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Apollo 18 (2011)

Über die Darsteller:

Ryan Robbins ist hier in der Rolle des Lt. Col. John Grey zu sehen. Geboren wurde der Schauspieler in Victoria, British Columbia, Kanada und war bisher u. a. zu sehen in: Marilyn, 2011; Everything and Everyone, 2011, Cold Blooded, 2011; Vampire, 2011; Wrecked, 2010; TV: Rise: Kingdom Falling, 2009; TV: Caprica, 2009; TV: Sanctuary - Wächter der Kreaturen, 2008; TV: The Guard, 2008; Passengers, 2008; Alien vs. Predator 2, 2007; TV: Painkiller Jane, 2007; Das kleine Mord-Problem, 2006; The naked Dinner, 2005; TV: Supernatural, 2005; TV: Battlestar Galactica, 2004; TV: Stargate: Atlantis, 2004; Catwoman, 2004; Walking Tall - Auf eigene Faust, 2004; Paycheck - Die Abrechnung, 2003; TV-Miniserie: Taken, 2002; Liberty Stands Still - Im Visier des Mörders, 2002; TV: Jeremiah - Krieger des Donners, 2002; TV: Smallville, 2001; TV: Dark Angel, 2000; Late Night Sessions, 1999; TV: Auf kalter Spur, 1998; TV: Seven Days - Das Tor zur Zeit, 1998; Seven Days - Operation Zeitsprung, 1998; TV: Millennium, 1996.

 

 

Kommentar zum Film:

Größtes Manko des Filmes ist: wie hat das geheime Filmmaterial die Erde erreicht, wenn kein Mensch und kein Raumschiff vom Mond zurückgekehrt ist, was uns eigentlich der Filminhalt sagt: "Jahrzehnte später tauchen Video- Aufnahmen von der angeblich nie stattgefundenen Apollo 18-Mission auf." Lässt man diese Ungereimheit außer Betracht findet man einen kleinen, feinen und horror-thrill-gerechten Science Fictioner vor.
Gestaltet ist der Film, wie schon zig Wackelfilme zuvor (Cloverfield usw.); doch in diesem Fall wirken die Aufnahmen sehr echt und realistisch.
Die Geschichte ist ordentlich aufgebaut und hat immensen "Schauer"-Effekt. Auch die "Aliens" wirken sehr realistisch.
Das Thema an sich ist jedoch nicht neu. Bereits in dem 1978 entstandenen Sci-Fi-Thriller "Unternehmen Capricorn" geht es um eine vorgetäuschte Mondlandung. Der Film entstand damals unter der Regie von Peter Hyams, mit den Stars Elliot Gould, Telly Savalas, James Brolin, Brenda Vaccaro, Karen Black uva.. Hier versuchen politische Hintermänner den immensen Kostenfaktor des NASA-Programmes mit einer vorgetäuschten Mondlandung der Öffentlichkeit plausibel zu machen. Vorliegend soll auch etwas vertuscht werden, nämlich eine weitere Mond-Landung bei der man anscheinend schon im Vorfeld weis, dass "Aliens" auf dem Mond sind.
Entfernt erinnert "Apollo 18" auch an den Sci-Fi-Thriller "Naufragos - Gestrandet" (2002), in dem die erste bemannte Mars-Mission mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat und auf dem roten Planeten Überreste von Aliens entdeckt.
Zurück zu "Apollo 18": Hier gibt es zudem noch eine wichtige Frage: Es wird nämlich nicht geklärt, ob diese spinnenartigen Wesen, die aus dem Mondgestein schlüpfen oder sich daraus verwandeln, bereits auf dem Mond als Ureinwohner lebten oder erst aus dem Weltall dorthin gelangt sind!?
"Apollo 18" macht Spaß und zeigt, dass man mit relativ bescheidenen Budget einen durchaus ernsthaften Genrebeitrag abliefern kann.


Empfehlenswert ist der Film allen Fans von guten Science Fiction Filmen, die Anleihen beim Thriller und Horrorfilm nehmen!

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