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Gidorra - Befehl aus dem Dunkeln (1965)

Small Talk:

Der Film basiert sehr frei auf Motiven des deutschen Sci-Fi-Autors Hans Dominik.

In den Monsterkostümen steckten folgende Schauspieler: Haruo Nakajima (Godzilla, Gojira), im Radon-Kostüm verbarg sich Masaki Shinohara und als King Gidorra wirkte Shoichi Hirose mit.

Hier liegt nun der sechste Teil der Godzilla-Reihe der "Toho-Studios" vor. Zugleich war es der erste Film (einer kleinen Reihe) in denen auch ein Amerikaner mitspielte.

Die hier im Film zelebrierte Idee, dass die Aliens mit Tönen, die ihnen Schmerzen bereiten, besiegt werden können, griff 1996 Tim Burton mit "Mars Attacks" wieder auf.

Gegenüber der japanischen Filmfassung gibt es etliche Schnitte, die man dem deutschen Publikum nicht antun wollte: Entfernt wurden kindisch und lächerlich wirkende Szenen, in der z. B. Godzilla einen Freudentanz auf Planet X aufführt.

Nick Adams und Kumi Mizuno, die im Film ein Liebespaar abgeben, waren auch im Privatleben miteinander liiert.



Kommensurabel:

Wenn Sie sich mit "Dämonen aus dem Weltall" (1973), "Die Brut des Teufels" (1975) oder "Gamera gegen Viras - Frankensteins Weltraummonster greift an" (1968) gut unterhalten haben, werden Sie sich auch hier wohlfühlen.




Kommentar zum Film:

Ein herrlicher Science-Fiction-Spaß wie ihn sich "Lieschen Müller" vorstellen könnte: mit Monstern, mit bösen Ausserirdischen, mit fliegenden Untertassen und irdischen Raumschiff-Raketen und mit Laser-Pistolen - und dazu mit wackeren irdischen Helden, einer vereinten Menschheit - also Sci-Fi, wie sie besser nicht sein könnte: naiv, unterhaltsam und spannend!
Die Special Effekte sind zudem - wenn man das Produktionsjahr betrachtet - enorm gut!


Genre-Fans müssen begeistert sein!

Unsere Bewertung: Note 1.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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