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Das Licht am Ende der Welt (1971)

Über den Regisseur:

Kevin Billington wurde am 12. Juni 1934 in England, GB geboren und führte Regie u. a. bei folgenden Filmen und Serien: TV-Miniserie: A Time to Dance, 1992; Verletzte Gefühle, 1984; Die traurige Geschichte, 1981; Stimmen, 1974; Niemand konnte sie retten, 1973; Das Licht am Ende der Welt, 1971; Zwischenspiel, 1968. Zudem ist er auch als Drehbuchautor und Produzent tätig.



Über die Darsteller:

Samantha Eggar wurde am 5. März 1939 in Hampstead, London, England, GB geboren und wirkte bisher u. a. mit in: TV: Metalocalypse, 2012; TV: Welcome Mrs. President, 2005; TV: Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen, 2004; TV: All My Children, 2000; The Astronaut's Wife - Das Böse hat ein neues Gesicht, 1999; Im Schatten des Verrats, 1998; Familienschicksal - Eine Frau ist verzweifelt, 1996; Das Phantom, 1996; Im Labyrinth der Leidenschaft, 1994; Ein Fall für den Mörder, 1993; Vier kriegen die Kurve, 1992; Dark Horse, 1991; Ein Phantom in Monte Carlo, 1990; Flashpoint Mexico, 1987; TV: Die Gesetzlosen, 1987; TV: Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert (als Marie Picard), 1987; TV: Stingray, 1986; TV: California Clan, 1984; Curtains - Wahn ohne Ende, 1983; The Hot Touch, 1981; Macabra - Die Hand des Teufels, 1981; TV: Magnum, 1980; Der Exterminator, 1980; TV: Hart aber herzlich, 1979; Die Brut, 1979; Die große Offensive,1978; Warum schießen Sie auf den Lehrer?, 1977; Das Unheimliche, 1977; Willkommen in der blutigen Stadt, 1977; Columbo: Todessymphonie, 1977; Killer leben länger, 1976; Kein Koks für Sherlock Holmes, 1976; TV: Baretta, 1975; TV: Starsky und Hutch, 1975; Im Netz der Spinne, 1974; Das Geheimnis des gelben Grabes, 1972; Das Licht am Ende der Welt, 1971; Die Dame im Auto mit Brille und Gewehr, 1970; Verflucht bis zum jüngsten Tag, 1970; Doctor Dolittle, 1967; Nicht so schnell, mein Junge, 1966; Eine Tür fällt zu, 1965; Der Fänger, 1965; Das Verlangen, 1964; Doktor in Nöten, 1963; TV: Simon Templar, 1962; Dr. Crippen, 1962.



Small Talk:

Jules Verne, geboren am 8. Februar 1828 in Nantes, Frankreich und verstorben am 24. März 1904 in Amiens, Frankreich, wurde als französischer Schriftsteller phantastischer und utopischer Romane weltweit bekannt.
Zu seinen bekanntesten Romanen gehören: Fünf Wochen im Ballon, Die Reise zum Mittelpunkt der Erde, Von der Erde zum Mond, 20 000 Meilen unter dem Meer, Reise um die Erde in 80 Tagen, Der Kurier des Zaren, Mathias Sandorf, Robur der Sieger, Der Leuchtturm am Ende der Welt.
Der Roman "Der Leuchturm am Ende der Welt" wurde von seinem Sohn Michel Jean Pierre zwei Jahre nach dem Tod seines Vaters, also 1906, überarbeitet und veröffentlicht.
Auf dieser überarbeiteten Version basiert der Kinofilm von 1971.

Die Dreharbeiten entstanden im katalanischen Naturpark Cap de Creus, wo auch ein Leuchtturm zu finden ist. Besonders stolz ist man dort, dass die Filmarbeiten auf diesem Leuchtturm stattfanden, was eine Hinweistafel beschreibt, die man nach den Dreharbeiten im Jahr 1970 dort aufstellte.
Ein zweiter Leuchtturm entstand am "Sa Punta de sa Clavaguera" für weitere Dreharbeiten, der im November 1998 wieder abgerissen wurde.




Kommentar zum Film:

Endlich hat Pidax den abenteuerlichen Piratenfilm so veröffentlicht, dass ihm allein vom Cover her, das sich dem damaligen Kinofilmplakt von 1971 (der Erstveröffentlichung) anpasst, schon für die Aufmerksamkeit sorgt, die dem Film eigentlich zusteht.
Als der Film auf Video, zunächst bei VMP und darauf bei Atlas Film/Videothek, seine Veröffentlichung fand, konnte man mit dem lieblosen Abbild von Kirk Douglas und/oder Yul Brynner auf dem Video-Cover wenig Inhalt ausmachen und weckte auch kein Interesse am damaligen Publikum, so versank die Videokassette innerhalb den Videotheken in irgendwelche lieblosen Ecken und keiner hatte irgendwo Interesse an dieses Film, der mit dem lieblosen Cover und einem damals nichtssagenden Titel wie "Das Licht am Ende der Welt" eher ein Drama, als einen Piratenfilm vermuten lies.
Genial inszeniert sich das Abenteuer von Anfang an, bietet tolle Natur-Kulissen, atemberaubende Landschaften und gewaltige Klippen und Steinhänge, dazu eine spannende Handlung, die zwar wenig brutal daherkommt, dafür aber mit sehr guten Darstellern (Kirk Douglas, Yul Brynner, Fernando Rey oder Samantha Eggar) und auch überzeugenden Neben-Rollen und jeder Menge Nervenkitzel bis ins Finale aufwartet.


Sollten sich Abenteuer-, Piratenfilm- und natürlich Kirk Douglas- oder Yul Brynner-Fans nicht entgehen lassen!

Unsere Bewertung: Note 1 bis 1,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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