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Defcon 2012 - Die verlorene Zivilisation (2010)

Kommentar zum Film:

Was sich hier in der Filmbeschreibung noch einigermaßen vernünftig liest, ist "Humbug" erster Sahne. Tatsächlich gibt es eine OFF-Stimme, die uns die Story vom blauen Affen, sprich einer Alieninvasion erzählt, von einem jungen Mann der auf verschiedenen Planeten nach Schätzen sucht und dann auch auf einer verwüsteten Erde in einem unterirdischen, halb- verfallenen und fast menschenleeren Einkaufs-zentrum zusammen mit zwei Freunden nach einem imaginären Schatz sucht. Einer der drei Freunde wird getötet - von einem Alien? - worauf hin die beiden eine gute halbe Stunde lang von Gang zu Gang, von Flur zu Flur, von leerem Laden zu leerem Laden, von einem Treppenhaus zum nächsten Treppenhaus usw. rennen, wobei sie dann wieder zwei notgelandete humanoide Lebensformen entdeckten, ein Mann und eine Frau, mit denen sie wieder eine gute halbe Stunde lang von Gang zu Gang, von Flur zu Flur, von leerem Laden zu leerem Laden, von einem Treppenhaus zum nächsten Treppenhaus usw. huschen, wobei uns die besagte OFF-Stimme irgendetwas von Räumen mit Zeitlöchern und Zeitparadoxen erzählt, man auf eine unterirdisch lebende Erdenfrau trifft und wieder von Gang zu Gang, von Flur zu Flur, von leerem Laden zu leerem Laden, von einem Treppenhaus zum anderen Treppenhaus usw. hetzt, bis es letztendlich dem Zuschauern zu "blöd" wird von einem Gang zum nächsten Gang, von einem Flur zum nächsten Flur, von einem leeren Laden zum nächsten leeren Laden und von einem Treppenhaus zum nächsten Treppenhaus die Truppe zu verfolgen.

Dazwischen gibt es einen Psychedelic-Trip nach dem anderen, dazwischen einige (das muss man wirklich sagen) gute Special Effekte von Raumschiffen, Weltraumstationen und Planeten im Weltall - die jedoch so zusammenhanglos dazwischengeschludert sind, dass man wirklich nicht mehr ein noch aus weis.

Von den Coverabbildungen her, hatte ich mich auf einen tollen Sci-Fi-Mystery- Film gefreut! Doch die ewig selben Gesichter, die durch diese unterirdischen und verfallenen Einkaufspassagen irren, sind mit der Zeit nervend; als Schauspieler sowieso untauglich und die nervende OFF-Stimme trägt mit einem nervigen Psychedelic Sound zum letzten vernichtenden Rest bei.

Dass der Film der "Gewinner des New York International Independent Filmfestival 2010" war, mag vielleicht sein; wir wissen auch nicht, ob bei diesem Festival nur dieser eine Film an den Start ging, oder wie grottenschlecht die anderen Filme waren.

Es kommt wirklich selten vor, aber wir raten von jeglichem Erwerb dieser DVD ab, der Film ist reinste Zeitverschwendung! Wer eine weitere - noch wohlwollend gutgemeinte - Kritik lesen will, sei auf die Seite "Online Filmdatenbank - ofdb" verwiesen, wo Kollege "Maichklang" dem Film "Defcon 2012" ebenfalls einen Kommentar widmet.

 

DVD vorliegend, es folgt kein Filmausschnitt, da wir dies keinem Filmfreund antun wollen!

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