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Nackt über Leichen (1969)

Über den Regisseur:

Lucio Fulci wurde am 17. Juni 1927 in Rom, Latium, Italien geboren und verstarb an den Folgen einer Diabetes-Erkrankung am 13. März 1996 im Alter von 68 Jahren ebendort. Er führte Regie u. a. bei folgenden Filmen: Door to Silence, 1991; Die Saat des Teufels, 1990; Demonia, 1990; Das Haus des Bösen, 1989; Die Uhr des Grauens, 1989; Sodomas tödliche Rache, 1988; When Alice Broke the Mirror, 1988; Zombie III, 1988; Dämonia, 1987; Murder Rock, 1984; Die Schlacht der Centurions, 1984; Conquest, 1983; Amulett des Bösen, 1982; Der New York Ripper, 1982; The Black Cat, 1981; Über dem Jenseits, 1981; Das Haus an der Friedhofsmauer, 1981; Das Syndikat des Grauens, 1980; Ein Zombie hing am Glockenseil, 1980; Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies, 1979; Silbersattel, 1978; Die sieben schwarzen Noten, 1977; Verdammt zu leben - Verdammt zu sterben, 1975; Young Dracula, 1975; Die Teufelsschlucht der wilden Wölfe, 1974; Wolfsblut, 1973; Der lange Schwarze mit dem Silberblick, 1972; Die Nackte und der Kardinal, 1969; Nackt über Leichen, 1969; Die Abenteuer des Kardinal Braun, 1967; Django - Sein Gesangbuch war der Colt, 1966; 002 Operation Moon, 1965; Das Großmaul, 1964; Wir, die Trottel vom Geheimdienst, 1964; Ein seltsamer Typ, 1963; Mit Damenbedienung, 1962; Jeder Dieb braucht ein Alibi, 1959. Zudem war er auch als Schauspieler, Drehbuchautor, Second Unit-Regisseur und Produzent tätig.



Über die Darsteller:

Jean Sorel wurde am 25. September 1934 in Marseille, Bouches-du-Rhone, Frankreich geboren und wirkte bisher u. a. mit in (nur eine kleine Auswahl): Droles d'oiseaux, 2017; Ausgerechnet zu Weihnachten, 2003; TV-Miniserie: Verwirrung des Herzens, 1997; TV-Miniserie: Den Mörder im Visier, 1993; Millions - Der Clan der Milliardäre, 1991; Wenn man vom Teufel spricht, 1991; Casablanca Express, 1988; Rosa la rose - Liebe wie ein Keulenschlag, 1986; Der Brummbär, 1986; Total irre, 1982; Aimee, 1981; Die Flügel der Taube, 1981; Die Schweizer Affäre, 1978; Der Mann im Schilf, 1978; Dead Angel - Einbahnstraße in den Tod, 1973; Der unerbittliche Vollstrecker, 1973; Der Schakal, 1973; Das Antlitz des Todes, 1971; Love Inferno, 1971; Malastrana, 1971; Lisa und die Männer, 1969; Das Fotomodell, 1969; Nackt über Leichen, 1969; Der schöne Körper der Deborah, 1968; Mach mich kalt, ich friere, 1967; Belle de jour - Schöne des Tages, 1967; Der Mann mit der goldenen Klinge, 1966; Die Gespielinnen, 1966; Die Puppen, 1965; Sandra, 1965; Der Reigen, 1964; Das Rasthaus des Teufels, 1963; Germinal, 1963; Die vier Tage von Neapel, 1962; Julia, Du bist zauberhaft, 1962; Verwirrung, 1962; Nur tote Zeugen schweigen, 1962; Das Bett des Königs, 1961; Gold of Rome, 1961; Blick von der Brücke, 1961; Wenn das Leben lockt, 1960; Süße Begierde, 1960; Auf euren Hochmut werde ich spucken, 1959.



Small Talk:

Nachdem George in Mordverdacht geraten ist, versucht er zusammen mit Jane, seiner Geliebten, Hinweise über den Tod seiner Frau in Erfahrung zu bringen.
Dabei besuchen sie einen Nachtclub in dem die Tänzerin Monica Weston auftritt, die seiner verstorbenen Frau zum verwechseln ähnlich sieht. Mit Monica beginnt George eine Liebesbeziehung. Durch seine eigenen Recherchen gerät er immer tiefer unter Mordverdacht, doch als ein Schriftvergleich von Susans und Monicas Handschriften erfolgt, gibt es ungewöhnliche Übereinstimmungen.
Die Polizei nimmt ihn fest, er wird vor Gericht gestellt und zum Tode in der Gaskammer verurteilt. Noch in der Todeszelle behält er die Hoffnung, dass der Beweis für seine Unschuld gefunden werden könnte . . .

Bei den deutschen Synchronstimmen finden sich einige bekannte Schauspieler: Jean Sorel wird von Christian Wolff gesprochen, Inspektor Wald hat die deutsche Stimme von Wolf Ackva, Alexander Kerst spricht einen ermittelnden Detektiv.

Der Film entstand in San Francisco, Sacramento und New York City, die Aufnahmen der Gaskammer wurden im San Quentin State Prison gedreht und sämtliche Innen-Szenen entstanden in Rom im Filmstudio Cinecitta.

Die Dreharbeiten dauerten vom 2. Dezember 1968 bis 27. Januar 1969.




Kommentar zum Film:

Das Giallo-Debüt von Regisseur Lucio Fulci, das sich durchaus sehen lassen kann und in dem sich Marisa Mell und Elsa Martinelli als die Ehefrau und Geliebte, wie auch die Stripperin, sehr schön posierend, in guten Rollen beweisen.
Die Szenen wirken oftmals nach und der gute Score, zwischen Swing und Jazz, von Riz Ortolani, passt sich einmalig der Handlung an. 

Leider bleibt die Spannung etwas auf der Strecke.
Die finalen Twists überraschen gut!

Unsere Bewertung: Note 2.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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