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Carnosaurus 3 - Primal Species (1996)

Über den Regisseur:

Jonathan Winfrey wurde 1963 in den USA geboren und führte bisher Regie u. a. bei folgenden Filmen und Serien: TV: Saints & Sinners, 2007; Detonator - Spiel gegen die Zeit, 2003; Black Scorpion: Ground Zero, 1997; Jäger der verborgenen Schatzkammer, 1997; TV: Mike Hammer, Private Eye, 1997; Excessive Force II, 1995; Bloodfist VII - Manhunt, 1995; Black Scorpion, 1995; New Crime City, 1994; Die letzten Tage der Sowjetunion, 1992.



Über die Darsteller:

Janet Gunn  wurde als Janet Lynn Fulkerson am 2. November 1961 in Fort Worth, Texas, USA geboren und wirkte bisher u. a. mit in: Lost on Purpose, 2013; TV: Eyes, 2007; TV: Crossing Jordan - Pathologon mit Profil, 2005; Getting there, 2002; Lost Voyage - Das Geisterschiff, 2001; Ground Zero - Wenn die Erde bebt, 2000; Inferno - Gefangen im Feuer, 2000; TV: Auf der Flucht - Die Jagd geht weiter, 2000; Teufel in Weiss, 1997; Marquis de Sade, 1996; Judge Men, 1996; The Quest - Die Herausforderung, 1996; TV: Tödliches Spiel, 1995; TV: Space 2063, 1995; TV: Diagnose: Mord, 1995; TV: Renegade - Gnadenlose Jagd, 1994; TV: Palm Beach-Duo (in 67 Folgen als Det. Sgt. Cassandra "Cassy" St. John von 1993 bis 1999), 1993; TV: Die Verschwörer (als Kelly Cochrane in 20 Folgen von 1992 bis 1993), 1992; Die Killer sind unter uns, 1990; TV: Super Force, 1990; TV: Einer gegen alle - Mancuso, FBI, 1990.




Kommentar zum Film:

Produzent Roger Corman schickt die dritte und letzte Fortsetzung von "Carnosaurus" ins Rennen um die Gunst des Publikums - natürlich war das schon vor einiger Zeit: 1996.
Während die ersten beiden Teile vor allen Dingen daran krankten, dass ihnen das Budget fehlte, hat man hier etliche Dollars mehr investiert - was man dem Filmchen deutlich ansieht. Die Kulissen und Special Effekte erreichen sind zumindest B-Movie- Qualität - und auch die Darsteller wirken überzeugend und glaubhaft.
Die Story ist simpel und präsentiert uns auch nur allzu bekanntes - Dinos die Gen- gezüchtet wurden und nun ausbrechen, da sie hungrig sind. Auch der Gore-Fan wird etwas besser bedient, als in den Vorgänger-Filmen. Ein abgebissener Arm und ein abgetrennter Kopf, sowie etliche sehr übel zugerichtete Leichenteile lassen das geneigte Fan-Herz höher schlagen. Aber allzu viel oder mehr sollte man hier nicht erwarten.
Dank der kurzen Laufzeit von knappen 78 Minuten bleibt das Tempo des Actioners hoch und rettet sich sogar mit etwas Spannungsthrill in das Finale. Einen überraschenden Plot sucht man vergebens. Wenn man keinen "Jurassic Park" erwartet, wird man sich leidlich gut unterhalten können!


Ein durchschnittlich gutes B-Movie!

Unsere Bewertung: Note 2,5 bis 3.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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