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80000 Meilen durch den Weltraum (1972)

Über die Darsteller:

Vanda Wenthame ist hier als Col. Virginia Lake zu sehen. Die Schauspielerin wurde am 5. August 1939 in Brighton, East Sussex, England, GB geboren und wirkte bisher u. a. mit in (nur eine kleine Auswahl): Späte Sühne, 2007; Inspector Barnaby: Blick in den Schrecken, 2005; Stellas Versuchung, 2005; TV: Coupling - Wer mit wem?, 2001; TV: Polizeiarzt Dangerfield, 1998; TV: Lost Empires, 1986; TV: Die Füchse, 1975; Captain Kronos - Vampirjäger, 1974; TV: U.F.O., 1970; Alles unter Kontrolle - Keiner blickt durch, 1968; Das Blutbiest, 1968;
Mr. 10 Prozent, 1966; Der Spion mit der kalten Nase, 1966; C.I.A. an Malta: Diese Frau ist gefährlich, 1966; Der gewisse Kniff, 1965; TV: Geheimagent, 1964; Bettgelächter, 1963; Kein Schloss ist vor ihm sicher, 1963; TV: Doctor Who, 1963; TV: Simon Templar, 1962; TV: Mit Schirm, Charme und Melone, 1961; Dürfen Mädchen mit 16 schon lieben, 1956.

 

Small Talk:

Hier liegt der erste Spielfilm, der ebenfalls wieder aus einigen nFolgen der britschen Sci-Fi-TV-Serie "UFO" besteht, vor. Der zweite Spielfilm wurde unter dem Titel "Weltraumkommando S.H.A.D.O." veröffentlicht und ist auf Video auch in Deutschland erschienen.
Der 1. Spielfilm "80.000 Meilen durch den Weltraum" besteht aus den zusammengeschnitten und teilweise arg gekürzten Folgen "Die fremde Kraft" (Psychobombs), "Die Siamkatze" (The Cat with Ten Lives) und "Timelash", die hierfür auch neu synchronisiert wurden. Hierbei handelt es sich um die Folgen-Nr. 12 (Die fremde Kraft), Nr. 3 (Die Siamkatze) und Nr. 18 (Die Zeitfalle/Timelash) der 1.Staffel. Alle Folgen der Serie, die nur aus Staffel 1 besteht, sind auf DVD erschienen, bei dem Label "epiX".
Interessant dürfte sein, dass der Film etliche Szenen enthält, die bei der TV-Folge "Die Zeitfalle" (Timelash) aus der deutschen Fassung entfernt sind, da man die damalige Nähe zur Drogenthematik für das deutsche TV-Publikum zu brisant hielt. In der Spielfilmfassung sind diese Szenen enthalten.
Etwas dümmlich ist der Titel, der 80.000 Meilen benennt - was dann eigentlich irgendwo zwischen Erde und Mond liegen müsste: also ein Planet, den wir bisher noch nicht entdeckt haben und der eine andere intelligente, hochtechnische Alienrasse beheimatet!
Wir erinnern uns: die Entfernung Erde zum Mond beträgt ca. 238 000Meilen, was ca. 384 000 Kilometer sind! Und was sind da schon läppische 80.000 Meilen!

 


Kommentar zum Film:

Wer die britische Sci-Fi-TV-Serie "UFO" liebt, wird hier natürlich begeistert sein, denn die "Spielfilme" sind rasant geschnitten und bieten die Spannung von drei TV-Folgen und die damals ganz ordentlichen Special-Effekte innerhalb einer "zusammengeschnittenen" Geschichte.


Für Genre-Fans ein absolutes Pflichtprogramm!

Unsere Bewertung: nur für diese Fans: Note 1,5 bis 2.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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