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Die Flußpiraten vom Mississippi (1963)

Über die Darsteller:

Sabine Sinjen wurde am 18. August 1942 in Itzehoe, Deutschland geboren und verstarb am 18. Mai 1995 an den Folgen einer Krebserkrankung in Berlin, Deutschland. Sie wirkte u. a. mit in: Von Frau zu Frau - Die Sammlerin, 1994; Abschiedsvorstellung, 1986; Heinrich Heine - Die zweite Vertreibung aus dem Paradies, 1983; Phantasten, 1979; Dorothea Merz, 1976; Am Wege, 1975; TV: Der kleine Doktor, 1974; Griseldis, 1974; Der Menschenfreund, 1973; Was Ihr wollt, 1973; TV-Miniserie: Eine Frau bleibt eine Frau, 1973; Tatort: Rechnen Sie mit dem Schlimmsten!, 1972; Tatort: Kressin und der tote Mann im Fleet, 1971; Der Pfandleiher, 1971; Emilia Galotti, 1970; Das weite Land, 1970; Die Ratten, 1969; Der Kaufmann von Venedig, 1968; Ein Duft von Blumen, 1967; Die spanische Puppe, 1967; Alle Jahre wieder, 1967; Robert und Elisabeth, 1966; Es, 1966; Undine, 1965; Die Sommerfrische, 1965; Ein idealer Gatte, 1965; Der Feigling und die Tänzerin, 1964; Die Flußpiraten vom Mississippi, 1963; Mein Onkel, der Gangster, 1963; TV: Alle meine Tiere, 1962; Die Försterchristel, 1962; Kaiserliche Hoheit, 1961; Sabine und die hundert Männer, 1960; Das Glas Wasser, 1960; Marili, 1959; Schmutziger Engel, 1958; Stefanie, 1958; Mädchen in Uniform, 1958; Das Geheimnis, 1957; Die Frühreifen, 1957; Die große Chance, 1957.

Dorothee Parker wurde als Dorothea Glöklen am 11. März 1938 in Köln, Deutschland geboren und war bisher u. a. zu sehen in: Die Goldsucher von Arkansas, 1964; Die Diamantenhölle am Mekong, 1964; Weiße Fracht für Hongkong, 1964; Die Flußpiraten vom Mississippi, 1963; Der schwarze Panther von Ratana, 1963; Haß ohne Gnade, 1962; Zwischen Shanghai und St. Pauli, 1962; Das Mädchen mit den schmalen Hüften, 1961; Die Insel der Amazonen, 1960; Der Satan lockt mit Liebe, 1960; Flitterwochen in der Hölle, 1960; Und keiner schämte sich, 1960.

Jeannette Batti wurde am 6. September 1921 in Marseille, Bouches-du-Rhone, Frankreich geboren und verstarb 89jährig am 10. Februar 2011 in Courbevoie, Hauts-de-Seine, Frankreich. Sie wirkte u. a. mit in: TV: Maigret, 1983; Da graust sich ja der Weihnachtsmann, 1982; Das Berühren des Dudelsacks ist verboten, 1980; TV: Les Amours des annees folles, 1980; Die Flußpiraten vom Mississippi, 1963; Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht von Paris, 1956; Geliebte des Arztes, 1953; Musik in Monte Carlo, 1952; Auf den Straßen von Paris, 1952; Voyage a trois, 1949; Eine Nacht im Tabarin, 1947; Zur roten Laterne, 1946; Ich zahle nie!, 1945.




Small Talk:

Der Film "Die Flußpiraten vom Mississippi" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Friedrich Gerstäcker. Das Drehbuch schrieb Werner P. Zibaso, geboren am 5. August 1910 in Bad Homburg vor der Höhe, verstorben am 23. April 1983 in Berg, Starnberg, Deutschland, war ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, der u. a. für folgende Film tätig war: Wenn die Abendglocken läuten (1951), Tausend rote Rosen blühn (1952), Waldwinter (1956), Der Arzt von Stalingrad (1957), Weiße Fracht für Hongkong (1964), Liebesnächte in der Taiga (1967), Madame und ihre Nichte (1969), Kommissar X jagt die roten Tiger (1971), Krankenschwestern-Report (1972), Schloß Hubertus (1973), Das Wirtshaus der sündigen Töchter (1978) oder: Zärtliche Cousinen (1980).

Einige Szenen wurden von dem italienischen Regisseur Gianfranco Parolini inszeniert. Das Titellied wurde auf einer Single veröffentlicht, worunter die Trompete von Roy Etzel gespielt wurde. Die Produktionskosten beliefen sich auf ca. 3,2 Millionen DM. Die Dreharbeiten fanden auf dem Fluss Save, sowie in Jugoslawien und in der Nähe von Rijeka, in Kroatien, statt.

In der deutschen Synchroisation kann man folgende Schauspieler hören: Tom Cook alias Brad Harris wird gesprochen von Heinz Engelmann, Rosemarie Fendel hört man als Georgia, Reinhard Glemnitz spricht den Schwarzen Adler, Ursula Herwig hat die deutsche Stimme von Evelyn, sowie Christian Marschall als Blackfoot.





Kommentar zum Film:

Bescheidener Versuch einen amerikanischen Italo-Western auf die Beine zu stellen, der allein schon an dem neurotischen Schurken und einem sehr blassen Held scheitert, aber dennoch mit etlichen spannenden, gut choreographierten Kampf- Szenen aufwarten kann und oftmals zu sehr "Karl May-Feeling" hat.
Als ein sogenannter Euro-Western mag die Geschichte und der Film noch akzeptabel sein, dennoch hätte man etwas mehr Wert auf die Dialoge legen können, die leider sehr naiv daherkommen.
Zudem gibt es auch ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern dieser Filmzeit: Brad Harris, Tony Kendall, Dan Vadis, Horst Frank, Sabine Sinjen, Dorothee Parker oder Hansjörg Felmy.


Kann man anschauen!

Unsere Bewertung: Note 2,5 bis 3.
(Note 1 = sehr gut, Note 6 = nicht zu empfehlen.)

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