandra zu sehen. Die Schauspielerin wurde am 29. Juni 1955 in Salerno, Kampanien, Italien geboren und wirkte bisher u. a. mit in: TV: Capri, 2006; TV-Miniserie: Piazza di Spagna, 1993; Love Project, 1992; Camorra, 1986; A Blade in the Dark, 1983; Monsignor, 1982; Ring of Darkness, 1979; Der Fluss der Mörderkrokodile, 1979; In einer Regennacht, 1978; Wie man seine Frau verliert und eine Freundin gewinnt, 1978; Das Lustschloss im Spessart, 1978.



Small Talk:

Bei "USA Video" liest sich die Inhaltsbeschreibung folgendermaßen:

Bruno, der junge Musiker verfängt sich in seiner Villa in das Netz schrecklich schauderhafter Spiele. Rätselhaftes Zusammentreffen unwirklicher Begebenheiten lassen ihn die Tiefen des Unmöglichen ahnen.
Eine geheimnisumwobene Frau, herumfliegende Tennisbälle, schauderhafte Spiele, das plötzliche Verschwinden von Sarah, all diese mysteriösen Geschehnisse lassen Bruno vor Grauen erstarren.
Ein bestialischer Mörder hält sich in seinem Haus auf, er hat bereits getötet und ist bereit weiter zu töten. Die plötzliche Entdeckung des grausamen Mörders birgt die größte Überraschung seines Lebens in sich.
Endlich versteht Bruno wie sich ein unschuldiges Wesen in einen furchtbaren Mörder verwandeln kann.

Kurios! Ebenso kurios ist das Produktionsjahr, das uns "USA Video" vorgaukelt: 1985.
Wahrscheinlich wollte man den Ende August 1988 erscheinenden Verleih-Titel aktueller machen, als er in Wirklichkeit war.




Kommentar zum Film:

Obwohl die Blütezeit der Giallos mehr in den 1970er Jahren zu suchen ist, präsentiert Lamberto Bava, Sohn des genialen Mario Bava, 1983 einen Giallo-Nachzügler, der jedoch eindeutig ein Giallo voller Genre-Zutaten und Slasher-Qualitäten ist. Der Film hebt sich aus der breiten Masse deutlich hervor, da er eine ungeheure Spannung fährt und sogar den wahren Täter lange zurückhält, aber dem Zuschauer unzählige andere Verdächtige anbietet. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut und erzählt, die Darsteller wirken allesamt überzeugend und der grandiose Score fügt sich der Handlung excellent an.
Mag man auch Lamberto Bava unterstellen, bei anderen Giallo-Filmen geklaut zu haben, wenn ja, so hat er dies auf seine ganz eigene Art hervorragend gemacht.


"A Blade in the Dark" ist ein empfehlenswerter Giallo, den Genre-Fans unbedingt sehen müssen!

Unsere Bewertung: Note 1,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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