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Django - Der Tag der Abrechnung (1971)

Über den Regisseur:

Sergio Garrone wurde 1926 in Rom, Latium, Italien geboren und führte bisher Regie u. a. bei folgenden Filmen: Hell Penitentiary, 1985; Hölle im Frauengefängnis, 1984; Der letzte Harem, 1981; Killer's Gold, 1979; SS Camp 5: Women's Hell, 1977; Uccidi Django... uccidi per primo!, 1973; Django - Der Tag der Abrechnung, 1971; Django und Sartana, die tödlichen Zwei, 1969; Django und die Bande der Bluthunde, 1969; Drei Kreuze, um nicht zu sterben, 1968; Andere beten - Django schießt, 1968. Zudem arbeitet er auch als Drehbuchautor und Produzent.



Über die Darsteller:

Ty Hardin wurde als Orison Whipple Hungerford jr. am 1. Januar 1930 in New York City, New York, USA geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Zwei Engel mit vier Fäusten - Die Abrechnung, 1997; Streethunter - Eine gnadenlose Jagd, 1993; Bad Jim, 1990; Red River, 1988; TV: Die liebestollen Stewardessen, 1978; Blutiges Inferno, 1977; Django - Der Tag der Abrechnung, 1971; Weihwasser Joe, 1971; Zeig mir das Spielzeug des Todes, 1971; Der letzte Zug nach Berlin, 1970; Man nennt ihn Sacramento, 1970; TV: S.O.S. Charterboot, 1968; Sie nannten ihn King, 1968; Fluchtpunkt Akropolis, 1967; Zirkus des Todes, 1967; Ein Tag zum Kämpfen, 1967; Die Verfluchten der Pampas, 1966; Der Rancher vom Colorado-River, 1965; Die letzte Schlacht, 1965; Im Paradies ist der Teufel los, 1963; Zwei Frauen um Joe, 1963; Patrouillenboot PT 109, 1963; Durchbruch auf Befehl, 1962; Der letzte Zug von Gun Hill, 1959; I married a Monster from Outer Space, 1958; TV: Bronco, 1958; König der Freibeuter, 1958; TV: Cheyenne, 1955.




Kommentar zum Film:

Mittelmäßiger Western, der sich ziemlich brutal gibt, darunter auch eine Vergewaltigung zeigt und auch ansonsten nicht zimperlich in Sachen Schläger- und Schießereien bleibt. Die Story ist relativ einfach, auch bei den Darstellern gibt es weder positives noch negatives zu sagen, auch hier zeigen sich keine Ausfälle, sondern eben gutes Mittelmaß. Erstklassig dagegen der Score von Francesco De Masi, der dem Western einen grandiosen Sound verpasst. Das Lied "Walk by my Side", gesungen von einem Interpreten namens Raoul, stammt aus dem Film: Il momento di uccidere (Deutscher Titel: Django - Ein Sarg voll Blut).
Lediglich der deutsche Verleihtitel weist auf Django hin, weder in der Inhaltsbeschreibung noch im gesamten Filmgeschehen taucht eine Person namens Django auf - und im Original findet sich auch im Titel keine Figur namens Django.


Genre-Fans dürften sich trotzdem gut unterhalten können!

Unsere Bewertung: Note 2 bis 2,5.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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